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ENERGIEWENDE

Wie auf nahezu allen Politikfeldern nimmt auch in der Energiepolitik die "Alternative für Deutschland" eine von Vernunft geprägte Sonderstellung ein. Unter Punkt 12, Seite 15 des "Bundesparteiprogrammes" wurde festgehalten:

Das "Erneuerbare-Energiengestz-Gesetz (EEG)" ist staatliche Planwirtschaft und eine Abkehr von der Sozialen Marktwirtschaft. Begründet mit dem Klimaschutz werden die sonst nicht marktfähigen Anlagen massiv subventioniert. Im Ergebnis findet eine gigantische Umverteilung von Vermögen statt, von der Bevölkerung und der Wirtschft hin zu den wenigen Subventionsempfängern.

Die Afd tritt dafür ein, das EEG erstzlos abzuschaffen. Die AfD wird sich dafür einsetzen, dass das als verfassungs- und europarechtswidrig eingestufte EEG vom Bundesverfassungsgericht geprüft wird"

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Auf dieser Seite werden wir Sie in loser Folge über den Irrweg der Energiewende informieren

Energiepolitik: Scharlatane gefährden unseren Wohlstand von Manfred Haferburg

16.05.16

Wenn die Astronauten der ISS auf die Nachthalbkugel schauen, können sie das Licht der großen Städte deutlich sehen, sogar die Kontinente zeichnen sich ab. Aber auch ein dunkler Kontinent ist zu sehen: Afrika. Nur wenige Küstenregionen sind beleuchtet, am hellsten strahlt das Licht in Südafrika. Afrika hat nicht einmal genug Elektrizität, um ausreichend Licht zu machen. Gleichzeitig wissen wir auch, dass Afrika zu den ärmsten Regionen der Welt gehört, dass in Afrika noch immer viele Menschen hungern oder gar Hungers sterben. Um genug zu essen zu haben, braucht der Mensch Energie. Er braucht sie zum Pflügen, um Dünger herzustellen und zu verteilen, um Wasser herbeizuleiten, um zu ernten, zu transportieren, zu verarbeiten, zu lagern und zu kühlen… Abwesenheit von Energie bedeutet Hunger. Hunger bedeutet Gewalt, den Kampf um das nackte Leben, Gewalt bedeutet Grausamkeit der Starken gegen die Schwachen.  Würde Gott nach Afrika herabsteigen, um zu helfen, er würde den Afrikanern Energie schenken, um Hunger und Armutskriege zu beenden. Und vielleicht würde er einige korrupte Despoten zum Teufel schicken.

Die Unredlichkeit der Energiewende

Irgendwie dämmert es den Energiewende-Protagonisten, dass die Technologien des Mittelalters - Windmühlen, Brenngläser und Furzgas - nicht ausreichen, um eine moderne Industriegesellschaft zu versorgen. Die Energiewende soll daher durch Einsparung zum Erfolg geführt werden. Diese Diskussion über die Einsparung von Energie basiert aber auf einer großen Unredlichkeit. Die Energiewender gaukeln der Bevölkerung vor, alles könne so weiter gehen wie bisher. Komfortabel leben und Energie sparen. Aber Energieeinsparung ist nicht so einfach. Jede neue Erfindung weckt neuen Energiebedarf. So verbrauchen heute z. B. die Server des Internets mehr Energie als bisher durch die effizienteren Methoden bei der Informationstechnologie eingespart wird.   lesen Sie den ausführlichen Artikel hier weiter

P.S: wer sich umfassend und Ideologiefrei über die Energiewende informieren möchte, verweisen wir auf diesen Link





Energiewende auf Pellworm: außer Spesen nichts gewesen

Pellworm

28.04.2017                     

Erinnert sich jemand an das Wunder von Pellworm? Es war um das Jahr 2012, da wurde die nordfriesische Insel zum Hotspot der Energiewende. Studien des Fraunhofer-Instituts hatten nämlich ergeben, dass die Pellwormer „energieautark“ werden könnten. Sie würden als erste Menschen unseres vom CO2-Ausstoß gebeutelten Planeten imstande sein, sich vollkommen aus regenerativen Quellen zu versorgen. Und dazu noch saubere Energie für andere liefern!

