Herzlich willkommen auf der Homepage des
                                                         AfD Kreisverbandes Unterallgäu /  Memmingen            



MdB Martin Hess zu Gast beim KV
Am 6.12. hatten wir mit dem Bundestagsabgeordneten Martin Hess einen prominenten Gast bei unserem Kreisverband.
Der Hauptberufliche Polizeihauptkommisar referierte vor einer großen Zahl an Gästen u.a. über die unüberschaubaren Folgen, wenn die Bundesregierung wie geplant am 10.12.18 den Migrationsvertrag unterschreibt.
Wer nicht dabei sein konnte, kann seinen Vortrag nun hier auf YouTube anschauen.

Petition gegen den "Migrationspakt" unterschreiben!

 Erfolg bei Petition zum Migrationspakt!+++ Der Antrag der AfD-Fraktion, eine Petition zum Migrationspakt zu veröffentlichen, wurde durch den Petitionsausschuss mehrheitlich angenommen. Somit können die Bürger ab sofort auf der Internetplattform des Deutschen Bundestages öffentlich mitzeichnen. Die veröffentlichte Petition beinhaltet nicht nur die Forderung nach der Nichtunterzeichnung des Migrationspaktes, sie fordert weiterhin eine Enthaltung Deutschlands in der UN-Generalversammlung im September 2019. Deutschland soll zudem erklären, dass der Pakt für die Bundesrepublik als solches keinerlei bindende Wirkung entfalte.

Johannes Huber, Obmann der AfD-Fraktion für den Petitionsausschuss, äußert sich hocherfreut: „Die Beharrlichkeit der AfD hat sich ausgezahlt. Es ist eine demokratische Notwendigkeit, dass die Bürger nun eine öffentliche Debatte führen können. Angesichts der knappen Zeit bis zur möglichen Unterzeichnung am 10./11. Dezember erfährt dies besondere Dringlichkeit.

Es geht um nicht weniger als die deutsche Souveränität in Fragen der Einwanderung und des Bundeshaushaltes.

Deutschland würde sich durch die fehlende Unterscheidung zwischen illegalen und legalen Migranten verpflichten, für alle mit Sozialleistungen aufzukommen  Eine solch wesentliche Entscheidung der Bundesregierung ist nicht ohne die Bürger zu treffen. Es freut uns, dass wir die meisten anderen Parteien in diesem Punkt überzeugen konnten. Der heutige Tag ist ein wichtiger Sieg für die Demokratie. Ein Sieg, den es ohne die AfD nicht gegeben hätte. Die AfD hat das Grundrecht der Bürger, sich mit ihren Anliegen an den Bundestag zu wenden, erfolgreich umgesetzt.“ Immer mehr wehrene sich gege unbegrentzen Zuzug von Flüchtlingen, Migranten und Asylanten.

Hier gehts zur Petition

Liste der Länder, die dem Global Compact for Migration nicht zustimmen. Stand 21.11.2018:

  • USA, Ungarn, Australien, Kroatien, Israel, Österreich, Tschechien, Estland, Polen, Dänemark, Bulgarien, Japan, Südkorea, China, Norwegen, Schweiz

Italien, Großbritannien, Schweden, Slowakei und Belgien schwanken noch.

AfD-Liste zur Europawahl: Infos zu den bislang 13 aufgestellten Kandidaten

die Delegierten zu unserer ersten Europawahlversammlung - welche vom Freitag, dem 16. November 2018, bis zum heutigen 19. November 2018 in Magdeburg stattfand - wählten die ersten 13 Kandidaten für die AfD-Liste zur Wahl des Europäischen Parlaments am 26. Mai 2019.

Unsere weiteren Kandidaten werden in einer zweiten Europawahlversammlung aufgestellt, die vom 11. bis zum 14. Januar 2019 in Riesa stattfinden soll. Dort stimmen die Delegierten dann auch über das Europawahlprogramm der AfD ab.


Die Liste der bisher gewählten Kandidaten können Sie hier einsehen


Aufklärungsvideo über den "Global Compact on Migration"

von Nicolaus Fest - Sehenswert

Am Donnerstag 08.11.2018  debattierte der Bundestag endlich über den Global Compact on Migration. Auf Antrag der AfD. Alle anderen Parteien hatten die Debatte monatelang hintertrieben. Dabei ist das Thema Migration, das zeigen alle Umfragen, eben jenes, das die Deutschen mit größter Sorge erfüllt. Aber so ticken die Altparteien: Wenn ein Thema brennt, schweigt man. Das hat das Parlament unter Merkel immer so gemacht

1265 Straftaten von Flüchtlingen in nur einem Flchtlingsheim

Auf Wunsch der AfD hat der sächsische Innenminister Roland Wöller von der CDU von André Wendt von Januar bis Ende September Polizeiaufzeichnungen vorgelegt. Die Polizei verzeichnete insgesamt 1265 Straftaten von 642 Bewohnern des Flüchtlingsheims in der Hamburger Straße in Dresden. Das Flüchtlingsheim war lange Zeit berüchtigt, weil ständige Verbrechen und Gewalt gegen Sicherheitspersonal im Juni ein neues Sicherheitsprotokoll erforderlich machten. Zu den Straftaten zählen 364 Verstöße gegen die Aufenthaltsgenehmigung

7 Sexualverbrechen                              

13 Bandenraub mit Waffe

12 Raubdiebstähle

4 Raubüberfälle

2 Angriffe auf Polizeibeamte

1 Erpressung

1 Totschlag

29 Übergriffe

175 Unterschlagungen

97 Diebstähle

69 Drogendelikte

41 Fahrverbote

33 schwere Übergriffe

Erster Sitzungstag des bayr. Landtages - AfD Kandidat fällt bei der Wahl zum Vizepräsidenten durch


Rede von Chr. Maier anläßlich der konstituierenden Sitzung des bayr. Landtages 

 

Alles wie gehabt: Bereits bei der konstituierenden Sitzung des bayr. Landtages wird klar: Die AfD wird, wie in den anderen Parlamenten bereits üblich, einer Einheitsfront gegenüberstehen, Zwar wurde sowohl vom Alterspräsidenten Markwort, als auch von der neuen Landtagspräsidentin Ilse Aigner viel von Demokratie und gegen Ausgrenzung geschwafelt, was aber für die im Landtag vertretenen AfD Abgeordneten selbstverständlich keine Gültigkeit hat.

Während alle von den Fraktionen dafür vorgeschlagenen Kandidaten (selbst die CSU gönnt sich einen zusätzlichen Vizepräsidenten)  problemlos die erforderlichen Mehrheiten erhielten,fiel der AfD Kandidat Swoboda mit 27 erhaltenen Stimme sang- und klanglos durch. Swoboda war als Ersatzbewerber ins Rennen geschickt worden, nachdem der erste AfD-Kandidat Uli Henkel seine Bewerbung wenige Stunden vor Beginn der konstituierenden Sitzung zurückgezogen hatte.

Wie sehr sich der Landtag unter der Leitung der neuen Präsidentin in Richtung grüner Politik verschiebt, zeigt nachfolgender Ausschnitt aus ihrer Antrittsrede:

"Ilse Aigner wendet sich gegen jede Form von Extremismus, Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit. Der bayerische Landtag vertritt alle Menschen in Bayern, ganz egal, woher sie kommen, welche Hautfarbe sie haben oder welche Religion sie ausüben. Fremdenfeindlichkeit habe im Landtag keinen Platz."

Tja, da wünscht man sich als AfDler, dass man im Landtag wenigstens den Status eines Zugewanderten bekommen würde.

Hessenwahl

Die CDU freut sich:     94.000 Nazis weniger
Die SPD hat jetzt        38.000 Nazis weniger
Die Grünen sind um     3.000 Nazis erleichtert
Die Linke sogar um.   15.000 Nazis und
Die FDP verliert.         17.000 Nazis
              Und alle sind froh, ihre Nazis loszuhaben.

13,1 Prozent schaffte die AfD bei der Hessenwahl und zog fünf Jahre nach ihrer Gründung nun in das letzte und 16. Landesparlament ein Ein Siegeszug, der in der politischen Parteiengeschichte beispielslos ist. Als GEZ Zwangsgebührenzahler sollte man doch annehmen, dass diese Erfolgsstory an einem solchen Abend während fünf Stunden Sendezeit zumindest ansatzweise gewürdigt wird. Doch weit gefehlt. Während Grün und Schwarz die Farben des Abends waren, schaute der AfD Wähler vergeblich in die Röhre. Geschlagene 40 Minuten nach der ersten Hochrechnung ließen sich die Fernsehmacher Zeit, bis sie sich herabließen in die Wahlparty der AfD für ein 30 sec.Statement reinzuschauen.

Sehen Sie dazu die Pressekonferenz der AfD



Neues aus Berlin

 

Migrationspakt stoppen

Am 10. Dezember 2018 will die Bundesregierung einem internationalen Abkommen Global Compact for Migration beitreten, das Migranten aus aller Welt weitgehende Rechte zur Migration, auch nach Deutschland, einräumt. Die deutsche Mitarbeit an diesem „Pakt“ erfolgte am Bundestag vorbei und unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Der Pakt soll nicht bindend sein, kann aber über „soft-law“ völkerrechtliche Bindungswirkung entfalten. Die Folgen könnten dramatisch sein: Deutsche Gerichte legen Gesetze in Zweifelsfällen auch unter Berufung auf Absichtserklärungen der Bundesregierungen zugunsten von Klägern aus, was zu einer Stärkung der Rechte von „Migranten“ führen könnte.                 weiterlesen

Skandal: Petitionsausschuss lehnt Petition gegen „Global Compact for Migration“ ab

Berlin, 25. Oktober 2018. Der stellvertretende AfD-Bundessprecher und MdB Albrecht Glaser kritisiert die Ablehnung einer Petition zum „Global Compact for Migration“ durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages:„Der Ausschussdienst des Petitionsausschusses will eine von einem AfD-Mitglied eingereichte Petition zum ‚Global Compact for Migration‘ wohl aus offensichtlich vorgeschobenen Gründen nicht annehmen und demgemäß auch auf der Internetseite www.bundestag.de/petition nicht
veröffentlichen.   weiterlesen

Die Weltkarte für Dieselfahrverbote

Endspurt im hessischen Wahlkampf

zum abspielen des Youtube Videos bitte Symbol anklicken

In wenigen Tagen wird die AfD das letzte und 16. Landesparlament erobern.

Wie dringend notwendig die AfD für die Rettung Deutschlands ist, zeigt die grandiose Rede von Gottfried Curio in Frankfurt.



Neues aus dem bayr. Landtag

Christoph Maier zum Parlamentarischen Geschäftsführer gewählt.

Christoph Maier, (3.v.l.)  bei der Wahl zum parlamentarischen Geschäftsführer auf der konstituierneden Sitzung der AfD Fraktion am 19.10.2018










MÜNCHEN. Katrin Ebner-Steiner und Markus Plenk führen die neue bayerische AfD-Landtagsfraktion als gleichberechtigte Doppelspitze. Das haben die 22 Abgeordneten bei der konstituierenden Sitzung im Landtag in München mit großer Mehrheit beschlossen. Auf Ebner-Steiner entfielen 16 Ja- und sechs Nein-Stimmen. Es gab fünf Mitbewerber. Plenk erhielt 16 Ja- sowie fünf Nein-Stimmen bei einer Enthaltung. Es gab einen Mitbewerber.

Als Vize-Fraktionsvorsitzende wurden von den 22 neuen Abgeordneten gewählt: Richard Graupner aus Schweinfurt (Unterfranken), Roland Magerl aus Weiden (Oberpfalz) und Ingo Hahn aus Fürstenfeldbruck (Oberbayern).

Parlamentarischer Geschäftsführer wurde Christoph Maier aus Memmingen (Schwaben) und sein Stellvertreter in diesem Amt ist Ferdinand Mang aus Roth (Mittelfranken). Als Kandidat für den Posten des Vize-Landtagspräsidenten wurde Uli Henkel aus München gewählt.

Quelle:  https://www.afdbayern.de/afd-fraktion-im-landtag-hat-doppelspitze-gewaehlt/

 

Kreisverband schafft den "Hattrick"

Alle Kandidaten schaffen den Einzug in die Parlamente

 

Christoph Maier

Landtagsabgeordneter

Wolfgang Reitinger

Bezirkstagsabgeordneter

Thomas Wagenseil

Bezirkstagsabgeordneter

Den 16. Oktober sollte sich der Kreisverband dick anstreichen, denn es war ein denkwürdiges Datum: Drei Kandidaten schickte der Kreisverband in das Rennen um die Plätze in den Land- und Bezirkstag; und alle drei gelang an diesem Tag tatsächlich der Sprung in die jeweiligen Parlamente. Ein Ergebnis, das nicht nur die Kandidaten stolz machen dürfte. Dieser beispielslose Erfolg auf Bezirksebene ( und vielleicht auch auf Landesebene ) ist auch Ausdruck für die jahrelange, mühevolle Klein- und Aufbauarbeit seiner Mitglieder.

Wir gratulieren allen drei Mandatsträger zu ihrem Erfolg und wünschen Ihnen ein glückliche Hand bei ihren verantwortungsvollen Aufgaben.

Christoph Maier zieht in den bayrischen Landtag ein

Unser Kreisvorsitzender Christoph Maier hat es geschafft:

22.390 Wähler gaben ihm ihre Stimme, womit er den 2. Platz auf der Schwabenliste belegte. Da aufgrund des Wahlausganges nur vier AfD Landtagskandidaten aus Schwaben in den Landtag einziehen konnten, war es bis zu letzt ein Nervenspiel, zumal Maier auf der Bezirksliste nur auf Platz fünf rangierte. Mit einem fulminanten Wahlkampf, unterstützt von vielen Helfern, konnte er aber soviele Wähler für sich gewinnen, dass es letztendlich zu einem souveränen Einzug in den Landtag reichte.

Mit ihm freut sich auch der gesamte Kreisverband und ist absolut überzeugt, dass er unseren Landkreis würdig vertritt und unser Bayern mit seinen wunderbaren Traditionen verteidigen wird.

Daher unser herzlicher Glückwunsch, lieber Christoph, zu Deinem Erfolg

Hier die AfD Abgeordneten für Schwaben:

1. Platz: Bayerbach, Markus    Lehrer               Augsburg           45.492 Stimmen

2. Platz  Maier, Christoph        Rechtsanwalt     Memmingen        22.390 Stimmen

3. Platz   Mannes Gerd           Dipl Ing.              Leipheim            18.145 Stimmen

4. Platz   Singer, Ulrich           Rechtsanwalt      Wemding            15.653 Stimmen

 

Landtagswahl 2018









Liebe Wähler der AfD:

Herzlichen Dank für Ihre Stimme. 

Leider liegen z.Zt. noch keine amtlichen Endergebnisse darüber vor, ob unsere Land- und Bezirkstagskandidaten ihr gestecktes Ziel erreicht haben. Sobald ein Ergebnis vorliegt, werden wir berichten.

15.10.2018

Die Schlacht ist geschlagen und die AfD ist, - so muß man es aufgrund manch hochtrabender Erwartungen sagen -, mit einem buchsräblich blauen Auge davon gekommen. Aus dem Stand mit einem zweistelligen Ergebnis in den nächsten Landtag, den 15. in Folge!, einzuziehen, ist aber trotz mancher Enttäuschung dennoch ein respektables Ergebnis.

Ein besseres Ergebnis wäre mit Sicherheit erreichbar gewesen, wenn die bayrische Regionalpartei, die "Freien Wähler", nicht viele Stimmen von der AfD abgezogen hätte. Diese an sich konturlose Partei war für viele der rettende Anker, um zwar der CSU eins auszuwischen, sich aber auf Grund des medialen Trommelfeuers nicht getraut haben, der AfD die Stimme zu geben. Zudem sind die Wähler in den Großstädten, die dort  in Scharen zu den Grünen übergelaufen sind, zu einem Faktum geworden, worüber man nur noch den Kopf schütteln kann.

Tröstlich, dass das Verwirrspiel zwischen Seehofer und Söder, sowie die Schulz und Nahles Partei brutal abgestraft wurde.

Wie die Wahlen im Stimmbezirk Memmingen ausgegangen sind können Sie hier erfahren


Bayern vor der Wahl

Katharina Schulze, der Shooting Star der "Grünen" marschiert mit Linksextremisten

Katharina Schulze, Spitzenkandidatin der Grünen

Nein, die Schulze ist kein nettes junges Mädchen. Genauso wie Claudia Roth ist sie tief verstrickt in das linksextremistische Milieu. Nach links gibt es für sie keine Grenze.

So stand sie gemeinsam mit der vom Verfassungsschutz beobachteten Marxistisch-Leninistischen Partei (MLPD) am Münchner Flughafen, um lautstark gegen einen dringend nötigen Abschiebeflug zu demonstrieren. 


Dabei skandierten sie „Feuer und Flamme den Abschiebebehörden!“ sowie „Mord, Folter, Deportation – das ist Deutsche Tradition!“. Ein Schlag ins Gesicht für alle Mitarbeiter von Behörden und Polizei, denen diese schlimmen Worte gelten. Frau Schulze ist auch eine Freundin der gewalttätigen Antifa und veröffentlicht Danksagungen für deren Aufrufe zu Gewalt und Straftaten. Auf Anti-AfD Demonstrationen steht sie schonmal in der ersten Reihe und streckt ihren politischen Konkurrenten den Mittelfinger entgegen und wenn Anhänger der Linken in Bayern „Umerziehungslager für Rechte“ fordern, hat sie damit kein Problem. Auch die Bayerische Grenzpolizei möchte sie abschaffen und hält diese für „albern“.

Frau Schulze ist und bleibt eine Grüne – und diese wandeln traditionell auf gefährlichen Pfaden. Die Grüne Jugend fordert die Abschaffung Deutschlands, der Parteivorsitzende Habek findet Vaterlandsliebe „zum Kotzen“, die Grüne Bundestagsvizepräsidentin läuft hinter einem Plakat her, auf dem steht „Deutschland du mieses Stück Scheiße“. Diese Liste ließe sich unendlich erweitern, denn die Abneigung gegen die eigene Heimat, die eigenen Traditionen und das eigene Volk sind elementarer Bestandteil dieser Partei.

Die Bayerische Spitzenkandidatin reiht sich nahtlos ein in die Riege der Deutschland-Hasser und Linksextremen. Es ist längst an der Zeit, endlich mit dem Verharmlosen dieser verrückten Ideen und Ideologien aufzuhören und die Grünen als das zu bezeichnen, was sie sind: Eine ernsthafte Gefahr für unser Land!

erschienen auf AfD Bayern Facebook

im bayrischen Landtag geht wohl die Angst vor der AfD um

Barbara Stamm: Mehr Disziplin, keine Koalitionen

Landtagspräsidentin Barbara Stamm, CSU

Der Einzug der AfD in den bayerischen Landtag dürfte ausgemachte Sache sein. Die Parlamentarier werden nicht nur das Farbenspektrum verändern, sondern wohl auch die Kultur. Für die Landtagspräsidentin gibt es im Umgang aber rote Linien.

In Erwartung des AfD-Einzugs ins bayerische Parlament hat Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) klare rote Linien für den Umgang im Politbetrieb gezogen.

Demnach sollten demokratische Parteien nach ihrer Ansicht keine Koalitionen mit der AfD eingehen. «Wir müssen von unserem demokratischen Verständnis her wissen, mit wem etwas möglich ist und mit wem nicht», sagte sie am Mittwoch in München vor Journalisten. Daher gebe es aus ihrer Sicht nur ein ganz klares Nein zu Bündnissen mit der AfD. «Es geht um unsere persönliche Haltung.»

Durch den voraussichtlichen Einzug der AfD in den bayerischen Landtag wird sich laut Stamm ohnehin der Alltag für alle Parlamentarier deutlich verändern. «Die Präsenz muss sich ändern, da wird man sehr darauf achten müssen», sagte sie. Dies sei schon notwendig, um die Beschlussfähigkeit des Landtags sicherzustellen. In anderen Parlamenten mit AfD-Fraktionen hatte sich in den vergangenen Monaten wiederholt gezeigt, dass die Mehrheitsverhältnisse aufgrund abwesender Abgeordneter bei gleichzeitig vollständiger Anwesenheit der AfD bei Abstimmungen ins Wanken gekommen sind.

«Es wird auch mehr Disziplin erfordern», betonte Stamm, «vom ersten Tag an, von der ersten Minute». Die Präsidenten und Direktoren der deutschen Parlamente tauschten sich stetig über ihre Erfahrungen mit der AfD aus. Dabei zeige sich, dass es Landtage gebe, in denen die AfD geräuschlos arbeitete - etwa im Osten sei es aber bisweilen sehr heikel. Um den Parlamentsbetrieb sicherzustellen, dürfe es in Zukunft keine Ausnahmen mehr von der Geschäftsordnung geben. «Das muss alles ganz klar und stringent sein», betonte Stamm. hier im Original

Veranstaltungen des Kreisverbandes mobilisierte die Massen

 Mit Genugtuung und auch ein wenig Stolz kann das Organisationsteam des KV auf die zurückliegenden drei Veranstaltungen innerhalb von nur vier Tagen zurückblicken. Dank einer organisatorischen Herkulesarbeit kamen zu den Veranstaltungen fast eintausend Besucher, was als Lohn für die Anstrengungen betrachtet weren kann.

Fast unvermeidlich, dass unsere Veranstaltungen auch eine große Zahl von Gegendemonstranten anlockte. Das führte dazu,  dass sowohl Ottobeuren als auch Mindelheim einem Belagerungszustand gleichkam. Dank des Großeinsatzes der Polizei und Sicherheitskräfte konnten die Veranstaltungen aber nahezu reibungslos ablaufen.

Wer nicht dabei sein konnte, kann über nachfolgende Links die Veranstaltungen von Gauland nachverfolgen:

https://www.youtube.com/watch?v=hpYhK9fdPqw&t=185s

https://www.youtube.com/watch?v=TWtiqolv77g&t=171s

Hätte er doch lieber eine Koalition mit den "Linken" oder "Grünen" vorgeschlagen:

Nach AfD Koalitionsvorschlag: CSU-Fraktion Erlangen schmeißt Stadtrat raus

26.09.18   

Erlangen – Die CSU-Stadtratsfraktion hat ihren umstrittenen Stadtrat Dr. Stefan Rohmer aus der Fraktion geschmissen! Der Anästhesist und Kommunalpolitiker hatte vorgeschlagen, über eine Koalition von CSU und AfD nachzudenken.

„Das Vertrauensverhältnis zu Stadtrat Dr. Stefan Rohmer und seiner politischen Arbeit ist so nachhaltig gestört, dass wir keinen anderen Weg sahen“, sagte der CSU-Fraktionsvorsitzende Jörg Volleth. In der Fraktionssitzung am 24. September stimmten von den anwesenden 15 Fraktionsmitgliedern 13 für den Ausschluss.

„Vor einer Woche, in unserer ersten Fraktionssitzung nach der Sommerpause, hatten wir eine sehr offene und deutliche Aussprache genauso wie schon einige Tage zuvor in einer Sitzung unseres CSU-Kreisausschusses“, so Volleth.

In dieser Sitzung hatte die gesamte CSU-Stadtratsfraktion Stefan Rohmer nochmals eindringlich und unmissverständlich aufgefordert, seine Aktivitäten hin zur AfD und seine diesbezüglichen Posts auf Facebook zu unterlassen. Alle Fraktionsmitglieder unterschrieben einen Brief an Rohmer, in dem sie ihm klar das Vertrauen entzogen, wenn er nicht bis 24. September 2018 erklärt, diese Aktivitäten einzustellen.

„Weder hat Dr. Rohmer die ihm vorgelegte Erklärung unterzeichnet noch eine Erklärung vergleichbaren Inhalts abgegeben. Vielmehr erhob er den haltlosen Vorwurf, die Fraktion wolle seine Meinungsfreiheit beschneiden“, teilte die Fraktion mit.  zum Artikel

Nachlese der Veranstaltung mit MdB Dirk Spaniel und MdB Rainer Kraft am 21.09.2018

Der KV Unterallgäu/Memmingen hatte für den 21.09.2018 zu einem Themenabend eingeladen. Da die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen nicht beworben werden konnte, war der Zuspruch einigermaßen erfreulich, blieb aber hinter den Erwartungen zurück. Sicherlich trug auch das sehr spezielle Thema des Abends, Dieselfahrverbote und Luftverschmutzung, dazu bei, dass der Saal zur Hälfte leer blieb. Schade, denn was die beiden Bundestagsabgeordnete an Fachwissen einbrachten, begeisterte die Zuhörer. Es war wieder ein Beweis mehr, dass wir mit unseren Bundestagsabgeordneten ausgewiesene Fachleute auf ihrem Gebiet im Bundestag haben.

Wer sich die Verantaltung im Nachhinein anhören möchte, kann dies nun auf YouTube tun. Hier die Links:

https://www.youtube.com/watch?v=h6Bkhl_-JNc&t=1s

https://www.youtube.com/watch?v=q5E-q5NxF10&t=21s

https://www.youtube.com/watch?v=0AWZ9qfdIJA&t=11s

ANSEHEN LOHNT SICH!

Werbespot der schwäbischen Landtagskandidaten

Werbefilm anklicken


Zur Landtagswahl am 14. Oktober 2018 hat unser Bezirksverband Schwaben erstmalig einen TV-Spot mit den Kandidaten produziert. Gemeinsam für unsere Heimat und Kultur.                                          

Alle 13 Kandidaten  stehen für ein lebenswertes Bayern, in dem alle Bürger frei und sicher leben können




Bilder, die jeder gesehen haben sollte..

SPD: Betriebsausflug zum Tatort in Chemnitz



Ein Mord brachte in der sächsischen Stadt, in der sich die Bürger schon länger nicht mehr sicher fühlen, das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen. Die Sozialdemokraten fuhren nach Chemnitz, nicht um des jungen Mannes zu gedenken, nicht, um einen Dialog in der von ihnen regierten Stadt in Gang zu bringen, sondern, um gegen „rechts“ zu kämpfen, um den Riss, der durch die Gesellschaft geht, zu vertiefen. Dem Selfie sieht man an, dass das offensichtlich eine fröhliche Angelegenheit, eine Sause war.    lesen Sie hier den Artikel auf "Tychis Einblick"

Ortsgruppe Babenhausen gegründet

Johannes Klotz zum Delegierten gewählt











Die beiden Sprecher der Ortsgruppe Babenhausen:

Links Roman Zebe, daneben Peter Zebe

Babenhausen, 31.08.2018

Auf der erfreulich gut besuchten "außerordentlichen Mitgliederversammlung" wurden in "einem Aufwasch" zwei wichtige Entscheidungen getroffen.

Als ein sehr erfreuliches Zeichen des wachsenden Mitgliederzuwachses konnte nun zum ersten Mal eine Ortsgruppe gegründet werden. Aufgrund des überproportional großen Mitgliederanteiles in der VG Babenhausen lag es deshalb nahe, hier die erste Ortsgruppe zu installieren.

Zum ersten OG-Sprecher wurde Roman Zebe gewählt. Sein Stellvertreter ist sein Sohn Peter Zebe.

Ziel der Ortsgruppe wird es sein, Interessenten aus dem Raum Babenhausen durch Stammtische und eigene Veranstaltungen für die AfD zu gewinnen.

Im Hinblick auf die Kommunalwahlen kann man so auch stärker in Konkurenz zu den anderen hier agierenden Parteien treten, meinte Zebe in seiner Dankesrede.

Wir gratulieren zur Gründung und wünschen viel Erfolg!

 hier können Sie Kontakt über die Facebookseite aufnehmen

Als weiterer wichtiger Punkt stand die Wahl eines Delegierten und Ersatzdelegierten für die Europawahlversammlung auf der Tagesordnung. Mit deutlichem Vorsprung gewann Johannes Klotz diese Wahl.

Auch hier gratulieren wir zur Wahl und sind uns sicher, dass wir durch ihn bei der Delegiertenversammlung im November gut vertreten werden.

 

Anhänger als Werbemobil  von Landtagskandidat Christoph Maier in "Dienst gestellt"

zum Vergrößern anklicken

Das "Werbemobil" von Christoph Maier

"Neue Ideen braucht das Land", sagte sich Landtagskandidat Christoph Maier und lege sich für seine nun beginnende Werbetour eine Attraktion der besonderen Art zu. Nicht nur  schick im Design, sondern als auch äußerst nützlich dürfte sich sehr rasch sein neu zugelegtes Werbemobil auf zwei Rädern erweisen.

So wird er von nun an als "Packesel" für die vielfältig anstehenden Veranstaltungen auf den Straßen und Plätzen als Transportmittel für die umfangreich benötigten Materialien seinen wertvollen Dienst erweisen.

Seinen ersten "Härtetest" konnte er bereits auf seiner Jungfernfahrt nach Landshut erfolgreich abschließen.  Der erste Dienstauftrag lautete: Abholung von ca. 1.500 AfD-Werbeplakaten. Das kleine Raumwunder schaffte es, alle in seinen Bauch aufzunehmen; allerdings passte dann auch kein zusätzliches Blatt Papier mehr in den Stauraum.

Amüsant, wie auch  belustigend  war während der langen Hin-und Rückfahrt die Reaktionen der Verkehrsteilnehmer auf das AfD-Gefährt. Etliche Autofahrer bekundeten durch "Daumen hoch" oder mit optischem und akustischem Hupen ihre Sympathien. Vereinzelt sah man aber auch griesgrämig dreinblickende  Lenker, die wohl vor lauter Ärger über das strahlende AfD-Blau hinterher in das Lenkrad bissen.