Wie rasend lief die frohe Kunde durchs Mediendorf. "Pellworm auf dem Weg zur Selbstversorgung", titelte die „Welt“ 2012, und legte 2014 nach. „Ein Vorbild für ganz Deutschland?", fragte die „Wirtschaftswoche“ 2015, schon halb im Siegesmodus, und tat wenig später noch einen drauf . Die öffentlich-rechtlichen Sender konnten sich kaum einkriegen (Schleswig-Holstein-Magazin des NDR: „Pellworm lebt die Energiewende“). Auch die Achse des Guten zollte dem Projekt Tribut, freilich einen speziellen. Pellworm als Pilotprojekt für die Energiewendepropanda war eine clevere Wahl. Hier scheint oft die Sonne, weht meist ein kräftiger Wind. Die Erzählung vom tapferen Eiland, das den Energieriesen eine Nase dreht, hatte zudem was Asterix’sches, immer gern genommen vom Justemilieu. Die Fokussierung auf eine Insel war listig - sie klang irgendwie nach Mallorca oder wenigstens nach Sylt. Da nur wenige Leute Pellworm kennen, fiel nicht so auf, dass es sich bei dieser „Insel“ eher um einen Möwenschiss im Wattenmeer handelt; arm, schütter besiedelt und bar stromfressender Produktionsanlagen.

Auf Pellworm, das ist klar, gelangt man mit ein paar Windrädern und Solarpanels schnell in Autarkienähe. Aber eben nur in die Nähe. Selbstverständlich konnte das Kabel zum Festland während der gesamten Projektlaufzeit niemals gekappt werden. Ein paar Prozent zur Autarkie fehlten immer. Genau auf die aber kommt es an bei dem Konstrukt, das sich Energiewende nennt.


Alles in allem versenkte die Firma E.on, die sich durch Pellworm als „grüner“ Stromanbieter profilieren wollte, rund 10 Millionen Euro in das Vorzeigeunternehmen. Ein erheblicher Teil des Geldes entfiel auf containergroße Speicherblöcke, in denen Energie für Zeiten aufgefangen werden sollte, da Wind und Sonne nichts oder nicht genug zur Selbstversorgung des Inselchens hergaben. Ferner wurden so genannte Smart meters und kleinere Stromspeicher in einem Teil der Inselhäuser installiert; sie sollten den erzeugten Strom schlau verteilen. Schlau war überhaupt das Schlüsselwort des Projektes, das unter dem realsatirischen Etikett „SmartRegion Pellworm“ lief.

Schlaumeier aus Wirtschaft und Politik pilgerten nach Pellworm – etwa Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig. Doch ab 2015 herrschte Besuchs- und bald auch Sendestopp. Es sickerte durch, dass die ganze Chose ein Riesenflop war. Die ersehnte hundertprozentige Autarkie ließ sich – Überraschung - nicht erreichen. Immer musste konventionell erzeugter Strom vom Festland vorgehalten werden, sonst hätte es Blackouts gegeben.

E.on zog diskret den Stecker

Damit war das Mikro-Experiment Pellworm als Exempel fürs Gelingen der Energiewende im Großen geplatzt. E.on zog diskret den Stecker und baute seine schlauen Anlagen wieder ab. Was aus den aufgestellten, die Landschaft verschandelnden Großspeichern wird – sie reichten bezeichnenderweise nicht einmal für eine Geringverbrauchsinsel wie Pellworm aus – ist vorerst unklar. Möglicherweise werden sie Ende des Jahres aufs Festland verbracht. Kurz, außer Spesen nichts gewesen. Ein Redakteur der Welt war es, der kürzlich das tat, was Journalisten öfters mal tun sollten: hingucken. Er fuhr nach Pellworm und traf frustrierte Insulaner, die sich doppelt verschaukelt vorkommen. Nicht nur feiert jetzt kein Schwein mehr die gewesenen Energiehelden von der Waterkant. Es ist auch nicht ein einziger Arbeitsplatz entstanden auf der Insel, trotz der investierten Millionen.

Profitiert haben Betriebe vom Festland sowie – selbstredend – jene smarten Jungs, die sich an diversen Autarkie-Studien und Software-Programmen eine goldene Nase verdienten. Pellworms Hoffnungen, mit der Autarkie-Nummer die Abwanderung von der überalterten Insel stoppen zu können, sind im Küstennebel verdunstet. Großes Mitleid muss man allerdings nicht aufbringen. Pellworms Bürgermeister und ein früherer Inselarzt haben sich laut Welt-Bericht noch immer nicht vom Autarkiegedanken verabschiedet, dieser Mission impossible. Sie träumen offenbar weiterhin von „einer wirklich autarken Energieregion“. Wie unbelehrbare Hard-core-Kommunisten, die trotz des unrühmlichen Endes des Realsozialismus weiter nach dem „wahren Sozialismus“ suchen.