Davon völlig unbeeindruckt wünschen wir " Allzeit gute Fahrt" und dass das Fahrzeug dazu beiträgt, dass aus dem Landtagskandidaten ein Landtagsabgeordneter wird.

Die neusesten Umfrageergebnisse:

CSU stürzt in Umfrage um fünf Prozentpunkte ab

Die CSU verliert sieben Wochen vor der Landtagswahl stark in der Gunst der Wähler. Nur noch 36 Prozent der Bayern wollen die Partei von Markus Söder wählen.

Insa sieht die Grünen nun auf Platz zwei. Seit der Umfrage im Juni gewinnen sie demnach zwei Punkte auf 15 Prozent und verdrängen die AfD, die unverändert 14 Prozent erreicht, auf Rang drei. Die SPD liegt unverändert bei 13 Prozent und damit nun auf dem vierten Platz. Bei der Landtagswahl 2013 waren es 20,6 Prozent für die Sozialdemokraten.

weiter hier zum Artikel

Infratest: AfD zweitstärkste Kraft in drei ostdeutschen Bundesländern

Die AfD ist in Umfragen im Osten Deutschlands so stark wie nie. Laut den Umfragen von infratest dimap käme die AfD – wären am Sonntag Landtagswahlen – in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf Platz zwei. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infratest-dimap im Auftrag des MDRs blieb die CDU in der so genannten Sonntagsfrage mit 30 Prozent zwar stärkste Kraft. Jedoch verlor Merkels Partei kräftig: In Sachsen erreicht sie 30 Prozent, (minus elf), in Sachsen-Anhalt 28 Prozent (minus zwölf) und in Thüringen 30 Prozent (minus sieben).

lesen Sie hier die vollständigen Umfrageergebnisse

 

Chemnitz: AfD ruft zu würdevollem Schweigemarsch ohne politische Botschaften auf

29.08.2018

Für diesen Sonnabend, 17 Uhr rufen die AfD-Landesvorsitzenden von Brandenburg, Sachsen und Thüringen zu einem Schweigemarsch in Chemnitz auf. Das Mitführen politischer Transparente und das Tragen von Kleidungsstücken mit Meinungsaufdruck ist verboten. Ebenso wenig darf während der Demonstration gegessen, getrunken und geraucht werden. Die Teilnehmer sollen „gedeckte, am besten schwarze Kleidung“ anziehen: „Lediglich schwarz-rot-goldene Fahnen und die weiße Rose als Zeichen der Trauer sind gestattet.“

In ihrem Aufruf formulieren die AfD-Landeschefs Björn Höcke, Andreas Kalbitz und Jörg Urban: „Was empfinden wir, wenn wir hören, daß ein junger Mensch mit fünf Messerstichen brutal ermordet wurde? Wir spüren Mitleid mit dem Opfer, weil ein Leben nicht vollendet werden konnte und trauern mit den Angehörigen.“
Über das Todesopfer Daniel Hillig schreiben die Politiker, „dass dieser Mensch noch leben könnte.“ Er sei „das nächste, vermeidbare Opfer einer verantwortungslosen Regierungspolitik ist, die den vielfachen Tod von Einheimischen eiskalt in Kauf nimmt“. Diese Politik verfolge „geradezu fanatisch eine Migrationsagenda gegen das geltende Recht und die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung“. Gleichzeitig bestreite, verheimlich oder verharmlost sie „alle hässlichen Begleiterscheinungen der illegalen Masseneinwanderung“.
Dadurch mischten sich „in unsere Trauer Wut und Empörung. Sie zielen auf diejenigen, die das zu verantworten haben.“ Höcke, Kalbitz und Urban: „Und trotzdem wollen wir zur Besonnenheit mahnen und unsere Wut zu einem deutlich sichtbaren Zeichen bündeln – gegen den politischen Wahnsinn der Regierenden.“

Eingeladen seien „all diejenigen, die noch über ein natürliches menschliches Empfinden und einen gesunden Menschenverstand verfügen“. Man wolle „gemeinsam um Daniel H. und alle Toten der Zwangsmultikulturalisierung Deutschlands trauern – still, ernst und friedlich“.

Um das würdevolle Bild einer trauernden Gemeinschaft „nicht durch Disziplinlosigkeit“ zu stören, bitten die AfD-Landesvorsitzen auf den „Konsum von Nahrungsmitteln und Getränken während des Schweigemarsches“ und das Rauchen zu unterlassen. Auch sei „jede Art von Meinungsaufdruck auf Kleidungsstücken untersagt (das gilt auch für politische Botschaften der AfD), ebenso das Mitführen von Plakaten und anderer Werbung“. Nur Deutschland-Fahnen und die weiße Rose „als Zeichen der Trauer sind gestattet“.Friedlich und pietätvoll wollen sie als „freie Bürger“ ihre Trauer „um die Toten und Opfer der illegalen Migrationspolitik zum Ausdruck bringen“. Extremisten und Gewalttäter wollen sie „nicht in unseren Reihen“.  Die Medien hätten versucht, „aus Chemnitz, der Stadt der Opfer, eine Stadt der Täter zu machen. Das ist gründlich misslungen, zu offenkundig sind die Fakten. Sie werden aber nichts unversucht lassen, um den friedlichen Protest zu diskreditieren.“ Daher der Appell an die Teilnehmer: „Liefern Sie den Pressevertretern nicht die Bilder, auf die sie warten. Es ist darüber hinaus leider nicht auszuschließen, daß in unseren Trauerzug Provokateure eingeschleust werden – von wem auch immer. Bleiben Sie wachsam, melden Sie den Ordnern Provokationen und filmen Sie wenn möglich Störaktion, um Beweismaterial für eine anschließende Strafverfolgung zu sammeln.“

Nach der schrecklichen Bluttat von Chemnitz


 


Vera Lengsfeld über die Medien und Chemnitz: Die Hetze gegen das Volk

Zwei der Täter konnten gefasst werden. Einer war tatsächlich ein Syrer, wie im Netz vermutet wurde, der andere ein Iraker. Dieser Fakt wurde erst bekannt gegeben, als gegen die beiden Männer Haftbefehl erlassen wurde. Vorher hieß es, Männer „verschiedener Nationalitäten“ seien miteinander in Streit geraten. Über zwanzig Messerstiche in einem Menschen lassen eher auf zügellose Gewalt schließen. Die Staatsanwaltschaft verlautbart, dass nach einer verbalen Auseinandersetzung „ohne rechtfertigenden Grund“ mehrfach auf den 35 Jahre alten Deutschen mit einem Messer eingestochen wurde. Gibt es einen „rechtfertigenden Grund“?

Den ganzen Artikel und viele weitere aufschlußreiche Berichte können Sie hier auf Jouwatch lesen

 Niedersachsen erlaubt wieder Schächten zum Opferfest

21.08.2018

Niedersachsen/Hannover – Und wieder ein Kniefall vor archaischen Islamriten: Zum bevorstehenden Opferfest hat das Land Niedersachsen eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Ein Schlachtbetrieb hat nun eine niedrige dreistellige Zahl von Tieren geschächtet.

Trotz einer Debatte um ein Verbot des betäubungslosen Schächtens von Tieren nach islamischem Ritus hat es in Niedersachsen zum bevorstehenden Opferfest erneut eine Ausnahmegenehmigung gegeben. Ein Schlachtbetrieb habe, wie WeltOnline berichtet, mit einer Sondergenehmigung eine niedrige dreistellige Zahl von Tieren geschächtet, teilte das Landwirtschaftsministerium in Hannover am Montag mit. Auch in den Vorjahren hatte Niedersachsen zum Opferfest das Schächten von jeweils etwa rund 200 Tieren durch einen Schlachtbetrieb erlaubt. WeltOnline stellt zudem dar, dass Großteil des nach islamischem Ritus geschlachteten Fleisches nach Deutschland importiert werde. Dass diese Darstellung nicht der Wahrheit entspricht, dokumentierten im letzten Monat führende Fleischhersteller. Das nach islamischem Ritus geschächtete Fleisch sei, wie Jouwatch berichtete, längst Standard in deutschen Fleischregalen. Die AfD hatte vor diesem Hintergrund bereits im Februar im Landtag ein Ende der Ausnahmeregelung aus Tierschutzgründen verlangt. Wie bereits berichtet, stimmten die Abgeordneten der Konsensparteien gegen den AfD-Antrag und für den Vorschlag von Grünen und FDP. Man wolle zunächst mit den muslimischen Verbänden beraten, hieß es hierzu.
Nachdem die AfD mit ihrem Vorstoß im Parlament erfolglos geblieben war, hatte sie die Kampagne „#MähToo“ in Niedersachsen gestartet. Im Internet und mit zwei Plakatwagen, die durch mehrere Großstädte fuhren, mobilisierte sie gegen die islamische Schlachtpraxis. „Wer Halal-geschlachtetes Fleisch für seine Religion braucht, sollte in sein Land gehen, wo kein Tierschutz besteht“, hatte die Partei dargestellt.

Und das ist die Meinung der Tier-und Umweltschutzpartei...

Wie kann die Integration von Flüchtlingen verbessert werden? Nach Ansicht von Volker Beck, Innenexperte der Bundestagsfraktion der Grünen, auch durch die Bereitschaft, religiöse Bedürfnisse der Flüchtlinge zu akzeptieren. Als Beispiele nannte Beck den Umgang mit Kopfbedeckungen oder das Schächten von Tieren.    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76416132/kopftuch-und-schaechten-beck-fordert-akzeptanz-religioeser-riten.html



Die AfD stellt klar:

Mit uns wird das grausame Tötungsritual einer "Steinzeitreligion" der Vergangenheit angehören.

Was in der Schweiz und in Norwegen möglich ist, muß auch in Deutschland möglich sein.

Tierschutz muß über der Religionsfreiheit stehen!

 


100 Seiten Bayern – Unser Wahlprogramm ist online!


100 Seiten dick ist unser Wahlprogramm für die kommende Landtagswahl, auf dessen Einband „Bayern. Aber sicher!“ vor einem tanzenden Paar in Tracht geschrieben steht. Mit diesem Motto wollen wir unsere Kernthemen darstellen, mehr Sicherheit im Freistaat, aber auch ein Bekenntnis zur bayerischen Kultur und gewachsenen Kulturlandschaften.

Inhaltlich haben wir  viele Themen im Programm. Die medizinische Versorgung soll insbesondere auf dem Land verbessert und Pflege stärker vergütet werden. Durch Abbau von Bürokratie soll das Vereinsleben und die Gastronomie gestärkt werden. Der Förderung des Mittelstands als „Rückgrat unseres Wohlstands“ ist ein komplettes Kapitel gewidmet. An den Grenzen wollen wir wieder kontrollieren und der Straftatbestand der illegalen Einreise soll wieder verfolgt werden.

Islamunterricht soll nicht eingeführt werden, beziehungsweise dort, wo er besteht, abgeschafft werden. Für Lehrerinnen, Erzieherinnen, Schülerinnen und Vorschulkinder wird ein Kopftuchverbot gefordert. Extremismus jeder Art soll in gleicher Weise bekämpft werden. Die Finanzierung religiöser Einrichtungen durch das Ausland wollen wir verbieten. Die Rundfunkgebühr soll abgeschafft werden.

„Unser wichtigstes Ziel ist die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild. Wir wollen, dass die Macht in die Hände des Volkes gelegt wird, damit die Politik künftig nicht mehr gegen den Willen der Mehrheit entscheiden kann. Es reicht nicht, alle paar Jahre seine Stimme abzugeben, sondern wir wollen, dass die Bürger selbst politisch die zentralen Weichen stellen können, nur so funktioniert eine lebendige Demokratie.“ so unser Landesvorsitzender Martin Sichert.

Das Programm können Sie hier lesen und herunterladen:

https://www.afdbayern.de/wa…/wahlprogramm-landtagswahl-2018/

Noch 85 Tage bis zur Bayernwahl

Sehen Sie nachfolgend, warum Sie unbedingt die AfD wählen sollten






„Die Rettung von Menschen im Mittelmeer ist geboten“

   Überraschend sanfte Töne aus der CSU: Bayerns Innenminister Herrmann hat die Arbeit ehrenamtlicher Seenotretter im Mittelmeer gelobt. Bundesinnenminister Seehofer hatte diese kürzlich erst als kriminell eingeordnet.   

Im Bayerischen Landtag wurde das ehrenamtliche Engagement von Seenotrettern im Mittelmeer gelobt. „Die Rettung von Menschen aus Not ist ein Gebot von Mitmenschlichkeit, sie ist auch bei Schiffbrüchigen im Mittelmeer geboten“, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in München. Zugleich warnte er wie die CSU-Fraktion in einem entsprechenden Antrag davor, „dass sich die in der Seenotrettung Engagierten nicht zum Werkzeug skrupelloser Schlepperbanden machen lassen“ dürften. „Es ist leider auch ein brutales Geschäft von Schleuserbanden.“

 zum Artikel

 Jean Claude Junker macht "Blau"

EU Ratspräsident Jean Claude Junker am 12.07.2018  beim Nato Gipfel in Brüssel

 

Alice Weidel: "Wir werden von Idioten regiert". Wie recht sie doch hat....

Asyl für Mörder, Drogenhändler, Vergewaltiger?

Dokumente sollen drastische Einzelfälle enthüllen

21.06.2018  Neue Enthüllungen erschüttern das deutsche Asyl-System und mit ihm die Bamf-Behörde. Denn Dokumente zeigen, welche Straftäter noch unter uns leben könnten.

Nürnberg - Kurze Zeit wurde es ruhiger um das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) - weil der Asylstreit zwischen Innenminister Horst Seehofer und Kanzlerin Angela Merkel alles in den Schatten stellte. Doch am vergangenen Freitag wurde Behörden-Präsidentin Jutta Cordt von Seehofer beurlaubt, mittlerweile wurde Hans-Eckhard Sommer als neuer Chef installiert.

Nun tauchen neue Dokumente auf: Die Bild-Zeitung berichtet von einem „neuen, unfassbaren Asyl-Skandal: Mörder, Drogenhändler, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher finden im Schutz des Asylrechts in Deutschland Zuflucht“, heißt es dort. Belegen sollen das interne Schreiben aus Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge an das Sicherheitsreferat in der Nürnberger Bamf-Zentrale.

Bamf-Skandal: Warum dürfen solche Straftäter überhaupt auf Asyl in Deutschland hoffen?

Die geschilderten Einzelfälle lassen Schlimmes befürchten, auch, weil das Bamf der Bild lediglich über einen Sprecher ausrichten ließ: „Grundsätzlich kann ich Ihnen aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Auskünfte zu Asyleinzelfällen erteilen.“ Dabei fragte das Blatt eigenen Angaben nach nur nach anonymen Fällen, ohne konkrete Namen, lediglich unter Nennung des Aktenzeichens.


Doch warum dürfen solche Straftäter überhaupt auf Asyl in Deutschland hoffen? Der Grund: Deutsches und internationales Recht bewahrt sie davor, nach den Gesetzen des Heimatlandes bestraft zu werden – unter anderem mit Folter und Todesstrafe. In der Regel schützt die Schwerkriminellen ein Abschiebeverbot deutscher Gerichte.

Ein Auszug aus den der vorliegenden Dokumenten:

In einer Mail der Regionalstelle Düsseldorf im Dezember 2016 an das Sicherheitsreferat des Bundesamtes in Nürnberg soll es heißen: „Der o. a. Antragsteller gab bei der Anhörung an, über 40 Menschen in Ghana getötet zu haben. Die Akte befindet sich noch in meinem Arbeitskorb.“ Ob er dabei etwa auf Anweisungen oder aus Eigenantrieb gehandelt hatte, bleibt im Artikel offen.

Lesen Sie auch: Die Chronologie des Bamf-Skandals: Diese Details belasten Horst Seehofer*

Ein weiterer berichtet demnach, „als Gefängniswärter in Eritrea gearbeitet zu haben“. Dabei sei er, notiert der Bamf-Angestellte, „gezwungen worden, Leute zu misshandeln/zu foltern“. Ein anderer Bamf-Mitarbeiter gibt folgendes zu Protokoll: „Der Antragsteller gibt an, er würde bei seiner Rückkehr nach Pakistan den Mann seines Mädchens töten. Generell würde er jeden umbringen, der mit dem Mädchen zusammen ist. Der Antragsteller erzählt dies, als sei es selbstverständlich, so etwas zu tun.“

Im Original hier erschienen

Sehen Sie dazu auch ein Video von Beatrix v. Storch

Sehenswerte Videos, die es aber niemals in die Medien schaffen

Dr. Blex im NRW Landtag über Feinstaub

Geniale Rede



Pressekonferenz mit   Gauland,  Baumann, Von Storch,   Dr. Curio und J. Braun (19.06.2018)

 Solche "Geister" sind in der CDU beheimatet:

"Wäre Susanna nicht von einem Iraker ermordet worden, wäre sie halt irgendwie anders gestorben"

09.06.2018  Susanna wäre ohnehin gestorben. Daran glaubt die Christdemokratin (CDA) Venny Lang. Denn hätte sie nicht dieser Iraker ermordet, wäre sie vielleicht „von einem Auto überfahren worden oder jemand anders hätte sie getötet“.

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist eine Vereinigung der CDU und bezeichnet sich selbst als den Sozialflügel der CDU, deren  Mitglieder sich vor allem in der Sozial- und Gesellschaftspolitik engagieren. „Die menschliche Person hat eine einzigartige Würde, und der Wert jedes einzelnen Menschen ist unersetzlich“, heißt es im CDA Kurzpportrait mit tragend Worten.

Wie es scheint, macht sich das eine oder andere CDA-Mitglied nicht all zu viel aus dieser „einzigartigen Würde“. Zumindest nicht Venny alias Venja Lang, die im NRW-Landesvorstand der CDA sitzt und ihre wahnwitzige Meinungen im sozialen Netzwerk breit tritt. Denn die Juristin Venny Lang, ihres Zeichens Christdemokratin und „Flüchtlingshelferin“ mit Leib und Seele, glaubt, dass Susanna ohnehin gestorben wäre.

Die massenhaften Übergriffe, Vergewaltigungen und Morde durch ihre sakrosankten Flüchtlinge hätte es auch durch Deutsche geben können, so die irre Denke der Venny Lang. Als stolzes CDU-Mitglied und glühende „Mutti“-Anhängerin mit dem Bekenntnis, die illegale Grenzöffnung war richtig und die massenhafte, illegale Einwanderung lediglich das Resultat menschlich-christlicher Nächstenliebe, lässt erahnen, was mit Menschen wie Frau Lang nicht stimmt.

Hier die gesamte Konversation auf dem mittlerweile nicht mehr zugänglichen Profil der Venny Venja Lang:

                     Spenden von Daimler:

AfD und Linke gehen leer aus

STUTTGART. Die AfD und die Linkspartei sind die einzigen im Bundestag vertretenen Parteien, die nicht von der Daimler AG finanziell unterstützt werden. Voraussetzung für eine Spende sei „eine freiheitliche, demokratische, marktwirtschaftliche und europafreundliche Überzeugung der einzelnen Parteien“, begründete ein Unternehmenssprecher die Entscheidung des Autobauers gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

Nach einem Beschluß des Daimler-Vorstands können sich CDU und SPD dagegen in diesem Jahr über Parteispenden in Höhe von je 100.000 Euro freuen. CSU, Grüne und FDP erhalten je 40.000 Euro.

Höcke darf in AfD bleiben

Das Parteiausschlussverfahren gegen den Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke ist endgültig vom Tisch. Das Landesschiedsgericht der AfD Thüringen hat den 2017 gestellten Antrag des Bundesvorstandes als unbegründet abgewiesen, teilte die Partei in Erfurt mit.

Das Schiedsgericht kam zum Ergebnis, dass „eine Wesensverwandtschaft Höckes mit dem Nationalsozialismus“ nicht festzustellen sei. Höcke habe nicht vorsätzlich gegen die Parteisatzung verstoßen.



Eine Anfrage der AfD deckt auf

So funktioniert der Missbrauch mit Flüchtlingspässen

17.04.2018

Deutsche Behörden haben fast 600.000 Flüchtlingspässe ausgegeben. Manch Asylbewerber nutzt sie, um für kurze Zeit in die Heimat zu reisen. Andere wiederum verkaufen sie im Internet an Landsleute – die damit nach Europa fliegen. Die Papiere waren dem Vernehmen nach in einem Extra-Fach der Reisetasche versteckt. Kein Schweizer Beamte am Flughafen Zürich sollte auf die Flüchtlingsausweise aus Deutschland stoßen. Doch dann war die Kontrolle schließlich doch erfolgreich – und der Trick flog auf.

Die iranische Familie wollten eigentlich für ein paar Wochen in ihre Heimat reisen und danach zurück in die Bundesrepublik, wo sie als Asylbewerber lebt. Solch ein Besuch im Land, aus dem man offiziell geflüchtet ist, wird von Behörden aber nur im Ausnahmefall genehmigt. Die hierzulande ausgestellten Flüchtlingsausweise schließen den Herkunftsstaat für Reisen im Grunde aus.                                 lesen Sie hier weiter

Kandidaten des KV belegen bei der Wahl der Bezirkstagsliste die vorderen Plätze

Nach der Wahl der Landesliste zur Landtagswahl, fand am 8.4.2018 nun auch die Wahl der Bezirkstagsliste des AfD Bezirksverbandes Schwaben statt. Trotz strahlendem Frühlingswetters kamen erstaunlich viele Mitglieder dem Aufruf zur Wählerversammlung nach.

Zur Wahl der Reihenfolge auf der Bezirkstagsliste stellten sich die nominierten Vertreter aus den dreizehn schwäbischen Stimmbezirken. Diese Festlegung stellt ein nicht unwesentliches Kriterium dar, da naturgemäß die ersten Plätze die größten Chancen auf den Einzug in den Bezirkstag haben. Angesichts dieser Tatsache hat unser Kreisverband allen Grund zur Freude, da unsere Kandidaten sowohl Platz eine als auch Platz zwei auf dieser Liste gewannen.

Den ersten Platz belegte der pensionisrte Lehrer und Sprecher der "Christen in der AfD", Wolfgang Reitinger. Er vertritt den Stimmkreis 708, der Teile des Landkreises Unterallgäu sowie einen Teil des Ldkr. Ostallgäu umfaßt.  Ausschlasggebend für seine hervorragende Placierung waren wohl die langjährigen Erfahrungen aus seinen Tätigkeiten bei der "Memminger Lebenshilfe" als auch als Gemeinderat in der Gemeinde Legau.

Auf Platz zwei wurde der 40jährige Thomas Wagenseil aus Memmingen gwählt, der den Stimmkreis 712 vertritt welcher die Stadt Memmingen und das Unterallgäu umfaßt. Wie er in seiner fulimanten Vorstellungsrede sagte, möchte er bei seiner Wahl in den Bezirkstag vor allem die Verschwendung von Steuergelder in dubiose Kultureinrichtungen eindämmen.

Aufgrund dieser Konstellation darf unser KV darauf hoffen, dass er nun zwei kompetente Vertreter in den Bezirkstag nach der Wahl am 14.10. schicken kann. Wir freuen uns, dass wir unsere Meinung gut vertreten wissen. Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser Wahl und wünschen viel Erfolg.


WAHLKREISLISTE DER AFD SCHWABEN FÜR DIE LANDTAGSWAHL 2018 GEWÄHLT

Unsere Kandidaten für den bayr. Landtag


KRUMBACH, am Sonntag, den 25. März haben über 150 Mitglieder auf dem Bezirksparteitag der AfD Schwaben über die Wahlkreisliste zur Bayerischen Landtagswahl im Herbst abgestimmt.

Spitzenkandidat wurde der Augsburger Stadtrat und Förderlehrer Markus Bayerbach, es folgt der Ingenieur Gerd Mannes aus Leipheim. Nordschwaben schickt mit den Plätzen 3 und 4 gleich zwei Kandidaten ins Rennen. Den Juristen Ulrich Singer aus Wemding und den Erzieher Rafael Hauptmann aus Meitingen. Platz 5 belegt der Rechtsanwalt Christoph Maier aus Memmingen für das Allgäu.

Auf Platz 6 findet sich mit Wolfgang Rotter erneut ein Allgäuer aus Stöttwang, Platz 7 belegt der junge Augsburger und Chemiker Andreas Jurca. Auf Platz 8 wurde der Biobauer Karl Keller aus Jengen gewählt. Josef Settele aus Gaulzhofen wird Aichach Friedberg auf Platz 9 vertreten und Dr. Wilhelm Vachenauer aus Kempten tritt für das Oberallgäu auf Platz 10 an.Die Plätze 11 bis 13 belegen der Gastronom Axel Keib aus Oberstaufen, der Geologe Dr. Gerhard Großkurth aus Neu-Ulm und Reinhard Fabian aus Königsbrunn.

Reden von AfD-Abgeordnete die man gesehen haben sollte:

AFD: Für nichts im Land ist Geld da, aber über 300 Millionen für den Genderquatsch!  (Landtag Sachsen Anhalt)

Dr. Curio im Deutschen Bundestag zum Antrag der AfD, die Grenzen zu kontrolliern


Deutschland trägt Trauer

Weitere vier Jahre Qual mit Merkel

Anstelle von Worten des Bedauerns über die jüngste Mordserien durch Ausländer greift Merkel nach ihrer Wahl die AfD an

Merkel will AfD „möglichst aus dem Bundestag herausbekommen“

Die Kanzlerin will in ihrer vierten Amtszeit Protestwähler zurückgewinnen. In einem Interview kündigt sie an, die AfD „kleiner“ machen zu wollen.  wer es schafft, kann hier den Artikel lesen

Diese Frau ist für jeden klar denkenden Menschen nur noch eine Zumutung!

Während Deutsche verzweifelt nach bezahlbaren Wohnungen suchen....

ziehen in Bielefeld die ersten Flüchtlinge in neue Häuser ein


Jöllenbeck. Die Stadt schafft Wohnungen: Über ihre Tochter Solion werden an vier Standorten in Bielefeld Häuser für Flüchtlinge gebaut, in Jöllenbeck sind jetzt die ersten Flüchtlinge eingezogen, genauso Im Siekerfelde. Nur bauen alleine aber reicht nicht - die Flüchtlinge sollen vor Ort integriert werden, so das Ziel.

In Jöllenbeck hat die Stadt mit der Initiative "JürIK" einen starken Partner. Denn das Projekt soll von Dauer sein. "Wir wollen nicht nur Notlösungen, sondern nachhaltiges Wohnen schaffen", sagt Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD).Die Wohnungen sind für Menschen gedacht, die im Asylverfahren sind. Diskussionen, warum die Stadt Wohnungen nur für Geflüchtete baut, kennt Nürnberger. "Da gibt es ganz klar eine Neid-Debatte", sagt er. Aber: "Jede gebaute Wohnung entlastet zurzeit den Wohnungsmarkt", sagt er.

P.S. Man kann es nur noch mit Sarkasmus ertragen. sehen Sie hier


Als die Flüchtlingswelle 2015 auch nach Bielefeld schwappte, habe die Stadt sehr schnell Wohnraum akquirieren müssen. Das seien aber größtenteils Wohnungen gewesen, die auf dem normalen Wohnungsmarkt nur schwer zu vermitteln gewesen waren. "Die Ladenhüter", sagt Nürnberger.

Heute werde er immer wieder mit Gerüchten konfrontiert, an anderen wichtigen Stellen werde gespart, weil Flüchtlings-Häuser gebaut werden - wie in der Kinderbetreuung. "Das ist Quatsch", sagt er. In den kommenden Jahren kämen sogar elf neue Kitas: sechs, die im Kindergartenjahr 2018/19 in Betrieb gehen; weitere fünf, die für das Kitajahr 2019/20 in Planung sind. Neben den neuen Wohnungen Im Hagen sowie Im Siekerfelde kommen noch zwei weitere Wohnanlagen an der Dr.-Viktoria-Steinbiß-Straße in der Innenstadt und an der Walter-Werning-Straße dazu. Die BGW-Häuser für Geflüchtete an der Heeper Straße sowie am Bisonweg in Senne sind bereits 2017 bezogen worden. Für das Gebäude an der Fasanenstraße gibt es einen privaten Investor. Um die Belegung der Stadt-Häuser kümmert sich Nina Schalles vom Sozialamt. Damit die Integration vor Ort funktioniert, gibt es einen regelmäßigen Austausch mit "JürIK", dem Jürmker Integrationskreis. Es gehe darum, dass die Menschen vor Ort vernünftig miteinander umgehen, sagt Nürnberger. "Dafür müssen wir alle im Stadtteil in den Blick nehmen", sagt Annegret Grewe aus dem Kommunalen Integrationszentrum (KI). Sozialdezernat und KI haben deshalb auch ihre Zusammenarbeit verstärkt.  hier im Original

Kreisverband nominiert Bezirks- und Landtagskandidaten

Die gewählten Kandidaten aus unserem Kreisverband:

v.l.n.r.: Thomas Wagenseil, (Bezirkstag), Christoph Maier (Landtag), Wolfgang Reitinger (Bezirkstag)

Memmingen, 8.3.2018

Auf zwei getrennten Mitgliederversammlungen wurden die Stimmkreiskandidaten aus unseren Kreisverband für die Land- und Bezirkstagswahlen am 14. Oktober gewählt.

Am 28.02. fanden die Wahlen  für den Wahlkreis 708 statt. Dieser WK umfasst Teile des Ldkr. Ostallgäu sowie Teile des Ldkr. Unterallgäu. In einer Kampfabstimmung zum Bezirkstagskandidaten  setzte sich der pensionierte Lehrer, Wolfgang Reitinger ( 67 ) gegen zwei weitere Bewerber durch. Bei der Wahl zum Landtagskandidaten ging der Biobauer Karl Keller aus Jengen als Sieger hervor.

Eine Woche später fand die Kandidatenwahl für den WK 712 statt. Dieser umfasst die Stadt Memmingen, Teile des Ldkr. Unterallgäu und Teile des Ldkr. Neu-Ulm. Im Gegensatz zur vorangegangenen Wahl gab es hier nur jeweils einenBewerber. In beiden Wahlgängen wurden die Kandidaten ohne Gegenstimmen gewählt.Zum Landtagskandidat wurde der Rechtsanwalt Christoph Maier (33 ) bestimmt, während für den Bezirkstag der Chemiker Thomas Wagenseil ( 40 ) nominiert wurde.

Allen drei Kandidaten gratulieren wir zu ihrer Wahl und wünschen ihnen alles Gute bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe.


Erika Steinbach

Steinbach wird neue Vorsitzende von AfD-naher Stiftung

Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung wählt Erika Steinbach zur neuen Vorsitzenden. Aktuell konkurriert der Verein mit einem anderen darum, von der Partei anerkannt zu werden. Die Personalie gilt in diesem Wettbewerb als Coup.                          weiterlesen

Hotelfachfrau soll Merkels neue Bildungsministerin werden: Sie vertraut auf ihr gutes Bauchgefühl 28.02.18

Anja Karliczek (CDU) ist die „Überraschungsfigur in Merkels Kabinett“ (SZ): Sie gibt ganz unumwunden zu, dass sie als Hotelfachfrau den Wissenschaftsbetrieb gar nicht kenne und von ihrem Ressort keinerlei Ahnung habe. Dennoch freut sie sich strahlend auf ihr neues Amt als Bundesbildungsministerin. 

Sie hoffe, so lässt sie die Medien wissen, dass die die schon länger dort arbeiten, ihr ein „bisschen Einblick in die Arbeit dort gewähren“. Und will dann einfach mal nachfühlen, ob der Hase dort richtig läuft. hier geht´s zum Artikel

Barbarisierung Europas:

An die inzwischen zum Alltag in Deutschland gehörende Vergewaltigungs-unkultur haben wir uns längst gewöhnt: Kaum jemanden haut es noch vom Hocker, wenn Frauen jeden Alters von Arabern – nicht selten im Rudel auftretend – brutal vergewaltigt werden........ Mit dem, was die aus Nigeria, Liberia u.a. afrikanischen Ländern einfallenden Immigranten zu bieten haben, können aber selbst die Araber nicht mehr mithalten. Erinnert sei hier nur an den Fall der Italienerin Pamela Mastropierto. Jürgen Fritz hat den Fall auf seinem Blog aufgearbeitet: „Pamela Mastropietro starb in der Wohnung des Drogendealers im Nigeria-Viertel der Stadt Macerata. Ihr Körper wurde „fachmännisch“ zerstückelt und (zumindest teilweise) enthäutet. hier geht´s zum Artikel

Diese Woche (21.- 23. 02).wieder Debatte im Dt. Bundestag

sehen Sie dazu stellvertretend drei hervorangende Reden von AfD Abgeordneten.

Sie können die komplette Sitzung mit allen Reden auch hier nachverfolgen

Alice Weidel Antwort auf Angela Merkel

Stefan Brandner zu Frauenrchtsdemo in Berlin am 18.02.


Dr. Gottfried Curio zu Deniz Yüzel:      

 

Neues aus der Anstalt

"Ein gefälschter Pass reicht für eine ganze Sippe"

19.02.2018 

Zvi Jecheskeli, israelischer Journalist, schlüpfte für einen Filmbeitrag in die Rolle eines syrischen Flüchtlings - und beantragte Asyl in Deutschland. Zuvor hatte er in der Türkei einen gefälschten syrischen Pass erstanden, der ihn 1250 Dollar kostete und den er als "praktisch echt" beschreibt.

Schließlich reiste er als "Abu Hamsa" nach Berlin, wo er in einem Aufnahmezentrum Asyl beantragte - und auf einen mehr als hilfsbereiten Beamten stiess. Der erläuterte ihm, wie er das deutsche Rechtssystem umgehen könnte und gab ihm auf den Weg mit: "Mit Allahs Hilfe beginnst Du hier ein neues, islamisches Leben." Da er das nicht ohne seine Familie verbringen sollte, gab es Ratschläge dazu, wie er diese am besten nach Deutschland einschleuse, gleich mit. Er solle sie "einfach übers Meer" bringen, so der Beamte in Berlin.

lesen Sie diese unglaubliche Geschichte hier weiter

Syrischer Flüchtling über sein Leben mit zwei Ehefrauen

Ahmad aus Syrien holte vor Kurzem seine Zweitfrau nach Deutschland. Nun hat ihn ein Kamerateam in Pinneberg aufgespürt. ...  In dem Beitrag von Andrew Moussa erzählt Ahmad A. von seinem Leben mit zwei Ehefrauen, die auch zu Wort kommen. Der Flüchtling lebt mit ihnen und sechs Kindern in einem großen Haus, das ihm von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde.....Ahmad wollte immer nach Deutschland, heißt es im Beitrag. „Sie geben uns Unterstützung, sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus“, schwärmt er. Auf die Frage, wie viel er bekomme, sagt der 32-Jährige: „Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen. Ich gehe zur Bank und hebe es ab.“......Lina, Ahmads zweite Frau, war 13, als er sie heiratete. Ahmad ist ungelernter Arbeiter und Analphabet. Sechs Jahre vor dieser Hochzeit hatte er seine erste Frau Betool geheiratet. Sie war damals 14. Von seiner dritten Frau, die in Syrien ist, lebt er getrennt.   lesen Sie hier die ganze Geschichte

Hier gibt es den dazugehörigen Film (Dauer 8 min.)

 

Nur noch abartig: Broschüre über sexuelle Vielfalt an Kitas

Warum Murat nicht einfach Prinzessin spielen darf

16.02.2018  Eine vom Berliner Senat finanzierte Broschüre soll Erzieher für die sexuelle Vielfalt von Kita-Kindern sensibilisieren. Eltern laufen Sturm. Die CDU will die pädagogischen Handreichungen stoppen. Die Wellen der Empörung schlagen hoch. Von einer „Sex-Broschüre“ ist die Rede, von pädagogischen Handreichungen für Erzieher, um Kindergartenkinder für „sexuelle Spielarten (zu) sensibilisieren“.

AfD sieht „linksgrüne Wunschrealität“

Kritik kommt auch vom bildungspolitischen Sprecher der AfD-Fraktion, Franz Kerker. Schon der Titel „Murat spielt Prinzessin“ würde „eine linksgrüne Wunschrealität“ spiegeln. „Gerade unter Muslimen ist Homophobie stark verbreitet“, so Kerker, „unmännliches Verhalten wird in diesem Kulturkreis streng sanktioniert.“ 

Der AfD-Politiker spricht sich für Toleranz gegenüber „homosexuellen und transsexuellen Lebensweisen“ aus, betont aber: „Die Norm ist ganz klar die auf Fortpflanzung angelegte Beziehung zwischen Mann und Frau.“  

Kerker kritisiert, dass Eltern bei der Ausarbeitung der Broschüre, die er als „Geldverschwendung“ bezeichnet, nicht mit einbezogen wurden. Zudem spricht er von einem „fragwürdigen Trend zur Hypersexualisierung“, die der kindlichen Entwicklung schade.

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Steffen Königer, hat wesentlich schärfere Worte. Pädagogische Vorstellungen, wie sie der Broschüre zugrunde liegen, scheinen „kranken Hirnen mit pädophilen Hintergedanken entsprungen zu sein“.

lesen Sie hier weiter, was sich in Deutschland anbahnt


Deniz Yüzel

Deutschland liegt sich in den Armen - Deniz Yüzel wieder "zu Hause"

17.02.2018

"WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt hat sich bei der Bundesregierung und insbesondere beim Auswärtigen Amt bedankt. Es sei ein sehr guter Tag, mit einem Newsroom voll jubelnder Menschen."  Ob sich da Yüzel Freund Poschard nicht doch in seinem Überschwang täuscht? Nicht wenigen Menschen sind die haßerfüllten Kolumnen über Deutschland von Deniz noch in böser Erinnerung und die dürften wohl kaum über die Heimkehr in Freudentaumel versinken. Für alle, die es noch nicht kennen, hier der Originaltext seiner "Deutschlandode" in der "Taz" vom 4.8.2011

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Kolumne Geburtenschwund

Super, Deutschland schafft sich ab!

In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.

BERLIN taz | Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab!     

Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.                

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.

      Volkssportarten Jammern und Ausländerklatschen       

Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen sich als Erste ab. Während im Westen die Zahl der Minderjährigen in den vergangenen zehn Jahren um 10 Prozent gesunken ist, ging sie im Osten um 29 Prozent zurück. Die Sandys, Mandys und Jacquelines pfeifen auf das neue deutsche Mutterkreuz ("Elterngeld") und tragen nach Kräften dazu bei, dass den ostdeutschen Volkssportarten Jammern, Opfersein und Ausländerklatschen in absehbarer Zeit der Nachwuchs ausgehen wird.     

Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche Sachen ("totaler Krieg", "Vollkornbrot"); wegen ihrer Gründlichkeit werden die Deutschen in aller Welt ein wenig bewundert und noch mehr gefürchtet.     

Nun ist schon so manches Volk ohne das gewalttätige Zutun anderer von der Bühne der Geschichte abgetreten: Die Etrusker wurden zu Bürgern Roms, die Hethiter gingen im anatolischen Völkergemisch auf, die Skythen verschwanden irgendwo in den Weiten der Steppe.

       Eine Nation, die mit ewiger schlechter Laune auffällt      

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort "meckern" kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.          

Apropos Sprache: Die Liste jener deutschen Wörter, die sich nicht oder nur mit erheblichem Bedeutungsverlust in andere Sprachen übersetzen lassen, illustriert, was der Welt mit dem Ableben der Deutschen verlustig ginge: Blitzkrieg, Ding an sich, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Kitsch, Kulturkampf, Lebensabschnittsgefährte, Nachhaltigkeit, Nestbeschmutzer, Ordnungsamt, Querdenker, Realpolitik, Schlager, Spaßvogel, Tiefsinn, Torschlusspanik, Vergangenheitsbewältigung, Volksgemeinschaft, Weltanschauung, Wirtschaftswunder, Zwieback.     

Welcher Mensch von Vernunft, Stil und Humor wäre betrübt, wenn diese Wörter und mit ihnen die ihnen zugrunde liegenden Geisteshaltungen verschwinden? Eben.

      Mehr Zärtlichkeit für den Schäferhund als für die Sprache      

Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten. Denn der Deutsche und das Deutsche haben miteinander etwa so viel zu schaffen wie Astronomie und Astrologie. Oder besser noch: wie Lamm und Metzger. "Für seinen Schäferhund und seine Wohnzimmerschrankwand empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit als für seine Sprache", bemerkte Thomas Blum einmal. Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.     

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?     

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

Frage: Wer kann sich über einen solchen "Heimkehrer" freuen?


Auf ein Wort:

Derbe Sprüche gefährden den Erfolg der AfD

Während  „die schon länger regierenden Parteien“derzeit ihr poltisches Waterloo erleben und sich deren Umfragewerte geradezu pulverisieren, kann die AfD seltsamerweise nur marginal davon profitieren, obwohl die derzeitige Situation optimale Voraussetzungen für einen Umfragesprung bietet. Wer nach den Ursachen frägt wird schnell die Antwort, sowaohl in der Vergangeheit als auch z.B. in den „Aschermittwochsreden“ dieser Woche, von bestimmten AfD-Politikern finden. Denn nach wie vor hat die AfD  das Problem, dass einige ihrer Politiker fähig sind, all das,was an Sympathie und Vertrauen mühsam – und gegen eine gehässige Presse – aufgebaut wurde, mit wenigen Worten  zu zerstören.

Am Mittwoch, den 14.02. ist z.B. André Poggenburg beim „Politischen Aschermittwoch“ der AfD in Pirna (Sachsen) aufgetreten und man kann nur hoffen, daß die AfD in Ostdeutschland ihren politischen Aschermittwoch rasch im Parteiarchiv entsorgt.

Nun sind Aschermittwochsreden bekanntlich nichts für zartbesaitete Gemüter, aber das darf noch lange kein Grund sein, den gefrässigen Mäulern der Medien und poltischen Gegnern bereitwillig Futter zu liefern. Wie auf Kommando stürzen sich die Systemschreiber, wie beispielsweise Matthias Kamann von WeltOnline, auf die verbalen Entgleisungen und verbreiten  mit Entzücken diese Kostproben von Geschmackslosigkeiten unter ihren zigtausendfachen Lesern.




Nun wäre es ungerecht, nur André Poggenburg politische Instinktlosigkeit zu unterstellen. Auch andere Funktionsträger der AfD haben in dieser Disziplin ihr Scherflein in nicht unbedeuteten Maßen beigetragen. Erinnert sei nur an die jüngst getätigten  Aussagen von Jens Maier mit dem „Halbneger“ oder auch an Peter Böhringer´s Tweet mit der Bezeichnung „Merkelnutte“

Für die hartgesottenen AfD-Wähler mag das alles kein Grund sein, sich von der Partei abzuwenden. Aber es gilt, wenn man die 20 Prozent Marke nicht aus den Augen verlieren will, die bürgerlich-konservative Wähler nicht zu verschrecken.Gerade jetzt, wo Union und SPD ihre Unfähigkeit oder Unwilligkeit, den Menschen zuzuhören und ihre Sorgen ernst zunehmen, unter Beweis stellen, brauchen uns diese Leute. In dieser Situation darf man nicht Wasser auf die Mühlen derer leiten, die die AfD in die rechtsradikale Ecke stellen wollen.  Deshalb gilt gerade in diesen Zeiten: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Oder anders gesagt: Niemand will unseren Politikern das Wort verbieten. Aber macht euch endlich bewußt, dass man mit derben oder rassistischen Aussagen keine neue Wählerschichten gewinnt. Wenn ihr zu dieser Einsicht nicht fähig seid, dann wundert euch aber auch nicht, wenn die Partei die „Echternacher Springprozession“ vollzieht: Eins vor, zwei zurück.


Videobotschaft zum Jubiläum

Heute, am 06.02., feiert die

"Alternative für Deutschland"

ihr

5-jähriges Gründungsfest

Der Kreisverband Unterallgäu/Memmingen gratuliert aus diesem Anlass der Bundespartei zu ihrer einzigartigen Erfolgsstory



Entschuldigung von Oliver Welke


"Witzbold" Oliver Welke muß sich für sein übles Machwerk entschuldigen

AfD fordert „Entfernung“ von Welke nach fragwürdigem Scherz

06.02.2018

Am äußersten Rand des guten Geschmacks hatte sich Oliver Welke am Freitag in der Satire-Sendung „heute show“ über einen sprachbehinderten AfD-Politiker lustig gemacht: Dieter Amann (AfD) war als Sachverständiger im Bundestagshauptausschuss aufgetreten und berichtete über sprachliche Integrationsprobleme von Zuwanderern. Amanns Vortrag war durch sein Stottern geprägt, was beim Studiopublikum hämisches Gelächter auslöste.

Die AfD reagierte jetzt auf den Einspieler und forderte in den sozialen Medien und einer Pressemitteilung die „sofortige Entfernung“ des Moderators Welke. Der Intendant des ZDF, Thomas Bellut, solle sich klar von dem Satiriker distanzieren, schrieb die AfD-Landtagsfraktion von Baden-Württemberg am Montag.

Der „dubiose Journalist“ Welke hätte sich in „widerwärtiger und menschenverachtender Weise“ über den AfD-Bundestagskandidaten ausgelassen. Amann leide seit frühester Kindheit an einer Sprachbehinderung und hätte vor seiner Rede zum Familiennachzug für nachrangig Schutzberechtigte darauf sogar hingewiesen.

lesen Sie hier den Artikel und insbesondere die darunter befindlichen Kommentare


Der tägliche Faustschlag ins Gesicht der Deutschen:

Union und SPD sehen Nachzug einer Zweitfrau als Härtefall

29.01.2018

In Syrien ist Polygamie erlaubt, doch in Deutschland verboten. Den Familiennachzug stellt das vor Herausforderungen. Ein aktueller Fall aus Pinneberg gilt wegen des Kindeswohls für Union und SPD nun als Härtefall.

Mit vier Kindern und seiner Ehefrau reiste ein Syrer 2015 nach Deutschland ein. Später durfte er auch seine zweite Frau nachholen. Führende Politiker von Union und SPD haben diese Entscheidung zum Familiennachzug nun als Härtefall verteidigt. Die Behörden im Kreis Pinneberg hatten zunächst den Familiennachzug von vier weiteren Kindern des Flüchtlings genehmigt und dann die Mutter jener Kinder, seine Zweitfrau, zu deren Wohl nachgeholt. Anschließend durfte dann auch deren Mutter folgen. Die Problematik: Mehrehen sind zwar in Syrien erlaubt, in Deutschland aber verboten.  zum Artikel

Und dann gab es noch diesen Fall:

Deutschland zahlt XXL-Flüchtlingsharem 360.000 Euro im Jahr

15.01.2016  Polygamie lohnt sich: Mit vier Frauen und gut zwei Dutzend Kindern ist der arbeitslose Syrer Ghazia A., örtlichen Medienberichten zufolge wohnhaft im idyllischen Montabaur im Westerwald, Vater einer der wohl größten Flüchtlingsfamilien Deutschlands. Laut einer Expertenbewertung beziehen alle zusammen bis zu 360.000 Euro Sozialhilfe pro Jahr.
Bereits im August hatte die „Rhein-Zeitung“ über den „Problemfall“ berichtet. Demnach sei vor einem Jahr eine syrische Großfamilie in Deutschland angekommen, bestehend aus einem einst vermögendem Geschäftsmann, vier Frauen und 23 Kindern.  Laut „Bild“-Recherchen heißt der Mann Ghazia A. und verdiente einst mit Autowerkstätten und Mietwagen sein Geld. In Deutschland angekommen, habe sich das Familienoberhaupt entscheiden müssen, mit welcher seiner vier Frauen er eine Bedarfsgemeinschaft bilden möchte. Danach sei die Familie auf mehrere nahe liegende Städte verteilt worden.              lesen Sie den Bericht mit der gebotenen Ruhe


Einzelfall

Er nahm Flüchtlinge auf - jetzt ist seine Existenz gefährdet

29.01.2018

Unterkirnach - Mit dem Flüchtling kamen die Vermieter-Sorgen. Andreas Epple vermietet seit Herbst 2015 eine Wohnung in Unterkirnach an Flüchtlinge. Nun sitzt er auf einer hohen Schadenssumme. Er fühlt sich von Landratsamt und DRK VS im Stich gelassen.

Von diesem Fall berichtet der "Schwarzwälder Bote". Der 34-Jährige ist am Ende: "Es ist langsam ein Zustand, der meine Existenz gefährdet." So schrieb er es an das Rote Kreuz. Er stellte im Herbst 2015 Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung. "Anfangs war auch alles okay", sagt er. Zwei Asylbewerbern bot er die 50 Quadratmeter große Wohnung an. Zwei Flüchtlinge lebten dort. Das Amt zahlte monatlich für jeden 248 Euro Miete plus eine Nebenkostenpauschale.

lesen Sie den interessanten Fall weiter

Demo in Kandel

1000 Menschen demonstrieren nach Mord an Schülerin in Drogeriemarkt

28.01.2018

Kandel – Der Marktplatz von Kandel ist geteilt: Auf der einen Seite dominieren Schilder und Banner mit Aufschriften wie: "Offene Grenzen, kein Verstand, wer schützt unser Land?". Auf der anderen steht in bunten Buchstaben: "Wir für Menschlichkeit".

"Bunter Multi-Kulti-Wahn greift jetzt unsere Kinder an", schallt es durch Kandel. In dem südpfälzischen Ort gab es am Sonntag zwei Demonstrationen. Einen Monat nach dem gewaltsamen Tod der 15 Jahre alten Mia haben im rheinland-pfälzischen Kandel mehrere Hundert Menschen demonstriert. Das "Frauenbündnis Kandel" zog unter dem Motto "Sicherheit für uns und unsere Kinder" von dem Drogeriemarkt, in dem Mia getötet wurde, durch die Stadt zum Marktplatz. Auf dem Weg dorthin wiederholten die Teilnehmer Parolen wie "Lüge, Hetze und Betrug. Bürger haben jetzt genug" oder "Sicherheit für Frau und Land, dafür gehen wir Hand in Hand".  weiterlesen



24.01.2018

Der „Spiegel“ ist nun wahrlich nicht bekannt als Freund unserer Bürgerpartei; dennoch musste Spiegel-Kolumnist Jakob Augstein unter dem Eindruck des SPD-Parteitags vom Wochenende nun erkennen, dass die SPD keine Zukunft als Volkspartei haben wird, sondern von der AfD abgelöst werden wird.

Herr Augstein hat damit – im Gegensatz zur versammelten SPD-Führungsriege – erkannt, woran es bei der SPD mangelt: Am Gespür für die Realität – also für all die kleinen und vor allem großen Sorgen der Bürger. Unsere Bürgerpartei dagegen bringt diese Sorgen der Menschen laut und deutlich zur Sprache. Der Grund ist klar: Die AfD wird ja eben gerade von normalen Bürgern getragen, nicht von einer abgehobenen Funktionärskaste.

Diese Sorgen der Bürger werden in den nächsten Jahren noch deutlich zunehmen, und zwar genau aufgrund der zum Teil katastrophal verfehlten Politik, die CDU/CSU und SPD zu verantworten haben. Genau deshalb werden sich die Menschen mehr und mehr von diesen Problemverursachern abwenden, um sich uns anzuschließen – sei es als Wähler, sei es als aktives Mitglied, das seine Heimat lebenswert erhalten möchte.

Zeit für eine neue Volkspartei in Deutschland. Zeit für die #AfD.

http://www.spiegel.de/…/spd-und-grosse-koalition-das-macht-…

Cottbus wehrt sich. Demo gegen Flüchtlingsübergriffe

Flüchtlinge – Bedrohung statt Bereicherung!?

21.01.2018

Mindestens 1500 Menschen folgen am Samstag dem Aufruf des Bündnisses „Zukunft Heimat“, um nach aktuellen Übergriffen von Syrern auf Deutsche in Cottbus gegen Flüchtlinge zu demonstrieren. Von Lydia Schauff

Männer und Frauen, Eltern mit Kindern, Rentnerpärchen, Jugendliche, zahlreiche Vertreter von Kreisverbänden der Region der Partei Alternative für Deutschland (AfD) sind gekommen. Auch bekannte Rechtsextreme und Vertreter der umstrittenen, völkischen Identitären Bewegung mischen sich unter die Demonstranten.

Sie alle, 1500 bis 2000 waren es laut Veranstalter – offizielle Zahlen gibt es nicht – haben sich am Samstagmittag vorm Cottbuser Blechen-Carré versammelt, um ihrem Unmut, ihrer Verunsicherung oder Angst und ihrer Wut Luft zu machen. Ziel des Ärgers sind vor allem Politiker und syrische Flüchtlinge. Letzteren wird Gewalttätigkeit, Respektlosigkeit und Integrationsresistenz vorgeworfen. Erstere würden eine völlig verfehlte und mangelhafte Flüchtlingspolitik betreiben....  lesen Sie hier weiter

Nächster Affront gegen die AfD im Dt. Bundestag

Nach drei Wahlgängen: AfD-Kandidat Glaser als Bundestagsvizepräsident endgültig gescheitert

Donnerstag, 18.01.2018, 22:58    

Der AfD-Kandidat für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten, Albrecht Glaser, wird keine weitere Gelegenheit bekommen, sich zur Wahl zu stellen. Der Ältestenrat des Parlaments hat am Donnerstag vereinbart, keinen weiteren Wahlgang mit diesem Kandidaten durchzuführen. Bis auf AfD und Linke waren sich darüber die anderen Fraktionen einig.

Glaser hatte im Plenum bei drei Wahlgängen nicht die erforderliche Mehrheit der Stimmen erhalten. Die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Online) berichtete, die Bedenken richteten sich nicht gegen die AfD als solche, sondern Glaser persönlich. Er hatte den Muslimen in Deutschland das im Grundgesetz verbriefte Recht auf Religionsfreiheit abgesprochen, weil seiner Auffassung nach der Islam selbst keine Religionsfreiheit kennt.

Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Fraktion, Britta Haßelmann, erklärte in der Zeitung: "Die Wahlergebnisse für Glaser in drei Wahlgängen mit jeweils mehr als 540 Nein-Stimmen zeigen deutlich, dass der Kandidat in freier und geheimer Wahl der Abgeordneten nicht mit Unterstützung rechnen kann. Eine erneute Kandidatur erscheint klar aussichtslos. Das wird auch die AfD erkennen müssen." Diese hat es bisher abgelehnt, einen anderen Kandidaten zu benennen.   im Original hier erschienen

AfD stimmt als einzige Partei dagegen

NRW-Parlamentarier gönnen sich 14 Millionen Euro mehr

17.01.2018

CDU, SPD, FDP und Grüne im NRW-Landtag wollen die Mitarbeiterpauschale für Abgeordnete um 89 Prozent erhöhen. Der Zeitpunkt des Antrags zeigt: Die Brisanz ist den Fraktionen bewusst. Kritik kommt von AfD und Steuerzahlerbund.

Die Fraktionen von CDU, SPD, FDP und Grünen haben eine gemeinsam eingebrachte Änderung des Abgeordneten- und des Fraktionsgesetzes durchgesetzt, die künftig allen 199 Abgeordneten deutlich höhere Mitarbeiterpauschalen verschafft. Zusätzliches Geld gibt es auch für die Fraktionsarbeit.

Die Mehrbelastung infolge dieser Änderungen beläuft sich auf insgesamt etwa 14 Millionen Euro. Die 13-köpfige AfD-Fraktion wurde nicht bei dem Vorhaben einbezogen und empörte sich über diese „skandalöse Selbstbedienungspolitik“.

Allein die Mitarbeiterpauschalen für Sekretariatshilfe und wissenschaftliche Mitarbeiter steigen um fast 90 Prozent, von monatlich 4417 Euro auf 8348 Euro pro Abgeordneten. Der entsprechende Ansatz im Landeshaushalt 2018 erhöht sich insgesamt von rund 13 Millionen auf 24,2 Millionen Euro, ein Plus von 11,2 Millionen.       hier weiterlesen

Die Verunglimpfung der AfD geht munter weiter

AfD-Kandidat für Geheimdienst-Kontrollgremium fällt durch

18.01.2018

Der AfD-Kandidat für das Geheimdienstkontrollgremium (PKGr) des Bundestags, Roman Reusch, ist durchgefallen. Reusch erhielt bei der Wahl der Mitglieder nicht die erforderliche Stimmenzahl, wie Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) am Donnerstag im Bundestag mitteilte. Reusch erhielt 210 Stimmen, benötigt hätte er 355 Stimmen.

Die Kandidaten der übrigen Fraktionen wurden in das Gremium gewählt. Das sind Armin Schuster und Patrick Sensburg für die CDU, der CSU-Innenexperte Stephan Mayer sowie Burkhard Lischka und Uli Grötsch für die SPD. Die FDP entsendet Fraktionsvize Stephan Thomae, die Linke das langjährige PKGr-Mitglied André Hahn. Die Grünen sind durch ihren Fraktionsvize Konstantin von Notz vertreten.

Nun wird die Wahl eines AfD-Vertreters zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Der frühere Oberstaatsanwalt Reusch hatte etwa mit der Forderung nach einer harten Gangart gegenüber straffällig gewordenen Zuwanderern für Kontroversen gesorgt.  hier weiterlesen

Hier können Sie alle Reden der AfD Abgeordneten im Deutschen Bundestag vom Sitzungstag des 18.01.2018 nachverfolgen

 

Anfrage des Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner (AfD) deckt auf:

Bundesregierung hat bereits 45.000 Flüchtlinge eingeflogen

13.01.2018  Der Skandal um eingeflogene Flüchtlinge weitet sich aus. Nicht nur im Rahmen des EU-Relocation-Verfahren hat die Bundesregierung bereits tausende Flüchtlinge mittels Chartermaschinen direkt nach Deutschland eingeflogen, das Bundesinnenministerium musste nun nach parlamentarischer Anfrage die Anzahl der zusätzlich eingeflogenen Flüchtlinge auf insgesamt 45.000 eingestehen.  

In der Drucksache 19/45 veröffentlicht der Deutsche Bundestag die Antworten auf schriftliche Anfragen der Parlamentarier. Das gesamte Dokument ist hier als pdf hinterlegt, so dass jedermann die weiteren Ausführungen selbst überprüfen kann.