Häme über die düpierten Deppen im Wattenmeer wäre ebenfalls unangebracht. Jeden Euro und jeden Cent, der in das Projekt autarkes Pellworm geflossen ist, werden die deutschen Strom- und Steuerzahler berappen, auf die eine oder andere Weise. Das walte die Kanzlerin. im Original auf AchGut


Fukushima

06.03.17

Am 11.März 2017 jährt sich zum 6. Mal die Tsunami-Katastrophe in Japan. Anlass genug für die Medien, wieder einmal das "Teufelswerk" Kernkraft in den Mittelpunkt ihrer Anti-Kernkraft- Werbekampagnen zu stellen. Dabei sind sie damals wie heute nicht zimperlich, nicht nur mit fingierten Zahlen zu hantieren, sondern stellen auch noch einen direkten, verleumderischen Zusammenhang mit dem Reaktorunfall und den tausendfachen Opfern des durch ein Erdbeben ausgelösten Tsunamis her. So verstieg sich beispielsweise die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth 2013  zu der (hier verkürzten ) Aussage:

„Heute vor zwei Jahren ereignete sich die verheerende Atom-Katastrophe von Fukushima, die nach Tschernobyl ein weiteres Mal eine ganze Region und mit ihr die ganze Welt in den atomaren Abgrund blicken ließ. Insgesamt starben bei der Katastrophe in Japan 16.000 Menschen, mehr als 2700 gelten immer noch als vermisst. Hunderttausende Menschen leben heute fernab ihrer verstrahlten Heimat. Unsere Gedanken sind heute bei den Opfern und ihren Familien......)

Aus dieser glatten Verdrehung der Fakten haben die Gestalter der Sendung "Weltspiegel" vom 05.03.2017 nichts gelernt. Auch sie stellten im Eingangsstatement einen kausalen Zusammenhang zwischen den Toten des Tsunamis und dem Reaktorunfall in Fukushima her, bei dem nachweislich keine Tote durch Verstrahlung zu beklagen sind. Zitat aus "WeltOnline" vom 12.03.2013:

 Tatsache ist, dass bislang von keinem Strahlentoten aufgrund der Kernschmelze etwas bekannt ist. Insgesamt fünf Arbeiter starben bei dem Versuch, den GAU in Grenzen zu halten, beziehungsweise bei den Aufräumarbeiten, alle fünf allerdings an „konventionellen“, strahlungsunabhängigen Todesursachen.

In besagter Sendung wurde ausgerechnet der linkslastige ARD-Fernsehkanal als Kronzeuge bemüht, um ein angeblich nach wie vor vorhandenes Strahlenrisiko in der Region Fukushima unter Beweis zu stellen. Dass die Werte dort aber nicht höher sind als an vielen bewohnten Orten der Welt, die durch natürliche Strahlung hervorgerufen wird, wurde natürlich tunlichst verschwiegen. Interessanterweise wurden zwar medienwirksam hochempfindliche Messgeräte gezeigt, aber keine Werte genannt !!. Vielleicht sind sie doch schlau genug, dass Fachleute anhand der Werte ihre Absicht durchschaut und die Sendung als Panikmache, oder wie man heute sagen würde,als Fake News, entlarvt hätten.

Fazit: Wenn man keine Beweise in der Hand hat, müssen eben irgendwelche Katastrophenszenarien konstruiert werden, um das Schwarz/Rot/Grün angehauchte Projekt der Energiewende und die Stigmatisierung der Kernkraft am Leben zu erhalten.

Wer sich objektiv und ohne "grüne Brille"  über Zusammenhänge von Kernkraft und dem Reaktorunfall informieren möchte, dem sei nachfolgende Artikel emphohlen:

Evakuiert Finnland!

Fukushima: Gesundheitlich unbedenklich

Atomangst? Nein danke!

Wenn Bischöfe über die Energiewende entscheiden  

Energiebilanz 2016                        

Von Holger Douglas  13.01.2017

Wann wird die Energieversorgung Deutschlands wieder auf die Füße gestellt und kalkuliert, wie lange es dauert und was es kostet und wer es bezahlt, bis die Windräder wieder abgebaut sind und die Wälder sich erholt haben?                       