In der 8. Stellungnahme des »Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Inneren« geht es um eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner. Um jegliche Fehlinterpretation auszuschließen werde ich die Frage und die entsprechende Antwort des Bundesinnenministeriums wörtlich zitieren:

»8. Abgeordneter Stephan Brandner (AfD)

Wie viele Flüchtlinge und/oder Asylbewerber und Familienangehörige derselben wurden seit 2013 jeweils jährlich mit zivilen Passagierflugzeugen auf Anweisung der Bundesregierung und/oder militärischen Transportflugzeugen in die Bundesrepublik Deutschland gebracht, und welchen verschiedenen Zwecken diente jeweils die Überstellung?«

Geantwortet auf diese Anfrage hat die Staatssekretärin im Bundesinnenministerium Dr. Emily Haber.

»In den Jahren 2013 bis 2017 fanden folgende unter Mitwirkung der Bundesregierung organisierte Einreisen von Asylsuchenden oder Schutzbedürftigen auf dem Luftweg nach Deutschland statt (Stand: 2. November 2017). Militärische Transportflugzeuge der Bundeswehr wurden nicht genutzt:

lesen Sie den aufgedeckten Skandal hier weiter

Sondierungsgespräche

Neue EU-Regeln: Bundesregierung rechnet mit deutlich mehr Migranten – Obergrenze hinfällig

13.01.2018

Die Bundesregierung rechnet damit, dass Deutschland durch neue Asylbestimmungen in Europa deutlich mehr Flüchtlinge und Migranten aufnehmen muss.

Hintergrund sind Änderungen, die das Europäische Parlament an Gesetzesinitiativen der Kommission zur Reform der Dublin-Regeln vornehmen will. Danach soll nicht mehr automatisch das Land, in dem ein Flüchtling die EU erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern unter Umständen das Land, in dem Angehörige des Bewerbers bereits leben.

Dadurch „müsste Deutschland erheblich mehr Asylsuchende aufnehmen“, heißt es in einem Vermerk des Bundesinnenministeriums, den der „Spiegel“ zitiert. Obergrenzen würden „zunichtegemacht“.  lesen Sie hier weiter

lesen Sie auch: Der Groko-Betrung mit dem Asylrecht

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Eine Bestätigung des obigen Artikels gibt Martin Schulz in der Sendung "Was nun?" selbst, indem er ausführt: "

Frage: Was ist wenn mehr als 220.000 kommen? –  (Martin Schulz) dann kommen eben mehr!

den Ausschnitt aus der Sendung können Sie hier nachverfolgen

„Es wird eine Loser-Koalition“: AfD nennt Sondierungsergebnisse einen Witz und unglaubwürdig

Die AfD hat das Resultat der Sondierungsgespräche von Union und SPD scharf kritisiert.

„Das GroKo-Sondierungsergebnis beginnt schon in der Präambel mit einem grotesken Witz“, erklärten die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland am Freitag.

Ausgerechnet die Parteien, die vom Wähler am meisten abgestraft worden seien, wollten nun eine „stabile und handlungsfähige Regierung“ bilden. Auch der Rest des Ergebnispapiers bestehe „nur aus vagen Absichtserklärungen und unglaubwürdigen Ankündigungen“.

„Es wird eine Loser-Koalition“

AfD-Chef Jörg Meuthen sagte, eine Koalition von Union und SPD könne den Namen große Koalition kaum mehr für sich beanspruchen. „Es wird eine reine LoKo, eine Loser-Koalition.“

Alice Weidel meinte, der festgelegte Richtwert von 180 000 bis 220 000 Zuwanderern pro Jahr sei nicht ernst zu nehmen. „Die Obergrenze von 220 000 ist eine Farce“, sagte sie. Ohne eine Sicherung der Grenzen sei eine entsprechende Steuerung gar nicht möglich.

Gauland und Weidel kritisierten auch, dass nun noch mehr deutsches Steuergeld nach Brüssel fließen soll. (dpa/so)  lesen Sie hier weiter


Ein Artikel, den man gelesen haben muß!

Tabuthema Migrationskosten

12.01.2018

Während in Berlin die Parteiführung von CDU/CSU und SPD sich über den ausgehandelten Sondierungsvertrag gegenseitig auf die Schultern klopfen und von der regierungshörigen Presse beweihräuchern lassen, geht der Eroberungsfeldzug nach Deutschland mit ausdrücklich erlaubten 220.000 Migranten pro Jahr munter weiter. Natürlich werden dabei die bereits aufgelaufenen und noch zukommende Kosten dieser Politik schamvoll verschwiegen. Doch mit dem nachfolgenden Artikel, der von der "Züricher Zeitung" entnommen ist, wird die ganze Tragweite transparent beschrieben.:

" Es ist geradezu erbärmlich, wenn Deutsche, die politisch interessiert sind, die Züricher Zeitung und deren investigative Journalisten heranziehen müssen, um echte und belastungsfähige Zahlen über die Anzahl von Flüchtlingen und deren tatsächliche Kosten zu erfahren. Während sich die gesamte internationale  Journaille in Europa köstlich über die angepasste und sich der Politik unterordnende Berichterstattung amüsiert, glänzen ehemals seriöse Zeitungen wie FAZ, Süddeutsche Zeitung oder Welt mit Berichterstattungen, die den Namen nicht ansatzweise verdienen. Insbesondere wenn es um Flüchtlingsthemen und deren Kosten geht. .....

In Berlin wird, was die wahren Kosten angeht, gemauert, getrickst, versteckt und verheimlicht was das Zeug hält. Flüchtlingskosten werden auf knapp zwei Dutzend Etats verteilt, um das Kostendesaster zu verschleiern. Niemand kann sich einen echten Überblick verschaffen. Die verantwortlichen Politiker tun wirklich alles, den Deutschen eine Wohlstandssituation vorzugaukeln, um die gewaltige Sprengkraft der Wahrheit abzuwenden. Zitat: „Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist diese Abwehrschlacht gegen die bittere Realität nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären.“

Mit Recht. Denn wer in Berlin nach der Gesamtsumme für die Migrationsaufwendungen fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Internationale Off-shore-Gauner mit ihren verschachtelten Firmenkonstrukten sind Waisenknaben gegen die phantasievolle Tarnung von direkten und außerplanmäßigen Aufwendungen, die unsere Besucher verursachen. Dazu zähle ich zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, Personalaufbau und Qualifizierungen in Ämtern, Wohnraum und außerordentliche Betreuungsmaßnahmen für Kinder "    lesen Sie hier weiter



Das Prinzenpaar des Karnevalsverein Bi-Ka-Ge 2017/2018

Martina II. & Hartmut I.

Die Narren sind los

Karnevalsverein in Kandel wollte »bunte« Menschenkette bilden

11.01.2018

Vor wenigen Tagen wurde die 15-jährige Mia in einem Drogeriemarkt in Kandel von einem angeblich gleichalterigem afghanischen »Flüchtling« mit einem Messer bestialisch ermordet. Von den regionalen oder gar überregionalen politischen Vertretern der Altparteien war kein Wort der Anteilnahme zu hören. Schlimmer noch: der Gedenkzug durch den Ort, dem sich eine Vielzahl von Bürgern der Gemeinde schweigend anschlossen, wurde von einer instrumentalisierten Truppe gestört, die am Ort des grausamen Mordes für ein »buntes« Kandel skandierte. 

Der Karnevalsverein von Kandel erreichte jetzt auf der Skala der Pietätlosigkeit sogar noch eine weitere Stufe. Er rief dazu auf, ein »Zeichen zu setzen« und am 14. Januar eine Menschenkette mit »bunten Fähnchen« zu bilden. Aber nicht etwa, um dem gemordeten Mädchen zu gedenken. Nein, ganz und gar nicht. Denn für den Karnevalsverein ist dieser Mord laut Aufruf ein tragisches Ereignis. Dieser Verein rief zu dieser Veranstaltung auf, um mit den bunten Fähnchen und der guten Laune zu belegen, dass Kandel »bunt« sei.

Allerdings haben die Narren nicht damit gerechnet, dass sich langsam aber sicher der gesunde Menschenverstand in diesem Land Bahn bricht. Denn der Aufschrei der Empörung gegen das Ansinnen dieses Vereins hallte durch alle Medien. Der Aufruf wurde von den Seiten des Vereins genommen, die Facebook-Seite wurde vorübergehend stillgelegt. hier im Original

weitere Links hier und hier



AfD will Claudia Roth als Vizepräsidentin absetzen lassen

10.01.2018

Grünen-Politikerin Claudia Roth ist für klare Worte bekannt. Die AfD interpretiert eine Äußerung der Bundestagsvizepräsidentin als Hetze und will sie von ihrem Amt entheben lassen.

Die AfD-Bundestagsfraktion fordert, die Grünen-Politikerin Claudia Roth ihres Amtes als Bundestagsvizepräsidentin zu entheben. Das sagte Vizefraktionschef Tino Chrupalla der Bild-Zeitung. In einem der Zeitung vorliegenden Schreiben mehrerer AfD-Abgeordneter an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) wird Roth kritisiert, weil sie sich öffentlich dagegen ausgesprochen hatte, der AfD den Vorsitz des Kulturausschusses zu überlassen.

AfD will Claudia Roth aus Amt im Bundestag drängen

Es sei inakzeptabel, "wenn die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages das Neutralitätsgebot ihres Amtes bricht und noch vor der offiziellen Besetzung der Ausschüsse offen gegen eine der im Bundestag vertretenen Parteien hetzt", heißt es in dem Schreiben.  (Lesen Sie dazu auch: Wie sich mit der AfD der Ton im Bundestag verschärft)

weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine

Nicht mehr straßenverkehrstauglich? Ex-CSU-Chef Huber kritisiert Rechtskurs der Parteiführung

11.01.2018

München  – Nur noch absurd. In Zeiten, in der die CSU mit der Antifa kuschelt und weiter stramm auf Linkskurs ist, kommt einer daher und warnt vor einem Rechtskurs: Der ehemalige CSU-Parteivorsitzende Erwin Huber hat den Rechtskurs seiner Partei mit scharfen Worten kritisiert. „Die Mehrheit der Bevölkerung in Bayern ist nicht rechts“, sagte er dem ARD-Magazin „Monitor“. Der langjährige Generalsekretär der CSU forderte seine Parteifreunde zum Umdenken auf: „Ich würde mir wünschen, dass die CSU härter, klarer und deutlicher eine Abgrenzung zur AfDHuber nahm mit seiner Kritik Bezug auf jüngste Äußerungen der Parteiführung und die Thesen des CSU-Landesgruppenchefs Alexander Dobrindt, der in einem Artikel der „Welt“ eine „konservative Revolution“ gefordert und sich gegen einen angeblichen „ideologischen Feldzug“ linker Aktivisten und Denker nach 1968 gewandt hat. Huber nannte die AfD in dem ARD-Magazin „völkisch“ und „anti-europäisch“.Dies könne keine Position der CSU sein. Bei einer Weiterführung des Rechtskurses fürchtet er auch einen Image-Schaden für die Wirtschaft in Bayern. Man dürfe nicht weiter für geschlossene Grenzen plädieren, „sonst sägen wir uns den Ast ab, auf dem unsere Arbeitsplätze sind“. Bayern müsse weltoffen sein aus Überzeugung, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen.       hier im Original

Pressemitteilungen der AfD-Bundestagsfraktion

Marc Bernhard: Energiewende mit neuem Negativrekord – EEG abschaffen!

Berlin, 8. Januar 2018. Es war deutschlandweit in den Nachrichten: Die Lobbyisten von „AGORA Energiewende“ jubilieren über einen neuen Rekord beim Anteil der sogenannten Erneuerbaren Energien an der Gesamt-Stromproduktion an Neujahr. Marc Bernhard, Bundestagsabgeordneter der AfD, sieht jedoch keinen Grund zur Freude:

„Dieser Rekord ist teuer erkauft: An diesem Tag, dem 1. Januar 2018, haben die deutschen Stromkunden fünf Millionen Euro an ausländische Energieversorger gezahlt, damit sie unseren zu viel produzierten, teuer bezahlten Wind- und Solar-Strom abnehmen. Allein aufgrund der wegen der Überproduktion negativen Strompreise entstand den deutschen Stromkunden an diesem Tag ein Schaden von insgesamt 23 Millionen Euro.“

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Stephan Brandner: Weiterer Anstieg der sogenannten Familiennachzüge – und kein Ende in Sicht!

Berlin, 4. Januar 2018. Während in den Jahren 2010 bis 2013 die Anzahl der Personen, die im Rahmen des sogenannten Familiennachzuges für Asylbewerber nach Deutschland kamen, beinahe konstant zwischen 54.031 und 56.046 Personen lag, stiegen sie in den folgenden Jahren rasant an. Aus einer schriftlichen Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner ergibt sich, dass bereits im Jahr 2016 knapp 96.000 Aufenthaltserlaubnisse aus familiären Gründen, und damit nahezu doppelt so viele wie in den vorangegangenen Jahren, erteilt wurden.

Der Thüringer Landesgruppenvorsitzende geht davon aus, dass mit einer Umkehr dieser Entwicklung nicht zu rechnen sei: „Der Familiennachzug ist ein unkalkulierbares Risiko und nicht umsonst wichtiges Thema der anstehenden Koalitionsverhandlungen. Er ermöglicht es, jede noch so schwammige ‚Obergrenze‘ zu umgehen.

Wer es übers Herz bringen konnte, seine Familie angeblich zwischen Bomben und Schutt zurückzulassen, der braucht sich auch nicht die Hoffnung machen, die Familie bequem über den Luftweg einreisen lassen zu können. Familiennachzug muss die absolute Ausnahme bleiben. Asyl ist die zeitlich eng begrenzte, vorübergehende Aufnahme in Deutschland. Da nun der Krieg in Syrien in weiten Teilen als beendet gilt, gibt es keinen Grund, auch noch Familienangehörige nachzuholen. Vielmehr muss jetzt schnellstens die Rückführung organisiert und durchgeführt werden.“

 


Unfassbare Zustände

Kandel: Afgahnischer Messerstecher (15) residierte in 190 qm Villa

06.01.2018

Immer mehr Details kommen im Fall des brutalen Messermörders von Kandel ans Licht: Der angeblich „15-jährige“ unbegleitete „minderjährige Flüchtling“ wohnte mit drei anderen „minderjährigen Flüchtlingen“ auf satten 190 Quadratmetern, abgesegnet vom Jugendamt, bezahlt von uns allen. Das berichtet die „Rheinpfalz“; ich zitiere:

„Die Wohnung, in der offenbar bis Mittwoch der Tatverdächtige lebte, wird als 190 Quadratmeter großes ‚schönes Einfamilienhaus mit vier eingerichteten Einzelzimmern mit Garten, Gartenhaus und Garage‘ beschrieben.“

Ein schönes Einfamilienhaus mit großen Zimmern und Garage – fehlt nur noch der erhoffte Mercedes vor der Tür (die Garage ist ja schon da!), dann sind die Versprechungen der Schlepperbanden tatsächlich in Erfüllung gegangen.

Da fragt sich der normale Bürger, der händeringend nach einer Wohnung sucht und sich selbige dann mühsam erarbeiten muss: Was denkt sich eigentlich ein Jugendamt, das illegalen, angeblich auch noch minderjährigen Einwanderern derart luxuriöse Bedingungen verschafft? Sind die Entscheider noch im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte?

Diese Luxus-Unterbringung auf Steuerzahlers Kosten ist – neben allem anderen Staatsversagen in diesem tragischen Fall – ein weiterer Skandal. Im Übrigen: Sehr interessant, was alles ans Tageslicht kommt, wenn einzelne Journalisten anfangen, ihren Job zu machen – anstatt Frau Merkel und ihre Wahnsinnspolitik vor den Bürgern zu schützen!

Zeit für spartanische Unterkünfte bis zur Abschiebung. Zeit für die #AfD.

https://www.rheinpfalz.de/…/bluttat-in-kandel-fragen-nach-…/

Kriminalitätsstudie: Professor Pfeiffers ganz eigene Logik – noch mehr Flüchtlinge

05.01.2018

Ines Laufer geht der neuesten Kriminalitätsstudie und den daraus resultierenden Schlussfolgerungen von Kriminologe Christian Pfeiffer (SPD) auf den Grund.

"Wir brauchen noch viel mehr Immigranten, weil die Immigranten-Kriminalität so hoch ist" (OT Pfeiffer)

Schon Anfang Dezember saß der SPD-Mann bei Maischberger und sagte seine Relativierungssprüchlein zur Flüchtlingskriminalität auf. Auch auf die regierungstreuen Printmedien war Verlass, sodass man danach unter der Headline „Der Fremde wird häufiger angezeigt“ eine ganz neutral aufbereitete Zusammenfassung der Sendung lesen durfte.

Die Not zwingt die Immigranten dazu, Verbrechen zu begehen

Nun ist die extreme „Flüchtlings“-Kriminalität auch im beschaulichen Niedersachsen angekommen. Die beunruhigenden Zahlen lassen sich nicht länger verbergen: Der Anstieg der Gewaltkriminalität um 10,4 Prozent ist mit 92,1 Prozent fast ausschließlich den „Flüchtlingen“ zuzurechnen. Das bedeutet für Pfeiffer jedoch nicht, dass sich die Fakten nicht schönreden, verdrehen und dahingehend „entschuldigen“ ließen, als dass nicht etwa allein die Täter sondern wir als Gesellschaft die Ursache dafür wären, schließlich sind wir verantwortlich für die „Not“ der Flüchtlinge, indem wir ihnen z.B. Bleibeperspektiven versagen, wir schaffen das Problempotential, wenn wir Asylanträge ablehnen:

„Die Not veranlasst die Menschen, sich so aufzuführen, wie wir das ja schon in der Silvesternacht in Köln beobachten konnten … die vor den Augen der Polizei ihre Asylbewerberzettel zerrissen haben, um zu demonstrieren, wie frustriert sie sind“,

sagt Pfeiffer in einem Interview mit DW.

Lesen Sie, welchen Nonsens der Alt-SPDler verbreitet und wie Ines Laufer seine blauäugigen Relativierungen widerlegt.

Großes Interview mit Beatrix v. Storch in der "Basler Zeitung"

«Es ist auf jeden Fall grosser Quatsch»

Die eiserne Lady der AfD, Beatrix von Storch, über Deutschland, Flüchtlinge, Populismus und die Linken.


04.01.2018

BaZ: Frau von Storch, die AfD ist drittstärkste Fraktion im Bundestag, stellt 93 Abgeordnete …
Beatrix von Storch: 92. Einer hat den Absprung gemacht …

Wie ist das Ihrer Meinung nach angelaufen, die AfD und der Bundestag?
Sehr gut. Wir haben festgestellt, dass wir angekommen sind. Dass wir gut aufgestellt sind und über gute Redner verfügen. Und ich erlebe es als unglaublich gutes Gefühl, dass wir in diesem Plenum wieder Debatten führen, und zwar solche vor und nicht hinter dem Komma.

Was wollen Sie uns damit sagen?
Die Parteien unterscheiden sich nicht erst hinter der 17. Stelle des Kommas wieder. Ich rede von Debatten mit echtem Dissens. Da ist nicht mehr wie früher der grosse Konsens. Das sieht man schon daran, dass wir eine Debatte über linksextreme Gewalt lanciert haben.

Uns fällt auf, dass, wenn die AfD am Rednerpult steht, die Parlamentarier anderer Parteien alles andere tun – nur nicht zuhören. Sie starren auf ihre Mobiltelefone, unterhalten sich demonstrativ untereinander oder belegen sie über die Massen mit Zwischenrufen. Teilen Sie diesen Eindruck?

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Twitter sperrt aus fadenscheinigen Gründen das Nutzerkonto

AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch soll in den sozialen Netzwerken mundtot gemacht werden

02.01.2018  Seit gestern ist die Übergangsfrist des am 01. Oktober 2017 in Kraft getretenen, von Fachleuten und Rechtsexperten als in vielen Teilen rechtswidrig bezeichneten, Netzwerkdurchssetzungsgesetzes (NetzDG) abgelaufen. Für die Betreiber von sozialen Netzwerken gelten die von Heiko Maas (SPD) erlassenen Handfesseln hinsichtlich der freien Meinungsäußerung. Kritische Beiträge, so will es dieses Zensurgesetz, müssen von den Betreibern gelöscht werden. Sonst droht ein saftiges Bußgeld in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro. Erstes prominentes Opfer der Kappung dieses Grundrechts ist die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch. 

Sie hatte auf einen in arabischer Sprache verfassten Neujahrsgruß der Kölner Polizei reagiert und im Kurzmitteilungssystem Twitter einen Beitrag verfasst, in welchem sie die Frage stellte, ob die Polizei glaube, dass sie mit einem arabisch verfassten Text »die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden« so besänftigen zu können. Das Nutzerkonto von Beatrix von Storch wurde daraufhin für zwölf Stunden mit einem ominösen, nebulösen Hinweis auf einen angeblichen »Verstoß gegen die Regeln über Hass-Inhalte« gesperrt. Eine klare Stellungnahme seitens des Betreibers zu dieser eklatanten Verletzung eines Grundrechts steht allerdings noch aus.

Das alleine scheint aber Maas und Konsorten, den Vätern und Müttern dieses Zensurgesetzes, noch nicht auszureichen. Die Polizei in Köln, so heißt es in diversen Medien, habe gegen von Storch aufgrund ihrer kritischen Worte ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung eingeleitet. Woran genau sich die Kölner Polizei stößt ist jedoch auch heute noch unklar. Denn im Grunde genommen ist der Sachverhalt exakt so, wie von Storch es geschrieben hat: es ist ein bestimmter Tätertypus, der die sexuellen Übergriffe, Grapschattacken und Vergewaltigungen in der jüngeren Vergangenheit begangen hat. Gerade Köln war in der Silvesternacht 2015/16 Schauplatz massivster Übergriffe von muslimischen Männerhorden (Horde = wilde, ungeordnete Gruppe von Personen) gegen Frauen und Mädchen.

Die immer häufiger auftretenden Gruppenvergewaltigungen, auch hier entspricht die Täterbeschreibung dem obigen Typ, bei denen mehrere Männer wechselweise brutal über ihr Opfer herfallen, sind Akte der Barbarei. Bei zivilisierten, aufgeklärten Menschen darf man mit Recht eine natürliche Hemmschwelle vor solchen Exzessen erwarten. Doch in Deutschland gilt seit einigen Jahren die Maxime, dass es nicht wichtig ist, WAS gesagt oder geschrieben ist, sondern WER es sagt oder schreibt.      hier im Original)

Hier im Wortlaut der sich darauf beziehende Facebook-Eintrag von Beatrix von Storch:

Getroffene Hunde bellen.

Das Sperren von Twitter und das Löschen von Facebook sowie die Anzeige der Polizei und Hunderter Gutmenschen werden nichts ändern: Ich werde auch im Jahr 2018 für die Innere Sicherheit und die Meinungsfreiheit streiten. Ich werde nicht schweigen und ich werde die Probleme weiter beim Namen nennen.  

In meinem Silvester-Tweet, für den Twitter mich als Strafe gesperrt hat und den Facebook wegen § 130 StGB (Volksverhetzung) zensiert hat, habe ich angesprochen, was wir gerade erleben: Zum Schutz vor Horden junger, gewaltbereiter Männer werden vom Staat gesonderte Schutzzonen für Frauen auf unseren Silvesterfeiern eingeführt. Hundertschaften der Polizei sind nötig, um Frauen und Mädchen vor dem „Sex-Mob“ der „Migranten“ – so nennt es die Bildzeitung - zu schützen.
Und ja: Es handelt sich bei diesem „Sex-Mob“ von jungen Männern nicht um protestantische Schweden, nicht um katholische Polen, nicht um orthodoxe Russen, nicht um jüdische Israelis, nicht um buddhistische Thailänder. Es handelt sich in der übergroßen Mehrheit um junge muslimische Männer. Für sie sind Frauen und Andersgläubige Menschen zweiter Klasse.

Wir haben kein Problem mit Ausländern in Deutschland. Wir haben ein Problem mit dem Islam. Das wollen das politische Establishment und seine Anhänger aber nicht hören. Mein Tweet wurde gelöscht, weil ich offen ausgesprochen und erkennbar kritisiert habe, was inzwischen in der Zeitung zu lesen ist. Die Bild spricht davon, daß Hundertschaften von Polizei durch 1.330 Platzverweise an „aggressive, provokante Migranten“ ein „weiteres Köln“ verhindert haben. Ich habe die gruppenvergewaltigenden Männerhorden barbarisch genannt und gewagt auszusprechen, was sie außer barbarisch und gruppenvergewaltigend auch noch sind: muslimisch.

Köln, in dem „friedlich“ gefeiert werden konnte, glich einer Hochsicherheitszone. Das ist das anschauliche Ergebnis des Versagens der Merkel-Regierung. Das ist das Versagen des politischen Establishments in Deutschland. Das ist das größte Staatsversagen in der Geschichte der Bundesrepublik. Das Establishment hat die Kontrolle verloren und schießt nun auf die, die den Kontrollverlust anprangern. Wenn 3000 Polizisten notwendig sind, die früher nicht nötig waren, um die Kontrolle zu bewahren, dann nenne ich das Kontrollverlust.

Das totale Versagen des politischen Establishments geht einher mit einem drastischen Ausbau des Überwachungsstaates und der Einschränkung der Meinungsfreiheit. Der Bundestag hat das Netzwerkdurchsetzungsgesetz erlassen, um sozialen Netzwerke zu zwingen, missliebige Meinungen zu sperren. Ein solches Vorgehen kennen wir sonst nur aus repressiven, autoritären Staaten. Im Grundgesetz heißt es, eine Zensur findet nicht statt. Selbst die Vereinten Nationen haben das verfassungswidrige Gesetz bereits als Verstoß gegen die Menschenrechte kritisiert.

Mit meinem Tweet hat es in diesem Jahr angefangen. Das war der unüberhörbare Startschuss. Ganz leise und ohne großen Wirbel werden aber vermutlich Abertausende kleinere Accounts gesperrt, Menschen mundtot gemacht, über die BILD & Co. nicht berichten. Die Meinungsfreiheit für die Masse stirbt leise. Es wird die Löschorgie kein Halten mehr kennen, wenn wir jetzt nicht unsere Stimme für die Meinungsfreiheit erheben- und zwar laut. Weil das politische Establishment spürt, dass es seine Glaubwürdigkeit und Deutungshoheit verloren hat, setzt es darauf, den Druck auf abweichende Meinungen und die Opposition zu erhöhen.

Die Polizei in Köln folgt politischen Vorgaben, wenn sie jetzt gegen mich Anzeige erstattet. Die Anhänger der Multikulti-Agenda schließen sich dem natürlich an. Aber ich werde mich nicht mundtot machen lassen. Nicht von Merkel und nicht von Maas, nicht von den Linksextremisten, die die AfD bedrohen. Wer mich verklagt, weil ich barbarische, in Gruppen vergewaltigende Horden barbarische, in gruppenvergewaltigende Horden nenne, der stellt sich vor diese Gewalttäter, der macht sich mit den Gewalttätern gemein. Ich werde aber nicht aufhören mich für die einzusetzen, die unseren Schutz verdient haben. Die Frauen, die Mädchen, die Innere Sicherheit in Deutschland, die die größten Opfer von Merkels Politik der offenen Grenzen sind.

Ich werde weitermachen, egal wie oft man mich sperrt und wie viele Klagen es gibt, ich fechte das aus – weil mir Deutschland am Herzen liegt.

Festlicher Jahresabschluss des KV Unterallgäu/Memmingen

08.12.2017

Wie groß inzwischen der Zusammenhalt bei den Mitgliedern und Förderern des KV Unterallgäu/Memmingen geworden ist, zeigte sich bei der stilvollen Jahresabschlußfeier. Sehr viele "AfDler" folgten der Einladung, um gemeinsam auf das erfolgreiche Wahljahr 2017 zurück zu blicken. In seiner Begrüßung lobte denn auch der Vorsitzende, Christoph Maier, den Zusammenhalt und den Arbeitseifer "seiner" Mitglieder bei den verschiedenen Veranstaltungen und Wahlkämpfen, die bei der besonderen Sitution der Partei nicht immer einfach sei und auch Mut erforderte. Aber wie es sich zeigte, sei der Einsatz mit dem drittbesten Ergebnis bei der Bundestagswahl belohnt worden. Besonders erfreulich sei aber das Ergenis im Wahlkreis Ost-und Unterallgäu, wo es gelang, die SPD zu überholen.

Nach dem gemeinsam eingenommenen Abendessen - an dieser Stelle ein dickes Lob an den Küchenchef - ging es im Programm mit unserem Bundestagsabgeordneten, Dr. Rainer Kraft, weiter. Sein "Bericht aus Berlin" befasste sich mit den ersten Eindrücken aus dem Bundestagbetrieb und dem Abläufen in der Fraktion. Seine teilweise heiteren Erlebnisse wichen aber auch auf die ernsteren Begebenheiten in den ersten Arbeitswochen ab. So sei die Ausgreunzung der Partei fortlaufend hautnah zu spüren. Dennoch versprach er, die Fraktion werde der Stachel bei den kommenden Debatten bleiben.

Eine gut bestückte Tombola rundete den sehr schönen und harmonischen Abend mit einem Schuß Humor ab.

"Süddeutsche Zeitung" erklärt, wie Umerziehung geht:

Was tun, wenn andere Eltern AfD-Positionen vertreten?     

 Der 13-jährige Sohn hat einen neuen Schulfreund. Der Junge ist nett, die politische Einstellung seiner Eltern erschreckend. Wie erklärt man dem Kind, dass man nichts mehr mit ihnen zu tun haben will?

"Mein 13-jähriger Sohn hat sich mit einem Jungen aus seiner Klasse angefreundet, den wir nett finden. Als wir aber vor kurzem bei dessen Eltern zum Abendessen eingeladen waren, sind wir erschrocken: Ihre politische Einstellung ist nahe an der AfD. Wir wollen mit diesen Eltern darum nichts mehr zu tun haben. Wie können wir das unserem Sohn erklären?"

Unsere Familienexperten antworten.        Vanessa S., Starnberg   

lesen Sie die Ratschläge der "Umerzieher" hier weiter       

AfD wählt neuen Bundesvorstand

Berlin, 4. Dezember 2017. Die AfD hat auf ihrem Bundesparteitag in Hannover am 2. und 3. Dezember 2017 einen neuen Bundesvorstand gewählt.

Der bisherige Sprecher Jörg Meuthen wurde in seinem Amt bestätigt und wird dieses nun für zwei weitere Jahre innehaben. Ebenfalls als Sprecher der Partei wurde Alexander Gauland gewählt, der bislang das Amt des stellvertretenden Sprechers ausführte.

Stellvertretende Sprecher sind der Berliner AfD-Fraktions- und Landeschef Georg Pazderski sowie die Bundestagsabgeordneten Kay Gottschalk aus Nordrhein-Westphalen und Albrecht Glaser aus Hessen.

Als Bundesschatzmeister wurde Klaus-Günther Fohrmann im Amt bestätigt. Als sein Stellvertreter wurde der Bundestagsabgeordnete Frank Pasemann aus Sachsen-Anhalt gewählt.

Zum Schriftführer wurde der stellvertretende Vorsitzende der Vereinigung „Christen in der AfD“, Joachim Kuhs gewählt.

Darüber hinaus wurden sechs Beisitzer im Bundesvorstand gewählt:

Die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, wird wie schon im vorhergien Bundesvorstand erneut als Beisitzerin vertreten sein. Ebenso wird auch die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, als Beisitzerin erneut dem AfD-Bundesvorstand angehören. Der Essener Guido Reil wurde als dritter Beisitzer gewählt. Vierter Beisitzer ist der brandenburgische AfD-Fraktionschef Andreas Kalbitz. Der niederbayerische Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka will als gewählter Beisitzer Stimme für Bayern im Bundesvorstand sein. Als sechster Beisitzer wurde der brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Steffen Königer gewählt.

Sowohl Sprecher, ihre Stellvertreter als auch die Beisitzer sind auf ihrer Ebene gleichberechtigt.  Verlinkung hier und hier

Martin Sichert Nachfolger von Petr Bystron als bayr. Landesvorstand

26.11.2017 Greding  Die bayerischen AfD-Mitglieder haben gewählt: Die Partei bestimmte am Samstagabend einen neuen Landesvorsitzenden. Der bisherige Parteichef Petr Bystron kandidierte nicht mehr. 

Es war eine zähe Sache: Neun Stunden nach Beginn ihres Parteitags traf die bayerische AfD ihre erste Personalentscheidung des Wochenendes. Die gut 500 Stimmberechtigten wählten Martin Sichert (37), AfD-Kreischef aus Nürnberg, am Abend zum neuen Landesvorsitzenden. Sichert erhielt in einer Stichwahl 250 Stimmen, der bisherige AfD-Vize Werner Meier unterlag mit 194 Stimmen.

Stichwahl beim AfD-Parteitag in Greding

Für den Posten des neuen AfD-Chefs hatten die beiden Bundestagsabgeordneten Martin Hebner (Kreis Starnberg) und Martin Sichert sowie der bisherige AfD-Vize Werner Meier aus der Oberpfalz beworben. Im ersten Wahlgang schied Hebner mit 104 Stimmen aus, für Meier votierten 181 Stimmberechtigte, für Sichert 199. 

Gerold Otten aus dem Kreis München, der seine Kandidatur im Vorfeld angekündigt hatte, trat nicht an; ebenso wenig Florian Jäger aus dem Kreis Fürstenfeldbruck. Beides war parteiintern im Vorfeld erwartet worden. Jäger unterstütze das Hebner-Leger, Otten die Kandidatur Sicherts. Otten wird nun als erster Stellvertreter kandidieren. hier im Original

Hier der komplette Landesvorstand

Am vergangenen Wochenende wählten die Mitglieder der AfD Bayern einen neuen Landesvorstand. Nachdem der bisherige Vorsitzende Petr Bystron nicht mehr antrat, wurden folgende Positionen neu besetzt:

1. Vorsitzender: MdB Martin Sichert (KV Nürnberg Nord)
1. Stellvertr. Vorsitzende: Katrin Ebner-Steiner (KV Deggendorf)
2. Stellvertr. Vorsitzender: Gerd Mannes (KV Günzburg)
3. Stellvertr. Vorsitzender: MdB Gerold Otten (KV München Land)

Schatzmeister: Hilmar Sturm (KV Ingolstadt-Eichstätt)
Stellvertr. Schatzmeisterin: Ingrid Maier-Kilian (KV Augsburg Stadt)

Schriftführer: Wolfram Schubert (KV Landshut-Kehlheim)
Stellvertr. Schriftführerin: Iris Wassill (KV München Ost)

Wenn man glaubt, es geht nicht mehr dümmer - doch, es geht

Regierung will IS Kinder nach Deutschland holen

25.11.2017

Derzeit leben mindestens ein halbes Dutzend deutscher Kinder mit ihren Müttern in Gefängnissen und Verhörzentren im Irak. Sie sind die Kinder von deutschen Kämpfern und Anhängern des Islamischen Staats. Die meisten von ihnen sind Kleinst- und Kleinkinder. Eine Frau ist hochschwanger.Die Bundesregierung will die Kinder nach Deutschland holen. Nach Informationen von „Süddeutscher Zeitung“, „NDR“ und „WDR“ haben sich Diplomaten des Auswärtigen Amtes an die irakische Regierung gewandt und darum gebeten, eine Ausreisegenehmigung für die Kinder von deutschen IS-Angehörigen zu erteilen. Eine Antwort soll es bisher nicht geben. 

auch wenn es schwerfällt, hier können Sie weiterlesen

So würde es in ganz Deutschland aussehen, wenn Rot Rot Grün an die Macht käme

Rot-Rot- Grün sabotiert die Ausreise abgelehnter Asylbewerber

  23.11.2017   In Berlin bekommen ausreisepflichtige Asylbewerber einen Deutschkurs auf Staatskosten.                     

Wenn ein abgelehnter Asylbewerber ausreisen soll, aber nicht ausreist, wird ihm normalerweise die Unterstützung gekürzt.

Nicht so in Berlin. Hier legt der rot-rot-grüne Senat noch einen drauf: Abgelehnte Asylbewerber, die zur Ausreise verpflichtet sind, bekommen Sprachkurse auf Staatskosten. Das berichtete die B.Z.. weiterlesen

Fünf Millionen Euro kostet die Besetzung der Hauptmann-Schule in Berlin!

24.11.2017 Die grünen Politiker in Friedrichshain-Kreuzberg zahlten das Geld für Wachschutz und Unterhalt. Vor genau fünf Jahren wurden die Gebäude der ehemaligen Gerhart Hauptmann-Schule in Kreuzberg besetzt. Von irgendwelchen Leuten, die behaupteten, Flüchtlinge zu sein, die ihre Identität aber bis heute nicht preisgeben. Zweieinhalb Jahre später, im Juli 2014, wurde diese Besetzung vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg genehmigt. Dieses Bezirksamt wird von den Grünen geführt. Sie waren mit Unterstützung der SPD und der Linkspartei bereit, fortan den Besetzern die laufenden Kosten und einen Wachschutz zu bezahlen.  weiterlesen

Plenarsitzung des Deutschen Bundestages am 21. und 22.11.2017

Die erste Plenarsitzung war zugleich auch die Feuertaufe für einige AfD-Abgeordenete. Übzeugen Sie sich selbst anhand der Aufzeichnung von den Reden, dass sie diese mit Bravour bestanden haben. Über "AfD Television" gelangen Sie zu den Redebeiträgen der AfD- Abgeordneten:

Die Stasi lebt wieder auf - Erinnerungen an IM Erika

CDU-Landtagspräsident fordert Ende der Mahnmalaktion vor Haus von AfD Mann Höcke

 23.11.2017  "Hier wird unter dem Deckmantel künstlerischer Freiheit, ein skandalöser Angriff auf die Freiheit des Mandats, die Unversehrtheit einer Person, von Familie und Privatsphäre unternommen", so Thüringens Landtagspräsident Christian Carius (CDU). Er fordert ein Ende der Mahnmalaktion vor dem Privathaus des AfD-Politikers Björn Höcke.

Politaktivisten hatten vor dem Grundstück Höckes im thüringischen Eichsfeld 24 Betonstelen errichtet, die an das Holocaustmahnmal in Berlin erinnern sollen. Die Aktion sei nach der „skandalösen Dresdner Rede Höckes“ vorbereitet worden, in der dieser den Berliner Erinnerungsort für die ermordeten Juden Europas im Januar als „Denkmal der Schande“ bezeichnet hatte, teilten die Aktivisten des Zentrums für Politische Schönheit am Mittwoch mit.

Die linke Gruppe mietete hierfür nach eigenen Angaben verdeckt das an dessen Besitz angrenzende Grundstück und beobachteten den AfD-Politiker von diesem Grundstück aus. Es seien dabei „mehrere aufschlussreiche Dossiers“ entstanden, hieß es.  (...) weiterlesen auf Epochtimes

Nachtrag: Welche Rolle Angela Merkel bei der Bewachung von Robert Havemann spielte und wie frappierend ähnlich die Aktionen abliefen können Sie hier nachlesen

Einer der Gründe, warum Jamaika gescheitert ist:

Deutschlands Klimakirche ohne Dach

Ein Kommentar zur politischen Lage in Deutschland, von Großbritannien aus betrachtet:

21.11.2017

(....  Die Unfähigkeit, sich auf strittige klima- und energiepolitische Fragen zu einigen, sowie die Meinungsverschiedenheiten über Migration haben das Ende der Verhandlungen bewirkt. Bemerkenswert: Die gescheiterte und zunehmend unpopuläre deutsche Klimapolitik steht im Mittelpunkt der Krise. Sie signalisiert auch den Zusammenbruch des jahrzehntealten deutschen Klimakonsenses.

(..... Die AfD gewann bei der Bundestagswahl im September knapp 13 Prozent der Stimmen und bildet mit über 90 Abgeordneten die drittgrößte Fraktion im Bundestag. Der Erfolg der Partei hat die politische Landschaft in Deutschland verändert und das Ende des grünen Konsenses zwischen den Mainstream-Parteien eingeläutet. Um die Energiekosten niedrig zu halten, setzt sich die AfD für die weitere Nutzung von Kern- und Kohlekraftwerken ein. Sie stellt sich gegen die Energiewende: „Energie muss bezahlbar bleiben und darf kein Luxusgut sein“, und versprach in ihrem Manifest die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und aller Ökostrom-Subventionen, da Subventionen für erneuerbare Energien nur wohlhabenden Familien und grünen Unternehmen zugute kommen. Ein kürzlich erschienener Leitartikel des „Wall Street Journal“ kommt zu dem Schluss: „Kein Wunder, dass die Wähler in Aufruhr sind. Die rechtsgerichtete Alternative für Deutschland (AfD) gewann überraschend 13 Prozent Stimmenanteil zum Teil aufgrund des Versprechens, die Energiewende sofort zu beenden. Eine neue Studie des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung kommt zu dem Ergebnis, dass 61 Prozent der Deutschen nicht einmal einen Eurocent mehr....  lesen Sie weiter auf "Achse des Guten"

sehen Sie dazu auch die Rede des AfD Abgeordneten Tino Chrupalla im Deutschen Bundestag am 21.11. bei der von der SPD beantragten "Aktuellen Stunde" zum Thema

"Stellenabbau bei Siemens"

Wir haben es ja -

Gabriel bei Rohingya-Flüchtlingen in Bangladesch  

19.11.2017

Außenminister Sigmar Gabriel hat 20 Millionen Euro zusätzlich für die Versorgung der muslimischen Rohingya-Flüchtlinge aus dem südostasiatischen Myanmar zugesagt. Er besuchte ein Flüchtlingslager im Nachbarland Bangladesch. «Was wir hier gesehen haben, ist eine katastrophale Lebenssituation für die Menschen hier.» Insgesamt sind mehr als 830 000 Menschen aus Myanmar vor Gewalt und Verfolgung geflohen.  hier gefunden

Diözesansektretär der KAB benutzt Gedenkstunde zur Pogromnacht für Hetze gegen die AfD

Memmingen, 15.11.2017

Skandalöser Auftritt des Diözesanrates der katholischen Arbeitnehmervertretung (KAB) und PR Referent der Katholiken, Peter Ziegler, bei der Gedenkfeier zur Reichspogromnacht am 09.11.2017. In bester Links/Grüner Propagandamanier mißbrauchte er die Feier an der  Holocaustgedenkstätte, um vor etwa 150 Teilnehmern die AfD in die Nähe der Nazivergangenheit zu rücken. In einer würdelosen Rede streifte er nur kurz das begangene Unrecht an den Juden um zielstrebig auf sein Hauptanliegen zu kommen: Das drohende Gespenst einer allzu mächtigen Afd an die Wand zu malen das in seinem ideologischen Weltbild schnurstracks zum Wiedererwachen des Hitlerregimes führt.

Originalauszug aus dem Artikel in der „Memminger Zeitung“  vom 11.11.2017

….) der Politwissenschaftler zieht an dieser Stelle Parallelen zur aktuellen politischen Situation. Akribisch geht er auf die Ergebnisse der Bundestagswahl in Memmingen ein. Und zeigte sich besorgt darüber, dass der Direktkandidat „der Partei dessen Name auszusprechen ich mich standhaft weigere“ die zweitmeisten Stimmen erhielt. Gemeint ist die AfD.(Anm. MZ) Für dieses Ergebnis habe er kein Verständnis, obwohl er die Wähler nicht ausgrenzen wolle., sagte Ziegler. Auch wenn die Partei irgendwie demokratisch gewählt wurde, gehöre sie seiner Meinung nach nicht zu den demokratischen Parteien. Während einige zustimmend nickten, verließen Einzelne die Versammlung. …. Er appellliert an alle Bürger, sich den „Schreihälsen“ entgegenzustellen. „Denn die Vergangenheit ist nicht vergangen, sie feiern nur in einem anderen Gewand.“ Passend fand er hier den Vergleich Deutschlands mit einem trockenen Alkoholiker „bei dem der erste Tropfen eine Katastrophe auslösen könne!

Der Kreisverband Unterallgäu/Memmingen wird sich diese Diffamierungen nicht gefallen lassen und entsprechend darauf reagieren.

gez.: Admin

AfD Landesverband Bayern:

Petr Bystron kandidiert nicht mehr zum Landesvositzenden.

Gerold Otten möglicher Nachfolger

München. Wechsel an der AfD-Spitze in Bayern: Der Bundestagsabgeordnete Gerold Otten (61) aus Putzbrunn (Landkreis München) bewirbt sich für den Landesvorsitz. Otten will sich auf dem AfD Landesparteitag am 25. November in Greding (Mittelfranken) zur Wahl stellen. Das kündigte der AfD-Politiker gegenüber dem Deutschland-KURIER an. Der bisherige Landesvorsitzende, Petr Bystron, kandidiert nicht mehr. Bystron übergibt der bayerischen AfD ein bestelltes Feld

Bystron übernahm den Landesverband im Jahr 2015 in einer Krisensituation. Nach dem Weggang des Parteigründers Bernd Lucke verließen zahlreiche Mitglieder in Bayern die Partei, ein Drittel der Kreisverbände war beschlussunfähig. Bystron führte die bayerische AfD in der Gunst der Wähler von 2,5% auf 12,5% und damit zum besten AfD-Ergebnis aller westlichen Bundesländer. Er konsolidierte den Verband auch im Inneren: Die Mitgliederzahl stieg von 2.174 auf knapp 4.000, der Landesverband zählt mittlerweile 54 Kreisverbände.

Otten erklärte in diesem Zusammenhang, dass ein geordneter Übergang an der Parteispitze erfolgen werde und er der Vertreter des gesamten politischen Spektrums der Partei sein wolle. Als Hauptaufgabe sieht er den Aufbau einer schlagkräftigen Struktur, die den anstehenden Landtagswahlkampf in Bayern vorbereiten und durchführen wird.

Er betonte, dass sich die Partei auf eine harte Auseinandersetzung im Wahlkampf einstelle und mit einem attraktiven und zukunftsfähigen Angebot diesen erfolgreich bestreiten werde. Abschließend betonte Otten: „15% +X wird unser Wahlziel sein.“

"EU-Monster" will mehr Geld

14.11.2017  Der Präsident des EU-Parlaments, Antonio Tajani, will den Haushalt der EU verdoppeln - von 140 auf 280 Milliarden Euro.

Das hat er den Zeitungen der Funke Mediengruppe gesagt. Tajani begründet seine Forderung mit den gestiegenen Ausgaben, unter anderem zur Bewältigung der Flüchtlingskrise und zum Anti-Terror-Kampf. Das zusätzliche Geld soll laut Tajani aber nicht von den Mitgliedsstaaten kommen, sondern über neue Steuern eingenommen werden - zum Beispiel auf Börsengeschäfte. Tajani sieht die EU im Wettbewerb mit den USA, China, Indien und Russland. Auch deshalb müssten die Europäer mehr in Digitalisierung und Energie investieren. Quelle:

Artikel in der "Mindelheimer Zeitung"

Die Oberriedener lassen Dampf ab

Nach der krachenden Niederlage der CSU bei der Bundestagswahl stellte sich Staatssekretär Pschierer (CSU) in der AfD Hochburg Oberrieden kritischen Fragen und mußte sich Asche aufs Haupt streuen

Pschierer war bis 2 Uhr nachts in Oberrieden. So groß war der Diskussionsbedarf auch nach dem offiziellen Ende gegen 23 Uhr. Selbstkritisch sagt Pschierer, dass in Zeiten von Social Media im Wahlkampf offenbar der direkte Kontakt zu den Bürgern vernachlässigt worden sei....
weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine:

Chaos bei der Kreisverkehrswacht

Nach ihrer Hassmail auf Facebook, in der sie AfD-Mitgliedern den Tod wünschte, (hier ) scheint der Leiterin der Mindelheimer Verkehrswacht, Marion Prediger, auch der Verein aus den Händen zu gleiten. So zumindest ist das der Eindruck, der aus dem Artikel der "Mindelheimer Zeitung" über die chaotische Mitgliederversammlung hervorgeht. Marion Prediger, die auch im Vorstand des Mindelheimer CSU- Ortsverbandes tätig war, scheint nicht nur verbale Entgleisungen zu mögen, sondern ist  offensichtlich auch nicht fähig, einen Verein ordentlich zu führen.


Union deutet Kompromißbereitschaft beim Familiennachzug an

BERLIN. Die Union ist bereit, in der Frage des Familiennachzugs auf die Grünen zuzugehen. Jens Spahn, der zu den Unterhändlern der CDU in den Jamaika-Sondierungen gehört, sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Wer legal ins Land kommt, sich anpaßt, Deutsch lernt, Arbeit hat und so beweist, daß er Teil dieser Gesellschaft sein will, soll auch dauerhaft bleiben dürfen und erleichtert die Möglichkeit zum Familiennachzug erhalten.“   weiterlesen

Ein Blick in die neue AfD-Fraktion - Christian Vollradt trifft Alice Weidel

JF-TV Interview: Christian Vollradt trifft Alice Weidel in der neuen AfD-Bundestagsfraktion zum exklusiven Gespräch über den aktuellen Stand.

Link zum Video

https://youtu.be/GK76BjbQnxc

Weidel: „Wir würden Schwarz-Gelb tolerieren – ohne Merkel!“

BERLIN. Die AfD im Bundestag könnte sich vorstellen, eine schwarz-gelbe Minderheitenregierung zu tolerieren. Unter einer Bedingung: Angela Merkel (CDU) dürfe nicht Kanzlerin werden. Das sagte AfD-Fraktionschefin Alice Weidel im Gespräch mit JF-TV.

Aber auch einen weiteren Urnengang scheue ihre Partei nicht, unterstrich Weidel: „Wir haben keine Angst vor Neuwahlen.“ Daß es dazu komme, glaube sie allerdings nicht. „Angela Merkel will Jamaika“, zeigte sich die AfD-Politikerin sicher. Vor allem wolle sie das Bündnis mit den Grünen. Denn: „Angela Merkel ist grün.“

das ganze Gespräch zwischen Alice Weidel und JF-Redakteur Christian Vollradt sehen Sie am kommenden Montag, den 13.11. auf JF-TV.  Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

https://youtu.be/HS_G9OshILo

Haus wurde von vier Frauen und sieben Kinder aus Nigeria bewohnt

Flüchtlingsunterkunft mit Kakerlaken verseucht,

Kreuth - Das Bild, das sich da den Mitarbeitern des Gesundheitsamt geboten hat, muss schlimm gewesen sein. Das ganze Haus in Kreuth, in dem bis zum Donnerstag vier Frauen und sieben Kinder lebten, ist schlimm mit Schaben verseucht. So schlimm, dass sie schon von der Decke fallen und sich in den Windeln der Kinder wiederfanden, wie die Pressestelle des Landratsamts auf Nachfrage bestätigt. Nun greifen die Behörden zu einer radikalen Maßnahme: 

Die Unterkunft für Asylbewerber wurde bereits evakuiert. Das Haus steht jetzt unter Quarantäne. Als nächstes wird das Kreuther Anwesen - es handelt sich um das ehemalige Kinderheim in Kreuth-Riedlern - in ein Zelt eingepackt und mit Gas vollgepumpt. Die Ex-Bewohner wohnen in der Zwischenzeit in anderen Kreuther Wohnungen - wo man versuchen will, sie gründlich aufzuklären.  lesen Sie hier und hier weiter

Jörg Meuthen wechselt nach Brüssel ins EU Parlament

07.11.2017

Auf einer Live-Pressekonferenz kündigte der AfD Fraktionsvorsitzende im Württembergischen Landtag, Jörg Meuthen, überraschend seinen Wechsel zum EU Parlament  nach Brüssel an. Diesen Schritt werde er bereits in den nächsten Tagen vollziehen. Seinen Fraktionsvorsitz wird er am Ende des Monats an den noch zu wählenden Nachfolger abgeben, während er sein Landtagsmandat als "einfacher" Abgeordneter solange beibehalten werde, wie dies von der Fraktion gewünscht ist. Unabhängig davon werde er wie geplant beim Parteitag Ende November als Bundessprecher kanditieren.

Jörg Meuthen nimmt als Nachrücker den frei gewordenen Platz von Beatrix von Storch ein, die bekanntlich als Abgeordnete des Deutschen Bundestages von Brüssel nach Berlin gewechselt ist.

 WDR Ratgeber der speziellen Art:

Offene Grenzen: WDR sendet „Einladung“ an die arabische Welt

03.11.2017 Wo WDR draufsteht, ist auch WDR drin, das gilt wohl auch für das neue WDR-Flüchtlingsfernsehen, das auf Kosten der deutschen Steuerzahler in den vier Sprachen, Deutsch, Englisch, Persisch und Arabisch vom öffentich-rechtlichen Sender angeboten wird.  Die Allgemeinheit zahlt für diese Sprachexkursion des WDR, wobei zu erwähnen ist, dass Asylanten von der GEZ-Gebühr befreit sind.

Flüchtlinge erhalten im WDR nützliche Tipps und Tricks, um die deutsche Gesetzgebung zu umgehen. Am 26. Oktober veröffentlichte der offzielle Flüchtlingssender des WDR auf der eigenen Facebookseite ein Video auf Deutsch und Arabisch, worin erklärt wird, wie man es schafft, auch als Illegaler in Deutschland zu bleiben.
Der Film informiert zweisprachig über ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH, das besagt: „Wer länger als 6 Monate in einem EU-Land ist, darf nicht mehr in das erste EU-Land zurückgeschickt werden, durch das er gekommen ist.“  zum Artikel

Hinweis: Bitte sehen Sie sich unbedingt den eingefügten Videoclip an.

Wohnungsnot in Deutschland?

Der Traum vom Eigenheim - für Asylanten bereits Realität

27.10.2017  „Die Deutschen werden für uns Häuser bauen“ – war der Ruf, der von Syrien bis in den Sudan erschallte – und unter anderem dafür sorgte, dass sich viele 100 Tausende auf den Weg ins gelobte Land von „Mama Merkel“ machten.

Und sie hatten recht: Hier ein Video, das die luxuriösen Einfamilienhäuser zeigt, die man im nordrhein-westfälischen Willich für diejenigen, die „noch nicht so lange da sind“, baute und die kurz vor ihrer Fertigstellung stehen …

Herzlichen Glückwunsch, liebe Immigranten, Ihr habt innerhalb weniger Monate hingekriegt, was ein durchschnittlicher deutscher Angestellter meist sein ganzes Leben nicht hinkriegt!    

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Würzburger Pfarrer: „Ich pfeife auf ein christliches Abendland“

Würzburg 27.10.2017 – Der Studentenpfarrer Burkhard Hose hat die Abschiebung von 14 Afghanen in ihr Heimatland scharf kritisiert. In einer Facebook-Stellungnahme macht Hose klar, was er von den Bürgern dieses Landes, die Hunderttausende Immigranten aufnehmen und diese vollumfänglich auf unabsehbare Zeit versorgen werden müssen, hält.

Burkhard Hose, katholischer Theologe und seit 2008 Studentenpfarrer der Katholischen Hochschulgemeinde Würzburg, ist sei Jahren im Thema Asyl und allem was so zur bunten Maschinerie dazugehört, engagiert. Hierfür erhielt der Theologe unter anderem den Würzburger Friedenspreis an die katholische Brust geheftet.

Ich pfeife auf ein ‚christliches Abendland‘ „

Nun kritisiert Hose die am Dienstag stattgefundene Abschiebung von vierzehn abgelehnten Asylbewerbern in ihr Heimatland. Der Anti-Pegida-Aktivist war bereits vorher fester Bestandteil einer montäglich stattfindenden Mahnwache gegen Abschiebungen nach Afghanistan.

In einer Facebook-Stellungnahme macht Hose nun unmissverständlich klar, was er von Bürgern eines Landes hält, die Hunderttausende Immigranten mehr oder weniger willig in ihr Land lassen, um diese auch noch vollumfänglich auf unabsehbare Zeit zu versorgen.

Ich pfeife auf ein ‚christliches Abendland‘ mit Schulkreuzen an der Wand, Burkaverbot, mit all seinen christlichen Feiertagen und seiner behaupteten ‚Leitkultur‘, das Menschen bewusst in Lebensgefahr abschiebt oder zu Tausenden im Mittelmeer ertrinken lässt. Die Kreuze in den Gerichtssälen und Schulen würden von den Wänden fallen, wenn sie es könnten!

Dass es sich bei der Rückführungsmaßnahme laut Ministeriumsangaben ausnahmslos um Straftäter sowie Personen, die hartnäckig eine Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigerten, handelte, das scheint Herrn Hose mehr als egal zu sein. Seiner Fangemeinde, die ihm huldigt, ebenso.  Im Original hier und hier erschienen.  

Anmerkung: Wer Zugang zu Facebook hat, sollte sich auf seiner Seite umschauen. Man fasst es nicht, wer sich heutzutage alles "katholischer Theologe" nennen darf

 


Neues aus Absurdistan:

Abgeschobener Afghane muss unverzüglich zurückgeholt werden

26.10.2017

Ein nach Afghanistan abgeschobener Flüchtling muss nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Sigmaringen unverzüglich nach Deutschland zurückgebracht werden. Eine entsprechende Aufforderung sei an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ergangen, sagte ein Justizsprecher in Sigmaringen am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte unter anderem das "Schwäbische Tagblatt" über den Fall berichtet. Der Flüchtling war über Bulgarien nach Tübingen gekommen und hatte am 8. Juni Asyl beantragt. Aus Sicht des BAMF ist das EU-Land Bulgarien und nicht Deutschland für den Mann zuständig. Der 23-Jährige wurde deshalb im September dorthin abgeschoben.   lesen Sie hier die Posse weiter

Polizeipräsidium Schwaben:

Polizeipräsidium gründet 25-köpfige Sonderkommission in Memmingen und Kempten

Wohnungseinbrüche · Die Zahl der Wohnungseinbrüche geht seit Jahren nach oben: Waren es 2012 im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West noch 292 Fälle, zählten die Ermittler im vergangenen Jahr 503 Delikte. Angesichts dieser Entwicklung rückt die Polizei den Verbrechern nun mit einer Sonderkommission auf den Pelz – der Soko Wohnungseinbruch.      

Sie besteht aus 25 Polizisten, die bei den Dienststellen in Neu-Ulm, Kempten und Memmingen angesiedelt sind. Aber nicht nur die nackten Zahlen haben die Polizei dazu bewogen, ihre Anstrengungen weiter zu intensivieren.

weiter auf all-in

Bürger werden in der Flüchtlingsfrage für Dumm verkauft

Griechenland trickst bei der Flüchtlingszahl

15.10.2017

Die Balkanroute, erklären Politiker, sei dicht. Aber noch immer erreichen jeden Monat rund 15.000 Asylsuchende Deutschland ( Anm. Mod: Die Zahlen sind auch hier geschönt. So kamen lt. BAMF in den Monaten August / September jeweils ca. 18.000 Flüchtlinge )  – die meisten über die Balkanroute. Einer der wichtigsten Gründe dafür: EU-Mitgliedsstaaten wie Griechenland und Bulgarien sichern die Außengrenze bewusst nachlässig und winken Migranten entgegen den EU-Regeln weiter nach Mitteleuropa durch. Viele landen schließlich in Deutschland. Das zeigen Recherchen der WELT AM SONNTAG in Berlin und Brüssel.