Wo bleibt das Positive? Nicht immer nur das Schlechte, das Negative sehen, bringt nur Magenverstimmung, sondern frisch den Blick gewendet und Erfolgsmeldungen gesucht.

Zum Beispiel hier: Die FAZ berichtet über ein positives Ergebnis an der Energiewendenfront. »Der Strom in Deutschland kommt immer häufiger aus erneuerbaren Energieträgern und immer weniger aus Kohle. Fachleute in Berlin haben dafür im vergangenen Jahr vor allem einen Grund gefunden.«

Die Grünen jubeln: In Baden-Württemberg kommen schon beachtliche 1,1 Prozent des gesamten Stromverbrauches aus Wind und bereits 6,5 Prozent aus Photozellen. 30 Prozent liefert der letzte Kraftwerksblock des Kernkraftwerkes Philippsburg. Der rettet bisher die Stromversorgung, ist noch nicht abgeschaltet, wird aber bald. »Planmäßig«, wie das so schön heißt, volle Durchdachtheit und Kontrolle suggerierend.

Erinnert sei an jene unselige »Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung«, die 2011 den von Merkel erwünschten gesellschaftlichen Konsens produzierte, dass alle Kernkraftwerke sofort auszuschalten seien. Mitglieder waren damals unter anderen ein Bischof, ein Chef der deutschen Katholiken, ein umstrittener Soziologieprofessor, eine »Philosophin«. Nur war niemand dabei, der etwas von Kraftwerken verstand, von Energieerzeugung und Stromtransport, von Netzfrequenz. Blindleistung muss was aus der Optik sein.

den ganzen Artikel gibt es hier nachzulesen


Willkommen in der Realität

„Energiewende wird zum Risikofaktor für Bayern“

03.12.2016

Neuburg an der Donau, mitten im Stimmkreis von Horst Seehofer. Rund hundert Demonstranten haben sich aufgebaut. Auf den Protestplakaten sind Strommasten gemalt, dick durchgestrichen und Drohungen an die Politik: „Kommt die Trasse, folgt die Quittung bei den nächsten Wahlen. Ein Vergessen gibt es nicht!“

Das war im Herbst 2014. Seehofer hat Wort gehalten. Es gibt keine Freiland-Leitungen. Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer moderiert inzwischen vor Ort „Dialogveranstaltungen“ zu den neuen Stromleitungen.

Es geht dabei nicht mehr ums Grundsätzliche. „Beim Thema Stromleitungen herrscht mittlerweile eine überwiegend sachliche und konstruktive Stimmung in der Bevölkerung, gerade auch in den betroffenen Regionen“, sagt Pschierer. Ein wesentlicher Grund sei die „von uns durchgesetzte Erdverkabelung anstelle der ursprünglichen Freileitungsplanung“.

Was aber verschwiegen wird: Erdleitungen kosten das Achtfache gegenüber Freileitungen (s.hier)

Bayerns Wirtschaft ist äußerst besorgt. „Die Energiewende steckt fest“, sagt Alfred Gaffal, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw). Es fehlten ein Gesamtplan und eine klare Zukunftsperspektive. Die Energiewende sei „ein Fass ohne Boden“, sagt Peter Driessen, der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK).

„Die Energiewende entwickelt sich immer mehr zum Risikofaktor für den Standort Bayern.“ Denn die Kosten steigen rasant und damit auch die Stromrechnungen für Verbraucher und Wirtschaft. Rund 55 Prozent des Industriestrompreises machen inzwischen Steuern, Abgaben und Umlagen aus.

Netzbetreiber müssen immer öfter Abstürze verhindern

Je länger es aber dauert, die Windenergie-Strom-Produktion im Norden und den Strombedarf im Süden durch Stromtrassen auszugleichen, desto mehr Kosten entstehen. Denn es entsteht ein erhöhter Regelungsaufwand. Die Netzbetreiber müssen immer öfter eingreifen, um Netzabstürze zu verhindern.

„2015 verdoppelten sich die Kosten dafür auf eine Milliarde Euro. Bis 2020 werde ein jährlicher Anstieg auf mehr als vier Milliarden Euro erwartet. Zahlen muss der Stromkunde“, sagt Gaffal.