Hohes Dunkelfeld bei der illegalen Einreise

Europäische Behörden prüfen derzeit, inwieweit Migranten aus der Balkanregion, aus EU-Staaten oder direkt aus der Türkei nach Mitteleuropa kommen. Erwogen wird ein verstärkter Einsatz der EU-Grenzschutzagentur Frontex an der bulgarisch-türkischen Grenze. Die Behörden gehen von einem hohen Dunkelfeld bei der illegalen Einreise aus – auch aufgrund der „Korruptionsgefährdung der Grenzpolizisten“ dort. Bulgarien verfüge derzeit „nicht über die rechtlichen und faktischen Möglichkeiten“, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.   Artikel

Fußball-Bundesliga, nur noch zum Wegschauen

Hertha BSC geht gegen Donald Trump auf die Knie

Berlin, 14.10.2017

 Der Protest gegen Donald Trump im Sport hat die Bundesliga erreicht. Vor dem Heimspiel gegen Schalke 04 ging die Mannschaft von Hertha BSC auf die Knie und schloss sich so dem Protest vieler US-Sportler gegen die Politik des US-Präsidenten an. Auch Trainer Pal Dardai und Manager Michael Preetz machten die Aktion vor der Bank mit..... zum Artikel

 25.000 € Kredite für Flüchtlinge

 14.10.2017

Flüchtlinge in Berlin können nun von der Investitionsbank Berlin (IBB) einen Kredit für eine Unternehmensgründung bekommen. Auch Migranten mit befristetem Aufenthaltstitel und Niederlassungserlaubnis können das Angebot der Bank nutzen.
Die IBB hat das Programm „Microkredite aus dem KMU-Fonds“ am Donnerstag gestartet.
Die Mikrodarlehen der IBB betragen maximal 25.000 Euro und zeichnen sich durch eine einfache Antragstellung sowie eine schnelle Kreditentscheidung aus und werden überwiegend für die Finanzierung von Gründungsvorhaben eingesetzt, heißt es in einer IBB-Mitteilung
Grundsätzlich soll die Darlehenslaufzeit mit der Dauer der Aufenthaltserlaubnis im Einklang stehen, aber auch längere Laufzeiten seien im Rahmen einer Bürgschaftslösung möglich.

 

Flüchtlinge kommen häufig aus Ländern, in denen die Selbstständigkeit eine viel höhere Bedeutung für die Existenzsicherung hat, als in den westlichen Industrieländern. Sie bringen deshalb oft ein Talent zur Selbstständigkeit mit und sollen durch das Förderangebot in die Lage versetzt werden, dieses in unsere Gesellschaft einzubringen“, erläutert der IBB-Vorstandsvorsitzende Jürgen Allerkamp das neue Förderangebot der Bank.
Weiters sagt er:
Mit der Öffnung unseres Mikrokredit-Angebots für Geflüchtete wollen wir einen Beitrag zu einer erfolgreichen Integration und wirtschaftlichen und finanziellen Selbständigkeit der Geflüchteten leisten“.
Nachbetrachtungen zum Wahlausgang

mit einem großartigen Ergebnis hat die Alternative für Deutschland am Sonntag den Sprung in den Bundestag geschafft.

Bundesweit hat die AfD 12,6 Prozent der Zweitstimmen erreicht und kann daher mit 94 Abgeordneten in den mit insgesamt 709 Parlamentarier besetzten, größten Bundestag der Geschichte einziehen.
In Bayern haben uns 916.164 Bürger gewählt. Angesichts einer historisch bedingt übermächtigen Konkurrenz ein grandioses Ergebnis von 12,4 Prozent.

Die Wahlergebnisse im Detail können Sie beim Bundes-, bzw. Landeswahlleiter einsehen:
https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/ergebnisse.html
https://www.wahlen.bayern.de/bundestagswahlen/index.php

Frauke Petry verlässt die AfD

Der imposante Wahlerfolg wurde leider bereits am ersten Tag nach der Wahl eingetrübt. In einem für uns in keiner Weise nachvollziehbaren Schritt hat die Bundesvorsitzende Frauke Petry in der ersten Pressekonferenz der AfD Ihren Rückzug aus der AfD Fraktion und heute nun Ihren Parteiaustritt verkündet.

Das Video der ansonsten überzeugenden Pressekonferenz von Alice Weidel, Alexander Gauland und Jörg Meuthen finden Sie auf unseren Youtube Kanal „AfD Bayern TV“: https://youtu.be/sLGecRL_PPQ

Unsere bayrischen Bundestagsabgeordneten

Folgende Kollegen werden für die AfD Bayern in den Bundestag einziehen:

Listenplatz | Name | Wahlkreis (Erststimmenergebnis/Zweitstimmenergebnis)

1 Martin Hebner | Starnberg (8,9 %/9,9%)
2 Peter Boehringer | Amberg-Neumarkt (11,2 %/12,8%)
3 Corinna Miazga | Straubing (15 %/18,4%)
4 Petr Bystron | München Nord (7,4 %/8,6%)
5 Martin Sichert | Nürnberg Nord (9,2 %/10%)
6 Hans Jörg Müller | Traunstein (10,2 %/12%)
7 Peter Felser | Oberallgäu (9,6 %/10,6%)
8 Gerold Otten | München Land (8,4 %/9,4%)
9 Stephan Protschka | Rottal-Inn (15 %/16,5%)
10 Paul Victor Podolay | Erlangen (7,9 %/9,5%)
11 Tobias Peterka | Bayreuth (9,4 %/10,7%)
12 Rainer Kraft | Augsburg Land (12,3 %/13,7%)
13 Johannes Huber | Freising (12,5 %/13,6%)
14 Wolfgang Wiehle | München Süd (7,6 %/8,6%)


Bei der ersten Sitzung der Landesgruppe der bayrischen Abgeordneten wurde Martin Hebner zum Landesgruppenchef gewählt.

Im Wahlkreis 257 (Ostallgäu) landete unser Direktkandidat Christoph Maier auf Platz 2

Eindeutig den größten Zuwachs von allen Parteiern erzielte im Wahlkreis Ostallgäu die AfD. Direktkandidat Christoph Maier erhielt 12,6 % und landete damit auf Platz 2, noch vor dem SPD Kandidaten. Ein ähnliches Bild ergibt sich auch beim Blick auf die Zweitstimmen. Auch hier war die AfD eindeutiger Gewinner und kam auf 13,3 %. Noch besser lief es in der Stadt Memmingen für Christoph Maier: Bei den Erststimmen 16,4 % und bei den Zweitstimmen  15,3 % was jeweils Platz 2 bedeutete.

Wir gratulieren ganz herzlich unserem Kreisvorsitzenden zu diesem Erfolg und bedanken uns gleichzeitig für seinen Einsatz


Grüne und FDP schachern bereits um Posten

29.09.17Noch ist der Bär nicht erlegt, verteilen die kleinen Parteien schon das Fell. Wie es scheint, kann es z.B. Cem Özdemir nicht erwarten, endlich die BRD als Aussenminister zu vetreten. Ein Gedanke, der schaudern lässt.   lesen Sie den Artikel

Heilbronn: Erstklässler-Liste mit ausschließlich ausländischen Namen

29.09.17 „Deutschland gibt es nicht mehr. Das muss man leider hinnehmen. Es ist vorbei.“ So kommentiert eine Internet-Community, dass es in manchen Grundschulen der Republik bereits Klassen mit ausschließlich ausländischen Kindern gibt. Die Reaktion von Medien und Politik auf solche Aussagen lautet in der Regel, dass das Fake-News seien oder zumindest maßlos übertrieben werde. Es gebe keine Überfremdung, vor allem nicht aus dem islamischen „Kulturkreis“, erst recht also keine Islamisierung und so weiter und so fort. zum Artikel

Wie es in Heilbronn in 10 oder 12 Jahren bei den Schulabgängern aussehen könnte beschreibt dieser Artikel:

Dieses Abi-Foto ist eine deutsche Erfolgsgeschichte


Der Schock am Tag Eins nach dem hervorragendem Wahlergebnis der AfD muß den Politikern und den meist linken Medienvertretern gleichermaßen gehörig in die Glieder gefahren sein. Nicht anders ist die fast schon inquisitorische Berichterstattung und Kommentare der Wahlverlierer am Tag danach nicht zu erklären.

Ein besonders dreistes Stück von Hetze, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen leistete sich der NDR.. In seinem Morgenmagazin am 25.09. wurde Leif-Erik Holm (AfD Landeschef von Mecklenburg-Vorpommern) zum Wahlausgang interviewt. Dabei erdreistete sich die Moderatorin ein angebliches Zitat von Alexander Gauland ins MIkrofon zu sprechen in dem er behauptet hätte,  - und jetzt aufgepasst - "Hitler müsse in Deutschland wieder geehrt werden"

Natürlich wies dies Erik Holm zurück und verlangte einen Faktencheck, der dann auch gemacht wurde. Wie der zuständige Redakteur diese Ungeheurlichkeit versuchte richtig zu stellen, können Sie sich auf dem hier verlinkten Podcast anhören.

Endspurt - noch 6 Tage bis zur Wahl. Holen wir unser Land zurück

Grausamer Ehrenmord in Wien: Bruder (18) lauert Schwester (14) auf Schulweg auf

"Es ist gut, dass sie tot ist", sagte der 18-jährige Afghane, der seiner Schwester auf dem Schulweg auflauerte und sie mit zahlreichen Messerstichen tötete. Sie habe die Ehre der Familie beschmutzt, so der junge Täter gegenüber der Polizei.        zum Artikel 

48 in Lkw entdeckte Flüchtlinge verschwunden

Eisenhüttenstadt.                    50 irakische Flüchtlinge kamen in eine Erstaufnahmeeinrichtung in Brandenburg, nachdem sie bei einer Schleuserfahrt mit einem Lastwagen entdeckt wurden. Jetzt sind sie weg - bis auf zwei. Fast alle irakischen Flüchtlinge, die sich in dem im Osten Brandenburgs entdeckten Schleuser-Lastwagen befanden, sind aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt verschwunden. "Die Zimmer sind leer", sagte Leiter Frank Nürnberger  zum Artikel

Familiennachzug nimmt zu – deutlich mehr Asylklagen

Der Familiennachzug nach Deutschland nimmt zu. Das geht nach einem Bericht der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ aus Zahlen des Auswärtigen Amtes hervor. Danach wurden im ersten Halbjahr insgesamt rund 60.000 Visa für Familiennachzug erteilt. Im gesamten vergangenen Jahr waren es rund 100.000.

zum Artikel

Ungeheuerliche Kaltblütigkeit -

Linke will §218 StgB ersatzlos abschaffen

Die Linke unterstützt Schwangerschaftsabbrüche und fordert die ersatzlose Streichung des § 218 StGB, der einen Abbruch, vor allem nach der 12. Woche, unter Strafe stellt. Sahra Wagenknecht: "Frauen sollen über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden können."

Bisher kann eine Strafe innerhalb der ersten 12 Wochen umgangen werden, wenn die Schwangere eine Beratung aufsucht und eine dreitägige Wartefrist einhält (§218a).

So schreibt die Linke im Themenpapier Schwangerschaftsabbruch (Zitat):

  • Wir wollen die ersatzlose Streichung des §218.
  • Wir wollen ebenso den §219 StGB abschaffen, in dem ein sogenanntes Werbeverbot festgeschrieben ist, bei dem es sich jedoch eigentlich um ein Informationsverbot handelt.
  • Stattdessen wollen wir Angebote der freiwilligen Beratung ausbauen
  • und Plankrankenhäuser dazu verpflichten, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen, damit eine wohnortnahe Versorgung sichergestellt werden kann.

Sahra Wagenknecht unterstützte seit 2014 das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ in Berlin, weil ich es elementar wichtig finde, dass Frauen über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden können.  Quelle: epochtimes

Und das sagt die AfD in ihrem Wahlprogramm:

Willkommenskultur für Neu-und Ungeborene


"Auch ungeborene Kinder haben ein Recht auf Leben. Viel zu oft wird dieses
Recht der Selbstverwirklichung oder sozialen Zukunftsängsten untergeordnet. Solchen Ängsten will die AfD durch konkrete Hilfen für Familien in allen Lebenslagen vorbeugen, insbesondere den lebensrettenden Ausweg
der Adoption erleichtern und fördern. Die Konfliktberatung muss tatsächlich dem Schutz des Lebens dienen.

Wir lehnen alle Bestrebungen ab, die Tötung Ungeborener zu einem Menschenrecht zu erklären."

Nur noch 8 Tage bis zur Wahl - holen wir uns unser Land zurück!



Am 15.09 fand eine Großveranstaltung der AfD in Böblingen statt. Mit dabei u.a. Alice Weidel. Ihre Rede war sicherlich einer der Höhepunkte im bisherigen Wahlkampf.

Sehen und hören Sie unsere Spitzenkandidaten in einer ebenso kämpferischen wie leidenschaftlichen Rede, in der sie schonungslos mit dem Versagen der Regierung und mit den Medien abrechnet.

Sucht man im deutschen Blätterwald nach kritischen Stimmen zu unserer Sonnenkönigin Angela I., so gleicht das der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Jeder, der es versuchen würde, müßte wohl anschließend sein künftiges Journalistenleben im hinteren Kämmerlein fristen und dürfte bestenfalls noch in den Lokalnachrichten über den örtlichen Hasenzuchtverein berichten.

Ganz anders dagegen der Kommentator Markus Somm in der "Basler Zeitung", der schonungslos Merkel charakterisiert und ihr dabei zwanglos, wie es nun mal die Art der Eidgenossen ist, den Spiegel vorhält. Einen solch erfrischenden Artikel haben Sie in der deutschen Presse garantiert noch nicht zu lesen bekommen.

Titanin des Nachgebens

"Wenn es unter den vielen Populisten unserer Zeit eine ganz merkwürdige gibt, der man das kaum ansieht, weil sie so ganz anders wirkt, dann ist das Angela Merkel, die deutsche Bundeskanzlerin, die sich am nächsten Sonntag zur Wiederwahl stellt. Angela Merkel ist vielleicht die schlechteste Rednerin der deutschen Geschichte, womöglich fanden sich im frühen Mittelalter unter den Kaisern noch ein paar schlechtere....."  hier weiterlesen

Die Unterschiede sind nicht groß: Aber wenn sich eine Partei und deren Anführer besonders in der Schlammschlacht gegen die AfD hervorhebt, dann dürfte das die SPD sein. Man denke nur an die unverschämten Nazianwürfe des Siggi Gabriel. Wörtlich ließ er bei NTV kolportieren: "...weil ich wusste, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass, wenn ich wieder in den Bundestag komme, zum ersten Mal nach 1945 im Reichstag am Rednerpult echte Nazis stehen."

Das getraut sich einer zu sagen, in dessen Partei sich moralische Abgründe auftun. Edathy, dessen Mitgliedschaft in der SPD nur fünf Jahre ruht, hat in dem schwäbischen Parteigenossen Linux Förster einen noch würdeloseren Nachfolger gefunden. Am 18.09. beginnt der Prozess gegen ihn.

Die sexuellen Abgründe eines bayerischen SPD-Abgeordneten

Das Landgericht Augsburg verhandelt ab Montag über mutmaßliche Sexualverbrechen eines Manns, der vor einem Jahr noch zu den führenden Köpfen der SPD in Bayern zählte: Linus Förster ist vor dem Gericht unter anderem angeklagt, weil er schlafende Frauen missbraucht und heimlich Sexaufnahmen gemacht haben soll......


Nur noch 12 Tage bis zur Wahl - die Zeichen stehen gut

Trotz übelster Haßtiraden der politisch verwirrten Gegner wollen wir Ihnen einen Artikel aus der „Stuttgarter Zeitung“ nicht vorenthalten, weil er ein echter „Mutmacher“ ist. Dass  in dem Artikel nahezu jeder Politiker  auf unverschämte Weise  versucht, die AfD in die Naziecke zu stellen, zeigt nur ihre ganze Verzweiflung.   Wie es diesbezüglich um ihre eigene Vergangenheit bestellt ist, wird natürlich verschämt verschwiegen. Nebenstehend können Sie die Verbindungen der Altparteien zur NSDAP  nachlesen. Wenn jemand diesbezüglich in Sack und Asche zu gehen hätte, dann diese Anschwärzer. Aber hier zunächst zum Artikel:

Wird die AfD stärker als erwartet?

Berlin, 11.09.2017  - "Steht die Bundesrepublik kurz vor einem massiven Rechtsruck? Knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl wächst bei der politischen Konkurrenz die Sorge, dass die Alternative für Deutschland (AfD) noch erfolgreicher sein könnte, als Meinungsforscher das ohnehin prognostizieren. Selbst beim Institut Infratest dimap, das die Rechtspartei mit elf Prozent bereits den größten Stimmenanteil prophezeit, sieht man angesichts der anhaltenden Diskussionen zu Flüchtlings- und Sicherheitspolitik noch Luft nach oben: „Wenn die Themen, die die AfD relativ erfolgreich bespielt, weiter in den Vordergrund drängen, wird das auch ihre Ergebnisse nach oben ziehen.“ Hinter vorgehaltener Hand sind in Berlin gar schon Zahlen von 14 oder 15 Prozent zu hören."                                 hier geht´s zum Artikel

Die Nazi-Vergangenheit von CDU/CSU, SPD und FDP

Kurz vor den Wahlen artet das ohnehin schon unfaire mediale Trommelfeuer gegen unsere Partei nun aber ins Unerträgliche aus. Insbersondere, wenn die Argumente ausgehen, wird immer wieder die beliebte Nazikeule aus der Waffenlammer geholt um damit die AfD zu diskreditieren. Dass das natürlich schon lächerliche Züge aninimmt, hält die oben genannten Parteien nicht davon ab, weiter auf dieser Klaviatur zu spielen. Nur zu gerne würden die jetzigen Parteisoldaten ihre Vergangenheit unter den Teppich kehren um als Inquisitatoren die AfD in den Schmutz zu ziehen.  Aber, dem Herr sei gepriesen, gibt es Nachschlagewerke, die diesen scheinheiligen Agitatoren buchstäblich den Spiegel vorhalten kann. So stand im "Spiegel" vom 02.01.2012 folgender Artikel:

Welle der Wahrheiten - Nazikarrieren in den Parteien

"Sechs Jahrzehnte nach den Nürnberger Prozessen gegen die Wortführer des NS-Regimes lassen Ministerien und Behörden nun zum ersten Mal offiziell die Frage untersuchen: Wie Nazi-braun waren die Gründerjahre der Republik wirklich? Das Stück Vergangenheitsbewältigung im Namen der Bundesregierung hatte die Fraktion der Linken mit einer parlamentarischen Anfrage erzwungen. Und so wurde erstmals per Bundestagsdrucksache 17/8134 amtlich, was jahrzehntelang regierungsamtlich als Tabu behandelt wurde: 25 Minister, ein Bundespräsident und ein Bundeskanzler der Bundesrepublik waren in NS-Organisationen"...... lesen Sie hier das Stück Zeitgeschichte weiter

Wikipedia listet auch Politiker mit NSDAP Vergangenheit auf, die jahrelang politische Ämter bekleideten. hier nachzuschlagen

Und zwischendurch mal wieder einen "echten Klonovsky"

Wenn das Haus Ihres Nachbarn von einer Flutkatastrophe zerstört wird und sie dem vom Schicksal Heimgesuchten ein Obdach geben, sind Sie ein guter Mensch. Wenn sie den Nachbarn dann noch längere Zeit beherbergen und versorgen, sind Sie ein sehr großzügiger Mensch. Wenn der Nachbar Ihr Haus nicht mehr verlassen will, nachdem die Flut vorüber ist, sondern weiter auf Ihre Kosten zu leben gedenkt, und Sie lassen sich das bieten, dann sind Sie ein fast krankhaft selbstloser Mensch. Wenn Sie ihn immer noch bewirten, nachdem er begonnen hat, sich in ihr Leben einzumischen, Ihre Sitten zu missachten oder zu verurteilen und von Ihnen verlangt, dass Sie alte Gewohnheiten aus Rücksicht auf ihn ablegen, gewisse Speisen nicht essen sollen, dann sind Sie vermutlich ein bisschen irre. Wenn Sie obendrein noch klaglos hinnehmen, dass er immer mehr Zimmer in Ihrem Haus für sich beansprucht und Sie aggressiv behandelt, weil Sie unrein sind und zum falschen Gott beten, brauchen Sie dringend Hilfe. Wenn Sie dennoch darauf bestehen, dass er bleibt, auch noch wenn er Ihrer Tochter an die Wäsche geht, im Keller Waffen zu horten beginnt und mit Gewalt droht, sollten Sie ihn nicht mit gleichen Rechten in Ihren Mietvertrag einsetzen, dann sind Sie komplett wahnsinnig, und Ihnen ist kaum mehr zu helfen.

Und wenn Ihnen die Hausverwaltung im Namen des Bürgermeisters erklärt, Ihr ehemaliger Nachbar und neuer Mitmieter verhalte sich völlig angemessen, er habe dasselbe Recht auf Ihr Haus wie Sie und jeder andere auch, und Ihre heilige Pflicht bestehe jetzt darin, die Renovierung seiner von der Flut beschädigten Bleibe zu bezahlen, dann leben Sie wahrscheinlich im besten Deutschland, das es je gab.

Nur noch 15 Tage bis zur Wahl  -  Alles AfD, oder was?

Christian Lindner (FDP ): Alle Flüchtlinge  müssen zurück

BILD interviewt vor der Bundestagswahl sowohl Kanzlerin Angela Merkel als auch alle Spitzenkandidaten der großen (und mittelgroßen) Parteien.

Von FDP-Chef Christian Lindner wollten wir wissen: Wie stehen die Liberalen zur Flüchtlingspolitik? Wer soll zurück, wer kann bleiben und was ist eigentlich mit dem Asylrecht?  lesen Sie die erstauliche Kehrtwende des FDP-Chefs hier weiter

Zur Erinnerung: 2016 warb der gleiche Christian Lindner noch mit dem Plakat: "Refugeswelcome - wir helfen"

De Maizière will Leistungen für Asylbewerber verringern

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will eine Angleichung der Leistungen für Asylbewerber in Europa.

In Deutschland seien diese Leistungen „im EU-Vergleich ziemlich hoch“, sagte der Minister der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Das ist Teil des Sogeffekts nach Deutschland.“ 

Der Innenminister forderte auch eine EU-weite Angleichung der Asylverfahren und einen einheitlichen Rechtsschutz.

De Maizière beklagte, dass in Deutschland besonders viele abgelehnte Asylbewerber gegen die Entscheidung Klage vor Gericht einlegten. lesen Sie hier weiter

Niedersachsen stoppt Zuzug von Flüchtlingen nach Salzgitter

Niedersachsen schafft mit Zuzugsbeschränkungen für Flüchtlinge in die Stadt Salzgitter einen bundesweiten Präzedenzfall. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) begründete die Restriktionen am Freitag bei der Vorstellung eines Hilfsprogramms in Hannover mit einer überdurchschnittlich hohen Zuwanderung von Flüchtlingen.

Das Land betrete damit bundesweit Neuland und verschaffe der Stadt bei der Flüchtlingsintegration eine dringend benötigte Atempause. Künftig dürfen Asylbewerber nur noch in begründeten Einzelfällen in die im Osten des Landes gelegene Stadt nachziehen. Nicht betroffen sind nachziehende Familienmitglieder schon ansässiger Flüchtlinge. lesen Sie hier weiter

Wahlveranstaltung am 07.09.2017 in Oberschönegg

Am vergangenen Donnerstagabend ( 07.09.2017 ) hielt der AfD-Kreisverband Unterallgäu-Memmingen eine Wahlveranstaltung im Gasthof Zur Sonne in Oberschönegg ab.

Knapp 100 interessierte Besucher wollten sich über die Themen und Positionen der Alternative für Deutschland anlässlich der Bundestagswahl informieren. Im Mittelpunkt des Abends standen zwei Vorträge. Den Anfang machte Dr. Gernot Spielvogel mit seinen Ausführungen unter dem Titel: „Der Islam – ein trojanisches Pferd?“ Dabei eröffnete er den Zuhörern einen unverstellten Blick auf die Geschichte und die Vorstellungen im Islam. Dann sprach der Vorsitzende des Kreisverbandes und Bundestagsdirektkandidat für den Wahlkreis Ostallgäu, Christoph Maier, zum Thema „Freiheit – Rechtsstaat – Sicherheit: ein Land im Umbruch!“ Schwerpunktmäßig wies er auf die schon eingetretenen, massiven Veränderungen für Staat und Gesellschaft hin, die aus seiner Sicht unmittelbare Folge der Politik der offenen Grenzen sind. Mit weiterer Einwanderung aus fremden Kulturkreisen prophezeit er das düstere Zukunftsbild, das mit dem Wandel zu einer politisch gewollten „Migrationsgesellschaft“ einhergeht. Im Anschluss bestand im Rahmen und Diskussions- und Fragerunde die Gelegenheit zum politischen Austausch. Die Veranstaltung verlief störungsfrei.

Nur noch 17 Tage bis zur Wahl - Zeit für AfD

Von was "Linke" träumen

Hamburg.  Im Hamburger Landesverband der Partei Die Linke rumort es: Grund ist ein Posting, das von der Bundessprecherin der Linksjugend und Hamburger Bundestagskandidatin für die Partei Die Linke, Sarah Rambatz, stammen soll und das aktuell in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter geteilt wird. Bei dem Posting in einer Facebook-Gruppe bittet die Hamburger Politikerin offenbar andere Mitglieder um "antideutsche" Filmempfehlungen und "grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben."   lesen Sie hier weiter

Martin Schulz besuchte Nordstadt-Kita

Der SPD-Kanzlerkandidat weiß um die Macht der Bilder. Martin Schulz klatscht und winkt mit den Kleinen der orangenen Gruppe, als sie ihn mit einem musikalischen Hallo in ihrer Kita begrüßen. Schulz war am Mittwoch auf seiner Wahlkampftour zu Besuch in der Awo-Kita Burgholzstraße. Martin Schulz hört zu, zeigt sich beeindruckt, als die engagierte Kita-Leiterin Christa Schäfer von den täglichen Herausforderungen erzählt. Hier ist zwar der Süden vom Norden, doch von den 103 Kindern der Kita, zwischen acht Monate und sechs Jahre alt, ist nur noch eines deutsch. Kinder aus 22 Nationen werden hier von 21 Mitarbeitern aus acht Nationen betreut. lesen Sie hier weiter

Leipzig: Kriminalitätssprung um 20 Prozent

Die Kriminalität in Leipzig wächst. Im Vergleich 2015 zu 2016 explodierte die Kriminalität in der Stadt um 20,4 Prozent. Das Problem illegaler Migranten, hauptsächlich aus Nordafrika, wächst weiter an. Doch auch mit Rockerkriminalität und Linksextremismus scheint die Messestadt geplagt. Der MDR berichtetete am 29. August, dass die „Angst vor Kriminalität in Leipzig wächst“. Der aktuelle Report macht klar: Leipzig hat ein Problem mit nordafrikanischen Intensivtätern. Doch nicht nur das.  lesen Sie hier weiter

Noch 22 Tage bis zur Wahl

Flüchtlingsrealität trifft auf naive Gutmenschen

Rund 60 ehemalige Al Nusra-Kämpfer aus Syrien in Deutschland

Rund 60 Kämpfer einer syrischen Islamisten-Miliz halten offenbar in Deutschland auf. Wie das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ unter Berufung auf Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden berichtete, kamen die Angehörigen der Gruppe Liwa Kwais al-Karni als Flüchtlinge nach Deutschland. Die Einheit habe zunächst auf Seiten der Freien Syrischen Armee gekämpft und sei dann zur Al-Kaida-nahen Nusra-Front gewechselt.                                                                                   

Dem Bericht zufolge sollen ihre Mitglieder an „diversen Massakern an gefangenen Zivilisten und syrischen Soldaten“ beteiligt gewesen sein. In Deutschland liefen derzeit Ermittlungsverfahren gegen 25 ehemalige Kämpfer der Einheit.  Die Behörden gehen demnach zudem davon aus, dass sich mehr als 30 weitere Kämpfer der Gruppe in Deutschland aufhalten. Allerdings seien viele noch nicht zweifelsfrei identifiziert oder aufgespürt worden. Nach „Spiegel“-Informationen hat das Bundesamt für Verfassungsschutz zu dem Komplex eine Projektgruppe gegründet. 

hier und hier weiterlesen        

Es sei an dieser Stelle nochmal an das Zitat von Heiko Maas erinnert, das er am 16.11.2015 im Morgenmagazin gab:

"Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen Terrorismus und den Flüchtlingen"

Soviel Ahnungslosigkeit oder bewußte Irreführung in einer Person macht sprachlos

                                                                                                                           


Prominente unterstützen Angela Merkel

Sollte es noch eine Steigerung zu den naiven BahnhofsklatscherInnen und Teddybärwerferinnen geben, dann wird man bei den sogenannten Prominenten fündig. Trotz der immer deutlicher zu Tage tretenden Konfliktpotenzialen ( s. nebenstehenden Bericht ) in Verbindung mit der Flpchtlingskrise  entblödet sich die Prominenz nicht, für die Verursacherin die Werbetrommel zu rühren.       Nachfolgend ein Beispiel:

.....   Sophia Thomalla ist jetzt nämlich offizielles Gesicht der Unterstützungskampagne für Merkel. Anlass dafür sei ein Interview mit dem Stern gewesen, in dem sich das Model als CDU-Mitglied und Anhängerin von Merkel geoutet habe, wie das Model gegenüber "Bild" verriet.

"Nach meinem letzten Interview rief mich jemand aus dem Konrad-Adenauer-Haus an und fragte, ob ich Merkel im Wahlkampf unterstützen könnte", sagte sie zu "Bild". "Ich habe natürlich sofort zugesagt.

Ihr Gesicht ist jetzt auf Schwarz-Weiß-Fotos auf der Internetseite "unterstuetzt-merkel.de" zu finden. Daneben ist die typische Merkel-Raute zu sehen, davor ein Herz-Emoji, was so viel wie "Ich liebe Merkel" heißen soll. Dazu heißt es: "… weil sie absolut skandalfrei ist".

"Sie ist eine der stärksten und klügsten Frauen"

Thomalla, die bald auch gemeinsam mit der Kanzlerin auftritt, ist nicht die einzige im Promi-Wahlkampfteam der CDU. Auch Uschi Glas, Heiner Lauterbach, Arne Friedrich, Heino und der Ex-Schalker Hans Sarpei mischen mit. "Sie ist eine der stärksten und klügsten Frauen, die ich kenne", lobt Thomalla Merkel.

Bleibt nur noch der Seufzer: Denn sie wissen nicht was sie tun..

Noch 26 Tage bis zur Wahl

Merkel will Deutschland nach der Wahl mit Flüchtlingen fluten

Man fasst es nicht. Was diese uneinsichtige und unberechenbare Frau im Schilde führt macht sie zweifellos zum gefährlichten Regierungschef in der Nachkriegsgeschichte. Bei dem gestrigen Flüchtlingsgipfel in Paris konnte man schon erahnen, was auf unser Land zukommen dürfte. Heute wurde sie auf einer Pressekonferenz deutlicher und bereitet uns schon einmal darauf vor, dass wir in 2018 mit einer weiteren Massenflutung von Flüchtlingen im Rahmen der Familienzusammenführung zu rechnen haben.

"Deutschland ist nach den Worten von Merkel bereit, weitere Flüchtlinge im Rahmen von Umsiedlungen aufzunehmen. Nach dem Flüchtlingsgipfel in Paris am Vortag sagte die Kanzlerin, dass über die zugesagten 20.000 Schutzsuchenden aus Syrien und Jordanien hinaus „in Fällen schwerer Schicksale“ auch Flüchtlinge aus Libyen durch Resettlement übernommen werden könnten. Merkel betonte, dass die Migration nur in Zusammenarbeit und im Dialog mit anderen Ländern gelöst werden könne."

In der Diskussion über eine weitere Aussetzung des Familiennachzugs für bestimmte Flüchtlingsgruppen will sich Merkel vor der Bundestagswahl nicht festlegen. Zunächst einmal müsse der Anspruch für Flüchtlinge, die ihre Angehörigen nachholen dürfen, umgesetzt werden, sagte sie. Über den Anspruch der subsidiär Schutzberechtigten werde dann Anfang des nächsten Jahres diskutiert, sollte sie dann weiterhin Regierungschefin sein, sagte Merkel.

Hier können Sie die nachlesen, was diese Frau mit uns vor hat:

FAZ: Merkel offen für Einwanderer-Kontingente aus Afrika

WELT Online: So steht Merkel heute zur Willkommenskultur

BILD: 390 000 Syrer dürfen ihre Familien nachholen


Noch 27 Tage bis zur Wahl

„Hier laufen Hunderttausende mit falscher Identität rum“

Es ist kein Problem mit einem falschen Pass in Deutschland einen Asylstatus zu erhalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine ZDF-Reportage. Viele Menschen haben sich gleich mehrere Identitäten zugelegt. Damit betrügen sie die Behörden und kassieren Sozialhilfe. Sie machen illegale Geschäfte und bereiten sogar terroristische Attentate vor.

Viele Flüchtlinge geben sich gern als Minderjährige aus, um leichter Asylstatus zu erhalten oder die Familie nachholen zu können.

Beliebt sind aber auch syrische Pässe, weil Asylanträge aus diesem Land oft Erfolg haben. Eine ZDF-Reportage ging dem nun nach und fand heraus, wie leicht es in Deutschland ist, sich gleichzeitig mit Mehrfachidentitäten in mehreren Orten zu registrieren. Sie zeigt drastisch die Sicherheitslücken und die Wege der Täter auf.

Fehlende Prüfgeräte, überforderte Behörden

In Deutschland gibt es 5500 Meldeämter doch nur 250 davon sind mit Dokumentenprüfgeräten ausgestattet, so die Reportage „ZDFzoom“. Die Redakteure fragten beim Bundesinnenministerium nach: lesen Sie hier weiter

Deutsche sollen für Arbeitslose in anderen EU-Ländern zahlen

Müssen deutsche Steuerzahler bald für Arbeitslose in anderen EU-Ländern zahlen? Was sich wie ein Scherz anhört, ist tatsächlich ein Vorschlag des EU-Sozialkommissars.

Der EU-Sozialkommissar Laszlo Andor hat vorgeschlagen, eine europäische Arbeitslosenversicherung einzurichten. Das würde bedeuten, dass deutsche Steuerzahler für Arbeitslose in anderen EU-Ländern mitbezahlen – und umgekehrt.

Die von ihm vorgeschlagene Versicherung würde im Fall von Jobverlust 40 Prozent des letzten Einkommens übernehmen, aber die nationalen Arbeitlosenversicherungen nicht völlig ersetzen. Gelten sollte das System in der Euro-Zone, schlägt der Ungar vor.

Gegenüber der „Welt“ von Montag sagte Andor: „Das europäische Arbeitslosengeld würde beispielsweise 40 Prozent des letzten Einkommens betragen und nach sechs Monaten auslaufen. Die nationale Arbeitslosenversicherung könnte diesen Betrag von 40 Prozent in den ersten sechs Monaten um einen bestimmten Betrag aufstocken und anschließend wieder vollständig die Ersatzleistungen übernehmen“ lesen Sie hier weiter


Schäuble plant nach der Wahl Milliardenhilfen für Südeuropa

verfasst von Jörg Meuthen auf Facebook

Ist dieser Mann noch ganz Herr seiner Sinne? Wolfgang Schäuble plant, selbstberständlich nach der Bundestagswahl, deutsches Steuergeld nach Südeuropa für alle möglichen Zwecke zu verschenken.

Anders kann man die Exklusiv-Meldung der BILD-Zeitung, die letzte Nacht um 22:55 Uhr online ging, nicht interpretieren. Ich zitiere aus dem Artikel:

"Für die Zeit nach der Bundestagswahl arbeitet Finanzminister Wolfgang Schäuble nach BILD-Informationen an einem neuen Milliarden-Topf – als ein deutsches Entgegenkommen an Frankreichs Präsident Macron.

Der Plan: Der Euro-Rettungsschirm ESM (80 Mrd. Euro/davon 22 Mrd. deutsches Steuergeld) soll zu einer Art zusätzlichem EU-Haushalt werden. Neu: Staaten sollen ihn nicht mehr nur anzapfen dürfen, wenn sie pleite sind. Sondern auch, um in schlechten Zeiten die Konjunktur anzukurbeln, und im Falle von Naturkatastrophen!

Dann würde Deutschland also – durch die Hintertür – Steuergeld zur Verfügung stellen, um Italien, Frankreich und Co. zu mehr Wirtschaftswachstum zu verhelfen. Unklar ist, ob und wann diese Staaten das Geld zurückzahlen müssten."

Also nochmal in aller Ruhe: Der deutsche Finanzminister plant, anderen Ländern das in Deutschland mühsam erwirtschaftete Steuergeld zur Verfügung zu stellen, wenn diese …

… "pleite" sind [das ging auch bisher schon via ESM, Merkel & Schäuble sei "Dank"!] …

… Überschwemmungen, Sturmschäden oder Ähnliches zu beklagen haben …


… und - jetzt kommt das alles Entscheidende! - mit ihrer konjunkturellen Entwicklung irgendwie nicht so ganz zufrieden sind, was in Südeuropa seit der Euro-Einführung eher die Regel als die Ausnahme ist.

Eine eventuelle Rückzahlung ist "noch unklar" - im Zweifel wird, genau wie bei den bisherigen Griechenland-Geschenkpaketen, gar nichts zurückgezahlt werden. Oder glauben Sie allen Ernstes, liebe Leser, dass Italien oder Frankreich irgendwelche deutschen Konjunktur-Ankurbelungs-Milliarden irgendwann zurückzuzahlen gedenken? Lachhaft!

Das ist also ein skandalöser Plan zur Veruntreuung deutscher Steuermilliarden - und damit letzten Endes vorrangig inländischer Arbeitskraft. Wie kann ein deutscher Minister so etwas nur im Entferntesten in Erwägung ziehen in Anbetracht seines Amtseides, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden?

Zu seinen Gunsten könnte man annehmen, dass dieser ewige Finanzminister nach so vielen Amtsjahren vielleicht den Verstand verloren hat - aber das ist nicht der Fall: Der Mann weiß ganz genau, was er tut. Für ihn zählt nur eines: Dass dieses desaströse Fehlkonstrukt namens "Euro" seine eigene Amtszeit irgendwie überdauert, koste es uns Bürger auch, was es wolle.

Und dann wird es uns eben kosten, was Südeuropa will.

Liebe Leser, wenn Sie jetzt nicht auch noch für die Konjunktur der Rotweinstaaten mitarbeiten möchten, dann sorgen Sie alle bitte gemeinsam dafür, dass die Amtszeit dieses Herrn am 24.9. endet. Teilen Sie diesen Artikel mit allen Freunden, denn niemand soll hinterher sagen können, das habe er nicht gewusst!

Zeit für die Abwahl von Schäuble. Zeit für eine Finanzpolitik im Interesse Deutschlands. Zeit für die AfD

lesen Sie den dazugehörigen Artikel auf "Bild"

Noch 31 Tage bis zur Wahl -

Der schleichende Austausch der Deutschen. Artikel die betroffen machen

So rasant wird Deutschland zur Migrationsgesellschaft

Der Mikrozensus zeigt das starke Wachstum der Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Die Zahl der sogenannten Herkunftsdeutschen sinkt hingegen seit Jahren. Viele Asylsuchende sind dabei in der Statistik noch nicht erfasst.

Das große Schrumpfen der Bevölkerung in Deutschland fällt vorerst aus: Es sterben zwar immer noch mehr Menschen, als geboren werden – aber die starke Migration macht das Minus wett. In der Demografiebilanz der Bundesregierung vom Februar heißt es: „Der Zuwanderungsüberschuss der letzten Jahre hat dafür gesorgt, dass die Bevölkerungszahl gestiegen ist, obwohl die natürliche Bevölkerungsbilanz negativ war.“

Die Zahl der Deutschen ohne Migrationshintergrund sinkt Jahr für Jahr um einige Hunderttausend Menschen: Lebten 2011 noch 65,4 Millionen Herkunftsdeutsche im Land, waren es 2015 nur noch 64,3 Millionen. Im vergangenen Jahr ist diese Zahl laut Mikrozensus auf 63,8 Millionen gesunken. weiterlesen

In diesem Bundesland hat sich die Zahl der Migranten mehr als verdoppelt

Zum fünften Mal in Folge ist die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund auf ein Rekord gestiegen. Das liegt vor allem an der Flüchtlingskrise. In den Bundesländer offenbart sich ein unterschiedliches Bild. Eine Übersicht.

Die meisten Menschen mit Migrationshintergrund leben im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen (fast 4,9 Millionen). An zweiter Stelle steht Baden-Württemberg (fast 3,3 Millionen) gefolgt von Bayern (fast 3,0 Millionen). Am wenigsten Menschen mit ausländischen Wurzeln finden sich in Mecklenburg-Vorpommern (102.000), Thüringen (131.000) und Sachsen-Anhalt (140.000). Eine Aufschlüsselung nach Ländern:

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Noch 32 Tage bis zur Wahl

Köln will Dom gegen den Terror sichern

Köln – Immer mehr deutsche Innenstädte werden mit schweren Wassertanks, Betonkübeln oder Sperrpfosten geschützt. In Köln setzen sie gegen mögliche Lastwagen-Angriffe jetzt sogar Hunderte Jahre alte Domsteine ein.

Die ausrangierten, großen Betonklötze sollen vor allem den stark besuchten Platz am Dom sichern. Bei einer Pressekonferenz vor Ort informierten Stadt und Polizei über ihre Maßnahmen: Konkret werden drei potentielle Zufahrten zur Domplatte so geschützt. „Die Steine wurden vor Jahrzehnten und vor Jahrhunderten von Menschenhand geschaffen“, sagte Stadtdechant Monsignore Robert Kleine. „Sie wurden bislang in einem Depot im Dom aufbewahrt und werden jetzt einer neuen Aufgabe zugeführt. Wir hätten nie gedacht, dass sie für diesen Zweck einmal gebraucht werden.“ weiterlesen

Akku zu schwach: NRW-Umweltministerin will 110.000 Euro teure Tesla-Dienstlimousine ausschalten

110.000 Euro soll der Tesla-Luxuswagen das NRW-Umweltministerium gekostet haben. Der damalige NRW-Umweltminister wollte mit dem E-Wagen ein Zeichen für den Umweltschutz setzten. Doch nun droht dem Wagen das Aus: Das E-Fahrzeug habe keine ausreichende Akku-Kapazität und sei „als Dienstlimousine nicht ausreichend geeignet“, heißt es nun aus dem Ministerium.

Die Batterie liefere nicht genug Energie für Fahrten über mehrere Hundert Kilometer, bestätigte ein Sprecher des NRW-Umweltministeriums gegenüber dem „Kölner Stadtanzeiger“ („KS“) Anfang des Monats. Der Wagen sei „als Dienstlimousine nicht ausreichend geeignet“. Außerdem sei es schwer, Ladestationen ausfindig zu machen, erklärte das Umweltministerium.Remmel ließ die Edel-Limousine im vergangen Jahr zu Testzwecken anschaffen. Doch die Versuchsfahrten endeten schon im Mai – der Tesla-Wagen sei durchgefallen, heißt es im „KS“. weiterlesen

Noch 35 Tage bis zur Wahl

Die Tricks des Horst Seehofer

Der bayerische Ministerpräsident nennt die Obergrenze für Asylbewerber nicht mehr ausdrücklich als Koalitions--bedingung. Horst Seehofer hasst es, missverstanden zu werden. Und doch gehört das kalkulierte Missverständnis zu seiner Art, Politik zu machen und zu testen, wie etwas beim Bürger ankommt. Am Sonntag äußerte sich der CSU-Chef also zunächst zur Obergrenze für Flüchtlinge. hier weiterlesen

Was Altbundespräsident Gauck den Steuerzahler kostet

Neun Büros auf 197 Quadratmetern: Altbundespräsident Joachim Gauck kann auf eine opulentere Ausstattung als seine Vorgänger zurückgreifen - mit hohen Kosten für den Steuerzahler. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, fallen für Gaucks Büro in den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestags allein Personalkosten in Höhe von 385.000 Euro an. Nach Informationen des Magazins arbeiten für Gauck fünf zum Teil hoch bezahlte Beamte und Mitarbeiter. hier weiterlesen

Terrorismus und Islam hängen zusammen

Der Islamgelehrte Kyai Haji Yahya Cholil Staquf ist Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens. Zum islamistischen Terror spricht er Klartext. Der Westen müsse aufhören, Kritik am religiösen Fundament des Extremismus für „islamophob“ zu erklären, sagt er.

„Es gibt einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terror und Grundannahmen der islamischen Orthodoxie.“    hier weiterlesen


Zweimal Sieg für AfD-Vorsitzenden Bystron vor Gericht

17.08.2017

Der bayerische AfD-Landesvorsitzende Petr Bystron hat zwei juristische Erfolge im Kampf gegen die Diffamierung durch die CSU-geführten Organe erzielt.

Das Bayerische Verwaltungsgericht München hatte mit Beschluss von Ende Juli bestätigt (Az. M 22 E 17.1861), dass das Vorgehen des CSU-geführten Innenministeriums bei der Bekanntgabe seiner Beobachtung durch den Verfassungsschutz rechtswidrig war. Diese war eine Maßnahme des von Innenminister Joachim Hermann (CSU) geführten Innenministeriums. Hermann ist zugleich Spitzenkandidat der CSU im Bundestagswahlkampf.

Das Gericht verurteilte das Vorgehen deutlich: „Die Beobachtung des Antragstellers und insbesondere die Unterrichtung der Öffentlichkeit hierüber stellte nicht nur einen unzulässigen Eingriff in seine Grundrechte (…), sondern – angesichts des  Bundestagswahlkampfes und der Stellung des Antragsstellers als bayerischer Landesvorsitzender der AfD – auch eine Verletzung des im Art. 21 GG verankerten Parteienprivilegs und der sich aus Art. 21, 3, 20 Abs. 3 GG ergebender Neutralitätspflicht.“

Ein Beschluss des Landgerichts München I (Az. 2 Qs 5/17) stellte darüber hinaus fest, dass die von der CSU geführten bayerischen Justiz angeordneten Wohnungsdurchsuchung bei dem AfD-Landesvorsitzenden ebenfalls rechtswidrig war. Hierbei handelte es sich um einen massiven Eingriff in die Privatsphäre und eine besonders perfide Form der Einschüchterung eines Oppositionspolitikers.

Die Vorgänge erregten eine große mediale Aufmerksamkeit, über die Urteile wurde bundesweit berichtet. „Durch die massiven Manipulationen des Wählerwillens mit Hilfe staatlicher Organe liefert Herrmann Anfechtungsgründe für die ganze Wahl. Durch seine extremen Verfehlungen ist er zum Risiko für das ganze Land geworden“, erklärte Bystron. Der Landesvorsitzende kündigte an, die Vorfälle an die OSZE-Beobachter als eine schwerwiegende Form der Wahlmanipulation zu Ungunsten der AfD zu melden. Bystron weiter: „Herrmann sollte als CSU-Spitzenkandidat und Innenminister zurücktreten.“

Weitere Infos: https://www.afdbayern.de/bystron-siegt-vor-gericht-landgericht-muenchen-erklaert-hausdurchsuchung-bei-afd-landeschef-fuer-rechtswidrig/

Noch 38 Tage bis zur Wahl - 3 Gründe mehr, um die AfD zu wählen

Flüchtlinge in Hof – „Situation droht zu kippen“

„Das funktioniert nicht mehr“: Nach Hof ziehen besonders viele Flüchtlinge. Die Stadt sorgt sich, ob Integration so überhaupt noch möglich ist. Zumal sich örtlichen Politikern zufolge eine „dramatische Verschärfung“ anbahnt. Eine gelingende Integration sei so kaum noch möglich, fürchtet Oberbürgermeister Harald Fichtner (CSU): „Die Situation droht zu kippen.“ Wenn in einer Grundschulklasse fast ausschließlich Kinder aus Flüchtlingsfamilien unterrichtet würden, drohe sich eine Parallelgesellschaft herauszubilden. und weiter: Die Infrastruktur in der Stadt gelange an ihre Grenzen, betonte auch der Hofer Landtagsabgeordnete Alexander König (CSU): „Familiennachzüge lassen für die Zukunft eine weitere dramatische Verschärfung der Situation erwarten.“ Kindergärten und Schulen seien jedoch schon jetzt gefüllt.  hier weiterlesen

9,2 Millionen investiert: 150 männliche Flüchtlinge ziehen in ehemaliges Luxushotel ein

Wer als Flüchtling in Köln landet, kann es in Zukunft unter Umständen besonders luxeriös haben. Die hiesige Stadtverwaltung hatte 2014 ein ehemaliges Prestige-Objekt erworben und sich nicht lumpen lassen, das ersteigerte „Bonotel“ für weitere reichliche 3 Millionen Euro zu sanieren.

Der nostalgische Prachtbau mit dem Kaufpreis von 5,8 Millionen Euro hat am Ende satte 9,2 Millionen Euro gekostet. Für die Verwaltung sei dies durchaus wirtschaftlich, denn man komme damit immer noch günstiger, als ein anderes „fiktives“ Gebäude über einen Zeitraum von 20 Jahren anzumieten, erklärt Wohnungsamtsleiter Josef Ludwig gegenüber dem „Kölner Stadtanzeiger“.

sehen Sie auch: https://www.youtube.com/watch?v=-eCsMfUynRM

1,2 Millionen Euro für Taxifahrten in Sachsen

"Asylbewerbern sollte es zumutbar sein, per Bus und Bahn ihre Wege zu erledigen", sagt Silke Grimm, verkehrspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Sächsichen Landtag. Sie beklagt die hohen Kosten, die durch die Taxifahrten von Asylbewerbern entstehen und vom Steuerzahler beglichen werden müssen

Taxitransporte für Asylbewerber von Erstaufnahmeeinrichtungen zu Behörden und Ärzten oder Krankenhäusern kosteten den Freistaat Sachsen von Anfang 2016 bis Mitte 2017 rund 1,2 Millionen Euro. Das ist das Ergebnis einer Kleinen Anfrage der AfD-Abgeordneten Silke Grimm

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Kreisverband startet Plakataktion


Unter dem Slogan "Wir holen uns unser Land zurück" zündete der Kreisverband Unterallgäu/Memmingen am 12.08.2017 die nächste Stufe des Bundestagswahlkampfes. Unter der Koordination unseres Direktkandidaten des Wahlkreises Ostallgäu, Christoph Maier, wollen hochmotivierte Mitglieder in den nächsten Tagen etwa eintausend Plakate im Einzugsgebietes des KV verteilen. Eine echte Herausforderung.

Bereits Wochen zuvor wurde die Aktion generalstabsmäßig geplant. Ausgerüstet mit Leitern, um den Chaoten das Zerstören der Plakate so schwer wie möglich zu machen, schwärmten pünktlich um 08:30 Uhr fünf Trupps in alle Himmelsrichtungen aus, um den Menschen im Landkreis Unterallgäu und Memmingen anhand verschiedener Motivplakaten die Anliegen der AfD auch optisch nahe zu bringen.

Bereits in der ersten Phase konnte man schon die ersten Reaktionen der Menschen registrieren. Entgegen der zunächst befürchteten Pöpeleien waren viele positive Signale durch Daumen hoch und zustimmende Kommentare von Passanten zu sehen und zu hören. Ein gutes Omen?

Jedenfalls wollen die Mitglieder mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dazu beiragen, der Partei mit dieser und noch weiter folgenden Aktionen ein gutes bis sehr gutes Ergebnis bei der Bundestagswahl einzufahren.



Die Flüchtlingslüge

10.08.2017

„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl?

JF-TV-Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute unter anderen auf Malta und Sizilien unterwegs, um dieser Frage nachzugehen. Sie haben dabei nicht nur das Vorgehen der italienischen Behörden unter die Lupe genommen, sondern auch die Rolle der Nichtregierungsorganisationen.

Lesen Sie dazu auch einen Kommentar: Irrsinn im Mittelmeer


Target2 - das "schwarze Loch" in der EURO-Geldpolitik

Falls Sie schon einmal die eine oder andere Veranstaltung der AfD besucht haben, dann wurde vermutlich auch über das "Target2"- Geldsystem gesprochen und über den damit verbundenen, gigantischen Negativsaldo der Euroländer gegenüber Deutschland. Die AfD ist dabei die einzige Partei, die mit diesen Horrorbilanzen an die Öffentlichkeit geht , während die Systemparteien dieses Thema aus gutem Grund aus allen Diskussionen heraushalten möchte. Doch, warum wird von den anderen Parteien der Mantel des Schweigens darüber gelegt?  Es ist im Grunde ganz einfach zu erklären: Es ist die schiere Größe der Verbindlichkeiten die die Schuldnerländer durch unseren Handelsüberschuss bei der Deutschen Zentralbank angehäuft haben und zu unkalkulierbaren Risiken der beteiligten Länder geführt hat. Schuld daran ist ein nahezu undurschschaubar eingefädeltes Finanztransaktionsystem das wieder mal hinter dem Rücken des ahnungslosen Bürgers stattfindet und dessen Risiko ausschließlich beim deutschen Steuerzahler abgeladen wird.  Doch wie funktioniert dieses System, das auch von Prof. Sinn massiv kritisiert wird? Wir möchten mit diesem Beitrag ein wenig Licht in dieses dubiose Geschäftsgebaren bringen weil wir der Meinung sind, dass der Bürger darüber Bescheid wissen sollte!







Target2 ist das über die Europäische Zentralbank laufende Zahlungssystem, mit dem die Zentralbanken der Euro Staaten untereinander abrechnen. Dieses System hätte durchaus das Potential, die Wutbürger mit Knüppeln in der Hand auf die Straße zu schicken, wenn, ja wenn die Leute verstehen würden, was es bewirkt. Schon deshalb wird Target2 überall so kompliziert erklärt, dass kein normaler Mensch es mehr versteht. Das fängt schon beim Namen an. Target ist die Abkürzung für. Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System (Transeuropäisches Automatisiertes Echtzeit-Brutto-Express-Überweisungssystem)  Alles klar? Natürlich nicht. Deshalb will ich versuchen, Target2 anhand eines Beispiels so verständlich wie möglich zu erklären:

Ein Italienischer Unternehmer kauft bei einer deutschen Maschinenbaufirma Produktionsanlagen für (sagen wir mal) eine Million Euro. Das ganze läuft dann folgendermaßen ab:

  1. Die deutsche Firma liefert die Anlagen an den italienischen Unternehmer
  2. Der Italiener überweist seiner Geschäftsbank den Betrag (Geld fließt)
  3. Die Geschäftsbank des Italieners überweist den Betrag an die italienische Zentralbank  (Geld fließt)
  4. Die italienische Zentralbank überweist diesen Betrag jedoch NICHT an die Europäische Zentralbank, sondern läßt bei der EZB lediglich vermerken, dass man  eine Million Euro schuldig ist (es fließt kein Geld)
  5. Die EZB teilt der deutschen Zentralbank, also der Bundesbank mit, dass diese nun eine Forderung in Höhe von einer Million Euro an die italienische Zentralbank hat (auch hier fließt also KEIN Geld)
  6. Die Bundesbank überweist 1 Million Euro an die Hausbank des deutschen Unternehmers (jetzt fließt also wieder Geld).
  7. Die Geschäftsbank des deutschen Unternehmers überweist ihm den Betrag auf sein Konto (der Unternehmer hat sein Geld, aber es stammt von der deutschen Bundesbank) 
  8. Und nun kommt das Beste: Durch dieses Vorgehen bauen bestimmte Euroländer systematisch Schulden an Deutschland auf, für deren Höhe KEINE OBERGRENZE festgelegt wurde.

    Das heißt, es können gegenüber Deutschland Target-Schulden in beliebiger Höhe angesammelt werden, ohne dass irgendwann einmal der Saldo ausgeglichen werden muss.

Das ist also so, als würde der Wirt der Eckkneipe sagen: „Du kannst bei mir jeden Tag trinken so viel Du willst, Du brauchst nichts zu bezahlen. Wir schreiben es einfach auf Deinen Bierdeckel. Und wenn der voll ist, nehmen wir den nächsten“.

Zu schön, um wahr zu sein? Nicht in der EU, Target2 macht es möglich! Dieses System hat dazu geführt, dass andere europäische Staaten der deutschen Bundesbank inzwischen insgesamt rund

861 Milliarden Euro aus dem Target – Verrechnungssystem schulden (Stand 1. Juni 2017).

Hauptschuldnerländer sind Italien (364 Milliarden), Spanien (333 Milliarden), Griechenland (72 Milliarden), Portugal (72 Milliarden) und Frankreich (36,5 Milliarden).

Dazu ist folgendes festzustellen:

  1. Die Target-Schulden dieser Länder wachsen immer weiter an.
  2. Daher führt Target2 durch die Hintertür zu einem Länderfinanzausgleich innerhalb der Euro – Zone, bzw. zu einer Vergemeinschaftung der Schulden mit Deutschland als größten Zahlmeister.
  3. Einige der Schuldnerstaaten haben schon so viele Verbindlichkeiten angesammelt, dass sie das nie und nimmer bezahlen können, andere kämen zumindest in schwere Turbulenzen.
  4. Sollte Deutschland irgendwann aus Europa oder der Eurozone ausscheiden und sein Geld verlangen, käme es mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Ausfall des größten Teils der Forderung.
  5. Dasselbe gilt, wenn eines der Schuldner – Länder aus Europa oder der Euro – Zone austreten würde und deshalb die Target Schulden fällig würden.
  6. Im Falle eines Austritts würde Target2  also den betreffenden Staat finanziell richtig ausbluten lassen. Da überlegt man schon mehrmals, ob man diesen Schritt wirklich geht (Hinweis: Die Briten waren nicht in diesem System).
  7. Jetzt kommt das Beste: In dem Moment, wo der Target-Schuldenturm zusammenbricht (das kommt, verlassen Sie sich drauf!) und der Verlust gebucht wird, hat der deutsche Steuerzahler alles bezahlt, was Deutschland in die Target-Schuldner-Länder exportiert hat.  Das Target System führt also dazu, dass wir unsere Exporte selbst bezahlen. Bisher fast eine 800 Milliarden Euro an Waren.