Wirtschaft will EEG abschaffen

Noch viel teurer kommt aber den Stromkunden, so die Klage der Industrie und auch der Staatsregierung das EEG.  Mit ihr werden die erneuerbaren Energien subventioniert, die Energie aus fossilen Quellen oder Atomstrom ersetzen sollen. Derzeit beträgt die Umlage 6,35 Cent pro Kilowattstunde, 2017 werden es 6,88 Cent..

Von den, vorsichtig geschätzten, 520 Milliarden Euro, die die Energiewende im Strombereich kosten soll, entfallen 407 Milliarden auf die EEG-Umlage. Bis 2015 sind aber erst 150 Milliarden Euro angefallen. Die Wirtschaft fordert deswegen, dass die Produktion regenerativer Energie nach Marktregularien ablaufen sollte. „Das EEG muss abgeschafft werden“, sagt vbw-Chef Gaffal.

Die wahren Kosten sollen verschleiert werden

Weil das nicht so schnell kommen wird, hat Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zur Entlastung der Wirtschaft einen Streckungsfonds vorgeschlagen. Das Modell sieht vor, dass die EEG-Umlage künftig nicht über 6,5 Cent pro Kilowattstunde steigt, die darüber hinausgehenden EEG-Kosten werden über einen längeren Zeitraum am Kapitalmarkt finanziert.

Weil sich Interventionen in den Börsenstrompreis verbieten und die Entwicklung der Netzentgelte den Landesregulierungsbehörden und der Bundesnetzagentur unterliegen, zielt ihr Vorschlag auf den staatlich beeinflussbaren Bestandteil des Strompreises. „Da macht die EEG-Umlage den Löwenanteil aus. Eine Möglichkeit, den Preis zu deckeln, ist der von mir vorgeschlagene Fonds. Er führt nicht zu einer Umverteilung unter den Verbrauchern und belastet den Staatshaushalt nicht. Das wäre zum Beispiel bei der Abschaffung der Stromsteuer der Fall“, sagt Aigner.

Seehofer lehnte das Konzept aber vor zwei Jahren ab. Inzwischen hat er es sich aber anders überlegt, die Staatsregierung unterstützt nun den Aigner-Plan, der inzwischen auch im SPD-regierten Nordrhein-Westfalen Zustimmung findet.

Ob das ausreicht, ist zweifelhaft. Der BIHK und der Verband der Bayerischen Energie und Wasserwirtschaft (VBEW) arbeitet an einem weitergehenden Konzept. Demnach soll doch ein Teil der Stromsteuer verwendet werden, um die EEG-Umlage zu senken. Teurer wird der Strom trotzdem werden.

im Original "WeltOnline"

Stadtwerke Bielefeld bereiten sich auf Netzabschaltung vor

26.10.2016                               

Unser Strom soll klimaverträglicher werden und uns gleichzeitig unabhängiger von knapper werdenden, fossilen Brennstoffen machen. Die Energiewende birgt aber auch Risiken. Erneuerbare Energien bieten heute noch keine so stabile Versorgung wie konventionelle Kraftwerke. Deswegen kann es dazu kommen, dass in bestimmten Regionen nicht genug Strom zur Verfügung steht. Das kann bedeuten, dass die SWB Netz GmbH verpflichtet wird, Teile von Bielefeld vom Stromnetz abzuschalten. Aktuell bereiten sich die Stadtwerke, gemeinsam mit der Stadt Bielefeld, nach den verbindlichen Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes darauf vor. Aktuell werden die Sondervertragskunden der Stadtwerke über diesen Sachverhalt informiert, damit sie ihrerseits Vorkehrungen für den Fall der Fälle treffen können.Hier weiterlesen

Ab 2030 sollen keine Neuwagen mit herkömmlichem Verbrennungsmotor mehr die Luft verpesten und ausschließlich Elektromobile die Welt retten. So jedenfalls sehen es die Pläne der ökoverstrahlten Politiker aus dem Hause Merkel vor. Welchen grundlegenden Denkfehlern sie aber aufliegen beschreibt der nachfolgende Artikel.. . 