Nun kommen wir zu der interessanten Frage:

Erhält die deutsche Bundesbank wenigstens Zinsen für die Target2-Schulden der genannten Länder? Das wäre ja in der Theorie eine nette Einnahmequelle für den deutschen Staat.

Antwort: Ja, für die Target2-Schulden fällt ein Zins an. Wie hoch der ist?

Dazu heißt es wunderbar ausgedrückt im Finanzdeutsch:

Die Verzinsung dieser Salden erfolgt zum jeweils geltenden Zinssatz des Hauptrefinanzierungsinstruments.

Für uns Finanzdeppen einfach ausgedrückt: Damit ist der Leitzins gemeint und der liegt aktuell, Sie haben es schon geahnt, bei 0 (in Worten: Null) Prozent. Wir bekommen also für die Target Schulden der anderen Länder 0 Prozent Zinsen.

Dafür haben die Zentralbanken der Schuldnerstaaten eine neue Finanzierungsquelle: Sie kassieren die Gelder der dortigen Unternehmer, die diese für Auslandsgeschäfte überweisen, müssen die Kohle aber dank Target2 nicht weiterleiten. Damit haben die Zentralbanken der Schuldnerstaaten in der Praxis bisher fast 800 Milliarden Euro eingenommen, die eigentlich der deutschen Bundeszentralbank zustünden.

Somit finanziert Deutschland über Target2 die vorgenannten Schuldnerstaaten, ohne dass es die deutsche Bevölkerung großartig mitbekommt.

Verstehen Sie nun, warum Schäuble nicht darüber reden will?

Wahlkampfveranstaltung mit Martin Hebner


Christop Maier (links) und Martin Hebner

Bad Wörishofen, 03.08.2017

Bei einer weiteren Wahlkampfveranstaltung machte diesmal der Kreisverband Unterallgäu/Memmingen in Bad Wörishofen Station. Mit der Einladung des  Spitzenkandidaten der bayr. Landesliste, Martin Hebner,  machte der KV einen echten Glücksgriff. Der 57 Jahre alte Diplom-Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler aus Dießen a. Ammersee wirkte sehr überzeugend und wird auf Grund seiner geschliffenen Redekunst ein wichtiger Vertreter der AfD im neuen Bundestag sein.

Der Kreisvorsitzende und Direktkandidat des Wahlkreises Ostallgäu, Christoph Maier, zeigte sich in seiner engagierten Begrüßungsrede sehr zufrieden über die Anzahl der Besucher. Obwohl auf Anweisung des Gastwirtes auf eine öffentliche Werbung verzichtet werden musste, konnte er dennoch in dem prall gefüllten Nebenraum des Gasthauses "Rößle" mehr als fünfzig Besucher begrüßen, die aber größtenteils nur aus den sozialen Medien von der Veranstaltung Kenntnis erhielten. In diesem Zusammenhang muss man ganz einfach konstatieren, dass der AfD auf Grund von primitiver Stimmungsmache ein fairer Wahlkampf verwehrt wird und von einer Gleichbehandlung der Parteien keine Rede sein kann!

Neben den hinlänglich bekannten Themen der AfD; ( Christoph Maier nannte sie "die drei E´s" - Einwanderung, Energiewende und Euro-), die ausführlich behandelt wurden, appellierten beide Redner an die Zuhörer, die AfD zur drittstärksten Partei im kommenden Bundestag zu machen, um den derzeitigen etablierten und gleichgeschalteten  "Freizeitparlamentariern" eine gehörige Abfuhr zu erteilen. Diese Aufforderung wurde mit starken Applaus quittiert, wie auch die übrigen Aussagen immer wieder mit starkem Beifall bedacht wurden.

Als wahre Fundgrube erwies sich der "Bayernplan 2017" der CSU, in dem genüsslich darauf verwiesen wurde, dass die Herausgeber dieses Machwerkes emsig die Kopiertaste bemühten und nahezu Eins zu Eins die Themen des AfD- Wahlprogrammes übernahmen. Allerdings werden auch diesmal, dank Seehofer, Anspruch und Wirklichkeit bei der CSU weit auseinander klaffen, sodass nur die AfD für einen wirklichen Umschwung sorgen kann.


Bittere Wahrheiten

Bevölkerung mit Migrationshintergrund um 8,5 % gestiegen

„Die Welt“:  Energiewende krachend gescheitert

Pressemitteilung vom 01.08.2017

WIESBADEN – Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund erreichte 2016 zum fünften Mal in Folge einen neuen Höchststand. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus mitteilt, hatten im Jahr 2016 rund 18,6 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund.

Dies entsprach einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 8,5 %. Das ist der stärkste Zuwachs seit Beginn der Messung im Jahr 2005. Der hohe Anstieg ist vor allem auf die hohe Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern einschließlich der "Schutzsuchenden" (*) in den Jahren 2015 und 2016 zurückzuführen.

weiterlesen auf "Statistisches Bundesamt"

(*) Abweichung vom Text durch Hervorhebeung

Von Holger Douglas 
31.07.2017  Die Energiewende ist krachend gescheitert. Das bemerkt man jetzt auch in den Redaktionsstuben der Welt. Dort kommt Autor Daniel Wetzel zu einem bemerkenswerten Schluss in einer Zwischenbilanz, die ihn zu verstören scheint: „Die zentralen Versprechungen der Ökostrom-Revolution wurden noch nicht eingelöst. Die Politik ist ratlos.“

Das „noch nicht“ hätte er sich sparen können. Immerhin redet hier jemand halbwegs Klartext in Sachen Energiewende. Daniel Wetzel besucht die neuen Leute, die jetzt den Ton in der Energiepolitik angeben sollen.

  "Höchste Strompreise, keine CO2-Einsparung, wachsende Konflikte mit dem Naturschutz, Gefahren für die Versorgungssicherheit und unveränderte Importabhängigkeit: Die Zwischenbilanz der Energiewende ernüchtert."  .....

Das mit einem ungeheuren Propagandaaufwand und vielen, vielen Milliarden ins Rollen gebrachte größte Superprojekt im Nachkriegsdeutschland kann in die Tonne geklopft werden. „Wir bauen die Energieversorgung Deutschlands um!“ – einer der größten Flops aller Zeiten. Sozialarbeiter, Pfarrer und diejenigen, die was mit Medien machen und für die Arbeit, Leistung, Energiedichte böhmische Dörfer sind, jubelten laut: Hurra, wir bauen um!   lesen Sie hier und hier weiter       

                                                       
                      

Petr Bystron gewinnt vor Verwaltungsgericht

Gericht verbietet Innenminister Herrmann, die Nennung von AfD-Chef Bystron im Verfassungschutzbericht!

 28. Juli 2017


Das Verwaltungsgericht München hat dem Freistaat Bayern auf dem Wege der einstweiligen Anordnung verboten, die Anfang Mai angekündigte Beobachtung des bayerischen Landesvorsitzenden auch weiterhin bekannt zu machen (Az. M 22 E 17.1861). Die vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ausgelöste „Verdachtsberichterstattung“ habe die von der Verfassung geschützten Grundrechte Bystrons, sein Ansehen und seine „Teilhabe am öffentlichen Meinungsbildungsprozess und am öffentlichen Leben“ erheblich beschädigt und behindert, heißt es in dem Beschluss.   „Innenminister Herrmann hat sein Amt und den ihm unterstellten Verfassungsschutz missbraucht, um einen schmutzigen Wahlkampftrick zu inszenieren. Für dieses peinliche Manöver hat er sogar von einem Münchner Gericht eine verdiente Klatsche erhalten“, kommentiert Bystron den Beschluss des Verwaltungsgerichts München. ... weiterlesen


Wahlkampfveranstaltung in Mindelheim vom 23.06.17



Es hal leider länger gedauert als wir dachten, aber nun ist es da: Der Videomitschnitt unserer Wahlkampfveranstaltung vom 23.Juni 2017 in Mindelheim. Der gesamte Film hat eine Länge von 1:39:00 Stunden. Wer sich die einzelne Redner getrennt anschauen möchte kann das Video auf folgende Markierungen setzen.

Cristoph Maier Redezeit bis 20:40 Min.

Petr Bystron ab 20:40  bis 31:50 Min und anschließend bis zum Ende Dr. Meuthen.

Viel Spass beim zusehen

Dr.Meuthens Brandrede gegen die Links - Extremismus - Leugner

13.07.17

ab Minute 3:36 antwortet Meuthen auf die Hassrede von Sascha Binder (SPD)

Statement von Dr.Meuthen zur Debatte im Landtag Über Linksextremismeus

Liebe Leser,

heute ist mir im Landtag der Kragen geplatzt. Schauen Sie sich das Video meiner Brandrede gegen die verlogenen Unterstützer der gewalttätigen Linksextremisten an und teilen Sie es massenhaft! Vier Minuten, die es  in einem deutschen Parlament schon lange nicht mehr gab.

Und es musste sein, denn das, was sich heute im Landtag von Baden-Württemberg ereignet hat, markiert einen Tiefpunkt der deutschen Parlamentsgeschichte. Zur Krönung wurden wir aus den Reihen der SPD dann auch noch lautstark als "AfD-Verbrecher" bezeichnet - im Video deutlich zu hören. Arme SPD, was ist aus Dir nur geworden.Was war zuvor passiert?

Unsere AfD-Fraktion beantragte, nicht zuletzt aufgrund der bürgerkriegsähnlichen Zustände in Hamburg, einen ,,Untersuchungsausschuss Linksextremismus und Linksterrorismus‘‘. Wir luden, fernab jeglicher parteipolitischer Befindlichkeiten, alle anderen Parteien zu gemeinsamer, konstruktiver Mitarbeit ein, um sich des bedrückenden Problems linker Gewalt anzunehmen. Unseren Antrag können Sie den folgenden Links entnehmen: Antrag in schriftlicher Form: http://www.landtag-bw.de/…/W…/Drucksachen/2000/16_2336_D.pdf   Begründung des Antrags im Plenum: https://www.youtube.com/watch?v=wVIkiDJiB-w&feature=youtu.be

Was folgte, war eine Schande für diesen Landtag - und zeigte, warum wir den Verbund aus CDUSPDFDPGRÜNE (in Ba-Wü zum Glück ohne die "Linke") als "Kartellparteien" bezeichnen:

Die Grünen und die SPD lehnten unseren Antrag ab und echauffierten sich über ihn. Ja, getroffene Hunde bellen! Die Verknüpfungen zwischen den Grünen, der SPD und der linksextremen Szene, die vergangene Woche Hamburg verwüstet hat, sind bekannt. Kein Wunder also, dass rot-grün die  Aufklärung linksextremer Umtriebe verweigert! Wer will sich schon ins eigene Fleisch schneiden.

Und die CDU? Sie ließ sich mal wieder von den grünmarxistischen Gesellschaftsklempnern, mit denen sie koaliert, am Nasenring durch die Manege führen. Noch gestern übten sich Vertreter der Union in anti-linksextremer Kampfrhetorik. Heute wird klar: Das war mal wieder billiges Wahlkampfgetöse.

Markige Worte, die politisch keinen Widerhall finden werden: Die CDU bleibt die größte politische Mogelpackung des Landes. Ein Konrad Adenauer, ein Ludwig Erhard, ein Franz Josef Strauß, sie alle dürften ob der Entwicklung ihrer vergrünisierten Merkel-Union im Grabe rotieren.

Nicht besser: Die FDP. Auch sie verweigerte unserem Antrag ihre Zustimmung. Diese Partei, die wie keine andere hierzulande die Kuscheljustiz großgezüchtet hat, steht auch in puncto Linksextremismus für ein ,,Weiter so‘‘, auch wenn Lindner und seine Liberalala-Truppe massenmedial gerne etwas anderes verlautbaren lassen.

Nein, liebe Leser, die Kartellparteien sind nicht wirklich darum bemüht, gegen den linken Terror anzukämpfen. Sie tolerieren ihn, und zu nicht geringen Teilen fördern sie ihn sogar aktiv. Das erschreckende Ergebnis kennt mittlerweile jeder Bürger, der die verstörenden Bilder aus Hamburg gesehen hat.

Nur eine Partei sagt hierzulande dem Linksextremismus entschieden den Kampf an, und das ist die #AfD! Trau Dich, Deutschland, und befreie Dich am 24.9. nicht nur von Merkel, sondern auch vom Linksextremismus.


Fulminanter Wahlkampfauftakt der AfD im Mindelheimer Forum

Beim Absingen der Nationalhymne

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TV Allgäu berichtete am 26.06. von der Wahlveranstaltung - und was sie daraus gemacht hat:

Eine rührselige Story über die nicht stattgefundene Gegendemo. Eine wahrhaft  traurige Geschichte. Übrigens: Direktkandidat Christoph Maier kommt in dem etwa 3 Minütigen Filmschen auch für etwa 10 sec. zu Wort.  Aber sehen Sie selbst:

https://www.youtube.com/embed/yjc1Ggmc5vQ?vndel=watch&vnddnc=1&vndclient=mv-google&vndapp=youtube_mobile&vq=hd720


Mindelheim, 23.06.2017
Damit hatten selbst die größten Optimisten des Organisationsteams des Kreisverbandes Unterallgäu/Memmingen nicht gerechnet: Trotz brütender Hitze, drinnen wie draußen, und gezielten Gegenaktionen eines armseligen Häufleins von Antidemokraten, ( wir berichteten) mussten auf Anweisung des Ordnungsamtes die Türen schon vor Beginn der Veranstaltung geschlossen werden, da die Aufnahmekapazität des Saales mit 260 Personen restlos erschöpft war.

Es war ein Abend, wie es sich jeder Veranstalter wünscht: Ein volles Haus, mitreißende Reden und ein Publikum, das sich von der Atmosphäre anstecken ließ. Mit unserem Direktkandidaten für den deutschen Bundestag, Christoph Maier, dem Landesvorsitzenden Petr Bystron und Bundessprecher Jörg Meuthen war die Rednerliste hervorragend bestückt und hielt was sie versprach. Von Anbeginn war klar. Es ist Wahlkampfzeit. Da werden die Samthandschuhe ausgezogen und zur Attacke geblasen.

In der etwa drei stündigen Veranstaltung zündeten die Redner ein Feuerwerk an Argumenten in denen sie schonungslos das verantwortungslose Handeln der Regierung an den Pranger stellten. Ganz besonders wurde die Kanzlerin mit ihren, nachgewiesenen Rechtsbrüchen ins Visier genommen und ihr verantwortungsloses Handeln in der Flüchtlingsthematik angeprangert. „ Es ist unfassbar, dass eine Person, die Deutschland in dieser Frage an die Wand fährt wieder auf dem Weg zur Kanzlerschaft ist“ meinte beispielsweise Petr Bystron und teilte damit auch an das geringe Politikverständnis des Wahlvolkes aus. Große Zustimmung erhielt er auch, als er von der AfD als die letzte Verteidigungslinie gegen die Dekadenz des Staates sprach. Aber auch die "Grünen“, die sich insbesondere Jörg Meuthen vornahm, und die CSU, von Christoph Maier aufs Korn genommen, bekamen ihr Fett ab.Resümierend ist festzustellen, dass alle Redner mit ihren Attacken den Nerv des Publikums getroffen haben, denn ihre Ausführungen wurden mehrmals von starkem Beifall unterbrochen und am Ende mit stehendem Applaus belohnt.

In Kürze können Sie auf dieser Seite einen Mitschnitt der Veranstaltung sehen

lesen Sie auch einen Artikel zur Veranstaltung in der "Mindelheimer Zeitung" hier

Sensationelles Fundstück:

Martin Schulz, als OB von Würselen:  Das Ende der Fahnenstange ist erreicht…

Artikel in den "Aachener Nachrichten" vom 23.März 1991

01.07.17

In einem Artikel, der am 23. März 1991 in den Aachener Nachrichten erschien bezieht der spätere EU-Parlamentspräsident, jetzige SPD-Kanzlerkandidat und damalige Bürgermeister der Stadt Würselen angesichts der Flüchtlingskrise Anfang  der 1990er Jahre klare Stellung. Zur Erinnerung: in den letzten Jahren der deutschen Teilung betrug die Zahl der Asylbewerber pro Jahr im Mittel 120.000, stieg im Jahr der Wiedervereinigung auf 190.000, 1991 auf fast 260.000, nicht zuletzt als Folge des Krieges im zerfallenen Jugoslawien, und erreichte 1992 einen Spitzenwert von fast 440.000 - was im Jahr darauf zu einer Neufassung der Asylgesetzgebung und zu den entsprechenden Regelungen im Maastricht-Vertrag führte.  

  "Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Die Stadt ist nicht in der Lage, auch nur einen weiteren Bewerber aufzunehmen," 

  heißt es da. Und weiter:

  Mißbrauch des Grundrechts auf Asyl lasse sich beweisen. "Wenn wir so etwas schleifen lassen, öffnen wir Schlepperorganisationen Tür und Tor", befürchtet Schulz. Einer Aushöhlung des begründeten Rechts will er jedoch einen Riegel vorschieben. Nicht zuletzt um jene Menschen, die wegen tatsächlicher Verfolgung Schutz suchen, nicht zu gefährden. "Gerade in Afrika erscheint die Bundesrepublik als das Gelobte Land. Die Konsequenzen einer solchen Falschdarstellung des sozialen Bildes haben die Kommunen auszubaden."  

Es hat schon seinen eigenen Reiz, solche Worte und die trotzige Ankündigung "zivilen Ungehorsams" gegen die Zumutungen der Staats- und Europapolitik aus dem Mund von EU-Apparatschiks zu hören, die heute den osteuropäischen Staaten, die sich weigern, die Folgen der wahnsinnigen Asylpolitik der deutschen Kanzlerin mitzutragen, unverhohlen mit Sanktionen oder gar Ausschluß aus der EU drohen. Als Fazit bleibt der keineswegs originelle Rekurs auf Karl Kraus: Zu Herrn Schulz fällt mir nichts (mehr) ein.

im Original hier erschienen

Ernüchternde Bilanz von Handwerk und Industrie 

„Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts“

29.06.17

Mercedes-Chef Dieter Zetsche glaubt an ein „neues Wirtschaftswunder“. Politik und Wirtschaft sehen offiziell „große Chancen“. Aber ist das die Realität? Kreishandwerksmeister Rudolf Waxenberger behauptet: „Flüchtlinge als Lehrlinge und Arbeitskräfte bringen nichts.“

Erding – Rudolf Waxenberger, Bauunternehmer aus Erding und Kreishandwerksmeister, hat die Nase voll. Seit bald zwei Jahren treten immer wieder Bildungseinrichtungen und Flüchtlingshelfer an ihn heran, ob er nicht einen Asylbewerber nehmen könne – erst einmal nur probeweise als Praktikant.

Sieben Praktikanten beziehungsweise Arbeiter hat Waxenberger bislang zu sich geholt. Ob es mehr werden? Fraglich. Denn der Chef des Baugeschäfts Anzinger ist sauer: „Kaum einer hält lange durch. Meist ist nach dem zweiten Tag Schluss. Entweder kommen sie danach gar nicht mehr. Oder sie haben irgendwelche Ausreden.“

Als Kreishandwerksmeister spricht Waxenberger nicht nur für sich. „Meine Kollegen im Landkreis erleben genau das gleiche.“ Diese Entwicklung sei diese Woche auch Thema in der Vollversammlung der Handwerkskammer für München und Oberbayern gewesen. „Dort habe ich das gleiche Klagelied gehört.“ Eine brisante Rechnung habe die Runde gemacht. „90 Prozent der Flüchtlinge brechen ihre Ausbildung im ersten Halbjahr ab. Davon wiederum 90 Prozent sind schon im ersten Monat wieder weg“, zitiert Waxenberger.

Dass die Kammern offiziell von „großen Chancen“ sprechen, die die Flüchtlinge für die von Fachkräftemangel geplagte Wirtschaft böten, hält Waxenberger für Sonntagsreden. „Tatsächlich erleben wir einen massiven Einzug in unser Sozialsysteme – mit heute nicht ansatzweise absehbaren Folgen.“ Der Industrie macht er den Vorwurf, von einem neuen Wirtschaftswunder zu reden. „Die zehn größten DAX-Konzerne haben gerade einmal 50 Azubis.“

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Merkel, die Trittbrettfahrerin: Kein grundgesetzwidriger Fraktionszwang bei der „Ehe für alle“

28.06.17

Es gibt wirklich wichtigere Themen, als die „Ehe für alle“, aber mit dieser Randgruppenpolitik lässt sich bestens ablenken. Nach dem die SPD schon ihre Stammwählerschaft mit dem Bekenntnis dazu verprellte, macht Merkel erneut das, was sie immer schon in Krisenzeiten tat. Sie nimmt den Konkurrenten die Themen weg. Das Manöver glückte besonders bei der „Energiewende“, seit der die Grünen überflüssig sind.

Dieses Mal hob Merkel den Fraktionszwang auf und will es nun den Unionsabgeordneten überlassen, alleine nach ihrem Gewissen zu entscheiden. Als ob Politiker wüssten, was das sein soll. Mit dem Manöver wird Merkel den erfolgreichen Stimmenklau wie bei der Energiewende zwar nicht wiederholen, inszeniert sich aber als Verfechterin pseudoliberaler Werte und bessert damit ihr Image auf. Hillary Clinton, genau wie Merkel in der Vergangenheit eine entschiedene Gegnerin von Homo-Ehe und Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare, nahm man ihren Stimmungswechsel nicht ab und gab Donald Trump trotz Pussy-Grabbing Vorwürfen den Vorzug. Für Merkel aber wird es trotzdem reichen, weil das deutsche Stimmvolk scheinbar noch immer nicht genug von der politisch-korrekten Heuchelei hat.


Die Merkelwende ist natürlich wieder nur fauler Zauber, der einmal mehr enthüllt, dass uns nur Theater vorgespielt wird, bei dem die Medien wie gewohnt mitmachen. Es gibt nämlich keinen Fraktionszwang, wie das ZDF beispielsweise twitterte.

Ein Fraktionszwang ist nämlich nicht verfassungskonform, äh, grundgesetzwidrig – Merkel kann also gar nicht die Entscheidung frei- oder vorgeben. In beiden Fällen handelt sie anmaßend, aber das durchschaut der neu akquirierte Merkel-Versteher nicht, da hilft auch kein Blick ins „Grundgesetz“, das eigentlich längst eine Verfassung sein sollte:

Grundgesetz Art. 38

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Verbreitet das ZDF wieder einmal bewusst FakeNews? Natürlich muss man von „Fraktionsdisziplin“ reden, die, solange sie nicht „formell“ besteht, selbstverständlich völlig gesetzeskonform ist. So reden sich die Fraktionstyrannen sowie die Duckmäuser von den Hinterbanken jedenfalls seit Jahren raus, wenn das Thema auf den Tisch kommt.

im Original auf "Oposition24" erschienen


Wenn "Grüne" sich unbeobachtet fühlen -  eine Selbstentlarvung

21.06.17  Beim dreitätigen Bundesparteitag der Grünen am vergangenen Wochenende in Berlin gab es eine am Rande der Reden und Abstimmungen eine skurille Szene: Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann sprach von seinem Platz aus – bei laufender Kamera von Jouwatch-Reporter Christian Jung – recht vertraut mit seinem schwäbischen Parteifreund, dem Stuttgarter Bundestagsabgeordeneten Matthias Gastel. Dabei ging er klar auf Distanz zu seiner eigenen Partei. Diese solle sich mit sechs bzw. acht Prozent zufrieden geben, wenn sie sich zu radikal gebäre. Er bezog sich dabei auf den Beschluss, bis zum Jahr 2030 alle Benzin- und Diesel-Autos zu verbieten und nannte diesen einen „Schwachsinns-Termin“. Angesichts solcher Beschlüsse solle die Partei den Wahlkampf ohne ihn machen. Aber sehen Sie selbst: Drei Minuten beste Unterhaltung!


In der Abschiebepraxis nichts als leere Versprechungen

Europas großer Selbstbetrug in der Flüchtlingsfrage

von Robin Alexander (Autor des Buches: "die Getriebenen")









21.06.2017

   Europäische Politiker wollen Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber "systematisch steigern". Doch das gelingt oft nicht.

Abschiebungen aus Europa gelingen in nennenswertem Umfang nur in Länder auf dem Balkan.Von den 25.375 im Jahr 2016 aus Deutschland Abgeschobenen wurden lediglich 7451 in Nicht-Balkan-Länder gebracht.

Ganz Europa redet über Abschiebungen. Eine „nationale Kraftanstrengung“ forderte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel schon im September 2016 für die Rückkehr abgelehnter Asylbewerber.

Der italienische Innenminister Marco Minnitti kündigte im März an: „Wir werden Abschiebungen systematisch steigern und damit eine klare Botschaft an alle senden, die nach Europa wollen.“ Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven versprach nach einem Terrorakt im April, „die Möglichkeiten zu verbessern, Abschiebungen durchzusetzen“.

mmer mehr Ausreisepflichtige – kaum mehr Rückführungen

Die Europäische Stabilitätsinitiative (ESI), ein Thinktank, hat jetzt erstmals um die Balkanstaaten bereinigte Zahlen ermittelt. Sie betreffen Hauptaufnahmeländer der vergangenen Jahre: Italien, Frankreich, Deutschland und Schweden. Die Zahlen sind niedrig – und sie sind kaum angestiegen, obwohl es immer mehr Ausreisepflichtige gab.

Italien brachte 2014 demnach 3495 Asylbewerber gegen ihren Willen zurück in die Herkunftsländer. 2015 waren es nur 2760, im vergangenen Jahr dann 3670. Schweden steigerte seine Abschiebungen von 1285 im Jahr 2014 auf 1765 im vergangenen Jahr, obwohl sich in der gleichen Zeit die Anzahl der Ausreisepflichtigen dramatisch erhöhte.Für die Zukunft ist der Befund noch dramatischer. Die Asylbewerber, deren Verfahren erst jetzt entschieden werden, stammen kaum noch vom Balkan. Und die Neuankömmlinge schon gar nicht. Sie kommen fast ausschließlich aus afrikanischen oder asiatischen Ländern, die bei Abschiebungen nicht oder nur sehr selten kooperieren.

Fast 14.000 Asylsuchende aus Nigeria abgelehnt – nur 120 in die Heimat geschickt

den ganzen Artikel können Sie hier lesen

Grüne Phantasien:

Grüne EU-Abgeordnete will ganze syrische Dörfer umsiedeln

20.06.17

In der Debatte um die europäische Flüchtlingspolitik fordert die Grünen-Fraktionschefin im Europaparlament, Ska Keller, die Ansiedlung größerer Flüchtlingsgruppen auch in Osteuropa. Die Maßnahme könnte die Integration von Flüchtlingen erleichtern.

In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Dienstag hat Ska Keller vorgeschlagen, beispielsweise ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland zu schicken. "Die Idee mit dem syrischen Dorf ist eine Möglichkeit, die man nutzen könnte. Zum Beispiel, wenn Flüchtlinge nicht alleine in ein Land gehen wollen, wo es sonst keine Flüchtlinge gibt." Es habe sich gezeigt, dass Menschen gerne dahin gingen, wo schon Landsleute lebten, da dies Integration und die Aufnahme einfacher mache.

Die Option müsse trotz des Widerstands osteuropäischer Staaten besprochen werden, notfalls müsse man Staaten zwingen. "Die Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, verstößt gegen EU-Recht", betonte Keller. Die EU-Kommission hatte jüngst gegen Tschechien, Ungarn und Polen ein Verfahren wegen Verletzung des EU-Vertrags eingeleitet, weil diese sich weigern, Migranten wie 2015 beschlossen aufzunehmen. Die Flüchtlingsverteilung ist auch Thema beim EU-Gipfel von 22. bis 23. Juni.  (im Original hier erschienen)

Evangelischer Kirchentag:

Margot Käßmann bezeichnet Bundesbürger mit „zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern“ als Nazis

27.05.2017

"Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: 'Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht", sagte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) auf dem Kirchentag in Berlin.

Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat mit einer Aussage auf dem Kirchentag in Berlin für Verwunderung gesorgt: Eine Forderung der AfD nach einer höheren Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung entspreche dem kleinen „Arierparagrafen der Nationalsozialisten“, meint Käßmann, berichtet „Neues Deutschland“.

Käßmann kritisierte auch die Forderung der AfD in Sachsen-Anhalt, eine Erhöhung der Geburtenquote als Staatsziel im Grundgesetz zu verankern. Sie lehnte eine „familienpolitische Kehrtwende” und die Förderung „normaler Familien” ab und verwies darauf, dass selbst sie als mehrfache Großmutter bereits türkischstämmige Mitschüler gehabt habe. Diese seien mittlerweise zu deutschen Eltern geworden und hätten deutsche Kinder.  Artikel hier und hier

Anmerkung: Der vielleicht bedeutendste Kirchengelehrte der abendländischen Christenheit, Thomas von Aquino hat den schönen Satz formuliert: „Dummheit ist Sünde“

Nachtrag 29.05.17: Käßmann´s zynische Rechtfertigung: „Nicht alle Deutschen sind Nazis, nur die AfD“

 












 







 




 

 



 

 




      




 


 


  










 


                          

 









 






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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