Strom als wahrer Luxus                                        

Saft fürs Elektro-Auto

16.11.2016   Wo bleiben denn die Bagger, Kräne und Betonmischer? Die Eisenbieger und Stahlgießer? Mindestens 15 bis 20 neue große Kraftwerksblöcke müssen schließlich gebaut werden. Ein Kraftwerksbau dauert gut und gerne fünf bis sechs Jahre, nicht eingerechnet Verzögerungen und Proteste und Prozesse Mit dem Bau sollte nämlich schleunigst begonnen werden, soll das Ziel erreicht werden, schon ab 2030 nur noch Elektroautos über unsere Straßen schnurren zu lassen und Autos mit Benzin- oder Dieselantrieb zu verbieten. Ganz zu schweigen von dem im Weinkeller der Regierung vereinbarten Ziel von einer Million Elektro-Autos im Jahre 2020. Lesen sie hier weiter

2050 fahren wir alle mit einer Kugel Eis


Die Energiewende werde den Bundesbürger pro Monat nicht mehr Kosten als eine Kugel Eis, lautete vor 12 Jahren die frohe Botschaft Ihrer Apologeten. In wenigen Jahrzehnten werden wir alle elektrisch fahren, verkünden jetzt die gleichen Leute. Es steht zu befürchten, dass sie genauso gründlich daneben liegen. Hier der Zukunftsbericht 2050 aus dem Ministerium für Energiezuteilung und Mangelwirtschaft./ mehr

El Hierro – Das bittere Ende eines Energiewende-Märchens


Sie kennen El Hierro nicht? Macht nichts, denn auf das zu den Kanarischen Inseln gehörende Eiland  veriirt sich so gut wie kein Tourist. Dafür sollte es aber zum El Dorado für Öko-Enthusiasten werden. Der Plan: Die Insel sollte vollkommen autark seine Energie aus der Windkraft speisen. Was aus den hochtrabenden Plänen und nach der Verschleuderung von zig Millionen EU-Fördergelder geworden ist können Sie hier und hier nachlesen


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SEHENSWERTE VIDEOS:

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Als arabische Muslime noch über den Kopftuchzwang lachten.

Rede von Gamal Abdel Nasser 

Nicolaus Fest zu Hussein K.

AfD Abgeordneter und Experten über Klimawandel

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Zitate:

„Die rechtsgerichtete politische Instrumentalisierung der Terroranschläge ist widerlich.“
Ralf Stegner nach den Anschlägen von Paris am 14. November auf Twitter

„Also bin ich mit der Fähre nach Kos gefahren, um mit Flüchtlingen zu sprechen und für sie Öffentlichkeit herzustellen. Und mich beschäftigt schon die Angst, wie das wird, wenn ich das körperlich nicht mehr schaffe.“
Claudia Roth in „Gala“

„Guten Morgen – ein Tipp für die Frühaufsteher: Um 7.15 Uhr spreche ich im Live-Interview mit dem Deutschlandfunk über die Flüchtlingsfrage und wer für die Kosten aufkommt. Der Steuerzahler jedenfalls nicht – der Bund hat gut gewirtschaftet!“
Julia Klöckner auf Facebook

„Alles, was noch nicht geschehen ist, ist Zukunft, wenn es nicht gerade jetzt ist.“ 
Merkel in Frontal 21, 2014

„Im Spitzenlastbereich …verbrauchen wir 80 Gigabyte. Wir produzieren aber ungefähr 140 Gigabyte. Das heißt das Anderthalbfache haben wir noch übrig von dem, was wir brauchen.“
Cem Özdemir in der ARD über Stromerzeugung in Deutschland

„Warum wollen Sie nach Deutschland?“
„Weil sie uns eingeladen haben.“
Migrant in einem Bericht von Spiegel TV

Wer halb Kabul aufnimmt hilft nicht Kabul, sondern wird selbst zu Kabul

Peter Scholl-Latour

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Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung

Peter Scholl - Latour

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“

Milos Zeman, Präsident der Tschechischen Republik

„Deutschland und Europa müssen sich auf eine ganz neue Zeit einstellen. Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern. So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“
Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen, in einer Predigt

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Was kann denn eine Bundeskanzlerin angesichts der Bilder, die wir aus Ungarn gesehen haben, sagen? Ich habe ihr dafür öffentlich gedankt. Sie hat sich sogar über das Gesetz hinweggesetzt. Das gehört auch zur politischen Führung! (…) Ich glaube, sie hat das sehr gut kalkuliert und bewusst getan.“
Reinhard Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz im „Merkur

 Frage:   Was ist noch teurer als Merkels Ökostrom?

Antwort:   Merkels Flüchtlingstrom